Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

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  • Finanzgauner, Bankster und ihre Hintermänner – am Beispiel Olaf Scholz

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Stellen Sie sich vor, Sie werden bestohlen. Was würden Sie tun, wenn Sie um mehrere hundert, möglicherweise gar tausende Euro betrogen werden? Sie würden als erstes etwas unternehmen, damit Ihnen nicht noch mehr gestohlen werden kann, nehme ich an, dann die Täter ausfindig machen, Anzeige erstatten und ihr Geld zurück verlangen. Klar. Nicht so klar ist das für die Politik, im speziellen für Finanzminister Olaf Scholz. Denn die Geschichte ist keine Fiktion – wir wurden beraubt, jeder von uns um mindestens einige hundert Euro. Banken ließen sich Steuergelder, die sie nie gezahlt haben, als vermeintliche Rückzahlungen von den Behörden “erstatten”. Über 30 Milliarden Euro verschwanden so aus den Deutschen Steuerkassen. Aber Scholz, der Wächter über unser Steuergeld, holt sich das Geld nicht zurück.
  • Scheinheilig und verlogen: Die Debatte um Nord Stream 2

    Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau

    Nur noch ein Zehntel der neuen Gasleitung Nord Stream 2 fehlen bis zur Fertigstellung, 120 der 1230 Kilometer langen Pipeline, viele Milliarden Euro stecken bereits im Bau. Nun wurden die Arbeiten gestoppt, die USA bedrohen beteiligte Unternehmen und deren Mitarbeiter mit brachialen Sanktionen, die natürlich völkerrechtswidrig sind. Seit dem Attentat auf den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny sind auch in Deutschland die Forderungen der Nord Stream Gegner noch einmal lauter geworden. Man müsse jetzt „Härte“ gegen Putin zeigen, für „Menschenrechte“ eintreten. Nun ist ein versuchter Mordanschlag ein Verbrechen, keine Frage. Aber erstens sind die Hintergründe des Anschlags bisher überhaupt nicht geklärt. Und zweitens ist die Forderung, deshalb nun Nord Stream 2 zu stoppen, an Scheinheiligkeit und Verlogenheit kaum zu überbieten.
  • Alles halb so wild? Warum die Krise schwerer ist, als die Bundesregierung behauptet

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Die Bundesregierung feiert sich für ihr Management der Coronakrise. Schließlich gebe es “nur” eine halbe Million Arbeitslose mehr, der Abschwung sei doch nicht so dramatisch und mittlerweile gehe es schon wieder steil aufwärts. Die fünf Millionen Kurzarbeiter, deren Arbeitsplätze alles andere als gesichert sind? Die anstehende Pleitewelle von Unternehmen, welche nur wegen der aufgeschobenen Insolvenzfristen noch nicht zugeschlagen hat? Alles verdrängt und vergessen.
  • maischberger. die woche

    Sahra Wagenknecht diskutiert mit Frank Thelen, Sendung vom 02.09.2020

    Die Corona-Krise wirft ein Schlaglicht auf die Defizite von Digitalisierung und Zukunftstechnologien in Deutschland. Ist die deutsche Wirtschaft gut genug vorbereitet auf die Herausforderungen der Zukunft? Welche Chancen und Risiken bieten neue Technologien? Soll der Staat in diesen Markt eingreifen und wenn ja wie sehr? Darüber diskutieren der Unternehmer und Start-up-Investor Frank Thelen und die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.
  • Die Reichen müssen für die Krisenkosten zahlen

    Sahra Wagenknecht im Interview mit dem Internetportal "die freiheitsliebe"

    Im Gespräch mit dem Portal 'die freiheitsliebe' erläutert die ehemalige Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, warum die aktuelle Antwort der Regierung auf die Krise falsch ist und wie eine solidarische Lösung aussehen würde.
  • Trump, Corona und die Weltwirtschaft – wie hart trifft es Deutschland?

