Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

NRW/Deutschland

  • ThyssenKrupp-Vorstand soll haften

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 15.05.2013

    „Statt den Jobkahlschlag voranzutreiben, sollte der ThyssenKrupp-Vorstand für die Fehlinvestitionen in Übersee und seinen Renditewahn in Haftung genommen werden", kritisiert Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, die Pläne des Essener Industriekonzerns ThyssenKrupp, 3000 Stellen, davon 1500 in Deutschland, abzubauen ...
  • Frühjahrsprojektion ist Konjunkturpropaganda

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.04.2013

    "Das Einzige, was bei der Interpretation der Konjunkturdaten wachsen wird, ist die Pinocchio-Nase des Bundeswirtschaftsministers. Bei Philipp Rösler zieht die Konjunktur an, während die aktuellen Indikatoren schwächer als erwartet ausfallen und für April sogar ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaftsleistung erwarten lassen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Frühjahrsprojektion der Bundesregierung ...
  • Lukrativ statt öffentlich

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 22.04.13

    Privatisierung ist unpopulär. Dies hat zuletzt die europäische Initiative »Wasser ist Menschenrecht« gezeigt, die über eine Million Unterschriften gegen die von der EU geplante Liberalisierung der Wasserversorgung gesammelt hat. Auch die SPD hat im Bundestag scharfe Kritik an dieser Liberalisierung geübt ...
  • Rot-Grün versagt bei Hochschulpolitik

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 11.04.2013

    Die rot-grüne Landesregierung bricht schon wieder ein zentrales Wahlversprechen und versagt bei der Schaffung von Studienplätzen", kommentiert Sahra Wagenknecht, Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE und erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende den zu erwartenden historischen Tiefststand an freien Studienplätzen in Nordrhein-Westfalen ...
  • Merkels Wahlkampfente wird Managergehälter nicht begrenzen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.03.2013

    "Die Begrenzung von Managergehältern, Boni und Abfindungen darf man weder den Aktionären überlassen noch einer Regierung, die den Reichtums- und Armutsbericht fälscht", erklärt Sahra Wagenknecht zur Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Rechte der Aktionäre bei der Begrenzung von Managergehältern stärken und die Frage auf europäischer Ebene regeln zu wollen ...
  • Nazis stoppen, „Die Rechte" verbieten

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.03.2013

    Zu den angekündigten Aktionen von Neonazis in Düsseldorf und NRW erklärtSahra Wagenknecht, Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE: „Wenn Neonazis aufmarschieren, werden wir uns ihnen in den Weg stellen – in Düsseldorf und überall. Für Samstag, den 16 ...
  • Große Koalition weiter auf Agenda-Irrweg

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.03.2013

    "Das ist wirklich dummes Zeug. Gerhard Schröder, die SPD-Spitze und diese Professoren haben entweder keine Ahnung von Deutschland oder stehen auf der Gehaltsliste der Wirtschaftslobby", kommentiert Sahra Wagenknecht das Lob der SPD-Spitze für die Agenda 2010 sowie die Forderungen von Altkanzler Schröder und deutschen Ökonomen nach einer Agenda 2020 ...
  • Der Fall Amazon darf sich nicht wiederholen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 19.02.2013

    „Amazon ist nur die Spitze des Eisbergs. Schuld an der skandalösen Behandlung der amazon-Beschäftigten ist eine Politik, die prekäre Arbeitsverhältnisse befördert und die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten vorantreibt. Dass zur Schikanierung der Arbeitnehmer von amazon auch noch Sicherheitskräfte aus ...
  • Düsseldorf braucht Mietenstopp

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 18.02.2013

    „In Düsseldorf sind die Mieten schon jetzt viel zu hoch. Um weitere Mieterhöhungen zu verhindern muss jetzt der soziale Wohnungsbau angekurbelt und ein Mietenstopp durchgesetzt werden", kommentiert Sahra Wagenknecht aktuelle Zahlen, nach denen die Wohnungspreise in Düsseldorf im letzten Jahr um 6,48 Prozent gestiegen sind ...
  • Sicherheitsleute streiken zu Recht

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 14.02.2013

    „Die Streikaktionen des Sicherheitspersonals sind notwendig, da der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft zu keinen echten Zugeständnissen bereit war", meint Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, zur andauernden Weigerung der Arbeitgeber, für die Sicherheitskräfte an den NRW-Flughäfen angemessene Löhne zu zahlen ...
  • Stellenabbau bei ThyssenKrupp verhindern

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.02.2013

    „Wenn ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger tatsächlich sparen will, dann soll er bei seinem eigenen Millionengehalt anfangen statt die Beschäftigten in Hartz IV-Armut zu schicken", kritisiert Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, die Absicht des Essener Stahlkonzerns ThyssenKrupp, harte Sparmaßnahmen durchzusetzen und rund 3800 Mitarbeiter zu entlassen ...
  • Schäuble betreibt Wählertäuschung

    Pressemitteilung vom 06.02.2013

    "Der Finanzminister täuscht Aktivität vor, ohne den Finanzhaien im Mindesten weh zu tun. Solange gefährliche Zockergeschäfte nicht verboten werden, nutzen auch härtere Strafen für Bankmanager nichts. Und solange es derart große und mächtige Banken gibt, werden sie im Krisenfall auch weiterhin Rettungsgelder vom Staat erpressen ...
  • Indexierung von Löhnen und Renten ist der beste Inflationsschutz

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.02.13

    "Wer die Bevölkerung wirklich vor Geldentwertung schützen will, sollte sich dafür einsetzen, dass Löhne und Renten automatisch an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst werden. Im Euroland Luxemburg ist ein solcher Indexlohn seit vielen Jahren Realität und hat sich bewährt", kommentiert Sahra Wagenknecht den Vorschlag der FDP, einen Inflationsschutz ins Grundgesetz zu schreiben ...
  • RWE muss soziale Zugeständnisse machen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.01.0213

    „Wenn der RWE-Konzern keine sozialen Zugeständnisse machen will, haben die Beschäftigten allen Grund zu streiken", sagt Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, zum aktuellen Tarifkonflikt beim Essener Energiekonzern RWE. Sahra Wagenknecht weiter: „RWE hat auch 2012 wieder einen Milliardengewinn eingestrichen ...
  • Arbeitgeber sollen faire Löhne zahlen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.01.2013

    „Die Arbeitgeberseite muss ihre Blockadehaltung aufgeben und sich wieder an den Verhandlungstisch setzen", kritisiert Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, die Weigerung der Arbeitgeber, für die Sicherheitskräfte an den NRW-Flughäfen angemessene Löhne zu zahlen ...
  • Rüstungsdeals von Rheinmetall stoppen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.01.2013

    "Die neuen Rüstungsgeschäfte von Rheinmetall sind besorgniserregend. Die Bundesregierung sollte sofort einschreiten und den Export von Kriegswaffen nach Asien und Kuwait stoppen", sagt Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, zu den Meldungen, dass der Rüstungskonzern Rheinmetall aus Asien und Kuwait Flugabwehr-Aufträge in Höhe von 280 Millionen Euro erhalten hat ...
  • Arbeitsmarktexperten fordern Bundesregierung zum Handeln auf

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.01.2013

    "DIE LINKE unterstützt die Forderung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), durch höhere Staatsnachfrage für mehr Arbeitsplätze zu sorgen. In Deutschland wäre dafür nach einer Wiedereinführung der Vermögenssteuer als Millionärssteuer genügend finanzieller Spielraum vorhanden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Veröffentlichung der globalen Beschäftigungstrends für 2013 durch die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ...
  • Steinbrück hat als Aufsichtsrat versagt

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 18.01.2013

    "Peer Steinbrück hat als Aufsichtsrat bei ThyssenKrupp völlig versagt. Statt die Abzocke durch ein Schienenkartell anzuprangern, hat er vorgeschlagen, die kriminellen Machenschaften zu vertuschen. Statt Betrugs- und Korruptionsvorwürfen nachzugehen oder die Vergiftung der Umwelt in Brasilien und den ...
  • Steinbrück macht Annäherungsversuch

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 17.01.2013

    "Mit seinem Vorstoß zur Bekämpfung von Wucherzinsen macht Peer Steinbrück deutlich, dass eine gemeinsame Politik von SPD und LINKEN zum Wohle der Menschen in diesem Land möglich ist. Die Bundestagsfraktionen beider Parteien fordern in getrennten Anträgen, die sich gerade im parlamentarischen Verfahren befinden, die Begrenzung der Überziehungszinsen auf acht Prozentpunkte über dem Basiszinssatz ...
  • Jahreswirtschaftsbericht belegt Politikversagen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 16.01.2013

    "Die Wachstumsprognosen des Wirtschaftsministers für 2013 befinden sich genauso im Sturzflug wie seine eigenen Umfragewerte. Im Herbst wurde noch ein Prozent, gestern 0,5 und heute 0,4 Prozent Wachstum vorhergesagt. Das Mini-Wachstum bedeutet für dieses Jahr zehntausende Arbeitslose mehr und eine steigende Schuldenquote", erklärt Sahra Wagenknecht zum Jahreswirtschaftsberichts 2013 ...
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