    Sahra Wagenknecht zu Gast bei Maybrit Illner

    Die USA und Donald Trump mitten in der Corona-Krise und die Weltwirtschaft in einer tiefen Rezession. Wie gefährlich ist es, wenn die größte Volkswirtschaft gleichzeitig auch der größte Corona-Hotspot ist? Was nützen der Exportnation Deutschland dann die Erfolge im Kampf gegen Corona? Kommt zur Sorge um die Gesundheit die Angst um den Arbeitsplatz? Kämpft am Ende jedes Land für sich um Jobs und Impfstoffe?
  • "Jetzt reden Vier"

    Sahra Wagenknecht zu Gast beim BILD Talk

    Das Talk-Team, bestehend aus Charlotte Würdig, Düzen Tekkal und Patricia Platiel, nimmt sich mit einem wechselnden Gast jede Woche drei Themen in 30 Minuten vor.
  • Der große Elektroauto-Schwindel

    Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau

    E-Autos sind nicht die Antwort, sie sind keine klimafreundliche Alternative. Ihre Herstellung produziert viel mehr CO2 als die von Verbrennern und der Abbau von für die Batterien notwendigen Ressourcen zerstört ganze Landstriche. Trotzdem unterstützt die Bundesregierung den Kauf eines Elektroautos mit Tausenden Euros. Man könnte meinen, sie haben ihren Blick nicht auf die Zukunft in diesem Land gerichtet, sondern auf die hübsche grüne Traumlandschaft eines Tesla-Werbeclips.
  • Sahra Wagenknecht bei Markus Lanz

    Sendung vom 02.07.2020

    Zu Gast: Politikerin Sahra Wagenknecht, Ökonom Gabriel Felbermayr, Journalistin Annette Ramelsberger und Meteorologe Sven Plöger
  • Welche Konsequenzen hat Corona für Deutschland?

    Sahra Wagenknecht im Podcast Interview mit Prof. Jochen Werner

    Wie sieht Sahra Wagenknecht eigentlich die Reaktion der Bundesregierung auf den Pflegekräftemangel in Zeiten wie diesen? Wer übernimmt die Kosten für all die Maßnahmen? Wie schneiden wir in unserer digitalen Transformation im internationalen Vergleich ab? Was wird aus dem Euro, wenn man einen Blick in die Zukunft der europäischen Union wirft?
  • Klartext im Bundestag: Was die Union macht ist nicht christlich, das ist schäbig

    Rede von Sahra Wagenknecht im Deutschen Bundestag

    In einer Krise, wie wir sie gerade erleben, ist es die Aufgabe einer Regierung, Sicherheit zu geben, zu investieren und da zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Wir brauchen ein großes Konjunkturpaket. Ein Konjunkturpaket, das zielgenau und klug das Geld dahin leitet, wo es wirklich gebraucht wird. Dahin, wo Zukunftstechnologien, wo Lebensqualität in unserem Land davon abhängen. Das leistet das Paket der Bundesregierung kaum. Herr Altmaier holt jetzt sogar verlängerte Ladenöffnungszeiten aus der Mottenkisten (...)
  • Tönnies Schweinesystem und grüne Arroganz. Muss Fleisch teurer werden?

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie #Fleisch im Supermarkt kaufen? Wer die aktuell wieder aufgebrandete Diskussion um die Fleischproduktion verfolgt, könnte den Eindruck bekommen, es wären die Niedrigverdiener, die sich beim Aldi ein günstiges Schnitzel holen, die verantwortlich sind für die schlechten Zustände in den Schlachtfabriken von #Tönnies, Wiesenhof und Co. Dabei waren es 20 Jahre Bundesregierungen, die das Lohndumping ermöglichten, die Werkverträge, die Vergabe an Sub-Sub-Sub-Unternehmer und schlussendlich die fast sklavenähnlichen Zustände an deutschen Schlachthöfen, wo die Arbeiter kaum besser behandelt werden, als das Vieh, dass sie verarbeiten sollen. Jahre, in denen Deutschland vom Fleisch-Importeur, zum zweitgrößten Exporteur von Schweinefleisch der Welt wurde und Schlachthöfe in halb Europa aus dem Geschäft drängte.
  • "Die Mittelschicht ist der große Verlierer"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit Marc Friedrich

    Sahra Wagenknecht spricht mit Marc Friedrich über die Krise, die Sinnhaftigkeit der Konjunkturpakete, über den Euro und die EZB sowie über Bitcoin.
  • Die Regierung misst mit zweierlei Maß

    Sahra Wagenknecht im Interview mit Zeitgenossen.Online

    Sahra Wagenknecht spricht im Interview mit Henrik Bischoff u.a. über die Corona- Maßnahmen der Bundesregierung, die Corona App und die Black Lives Matter Bewegung.
  • jung & naiv

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Tilo Jung

    Tilo Jung spricht mit Sahra Wagenknecht unter anderem über Corona, den Kapitalismus, über Ausbeutung und die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie, über Rassismus und soziale Gerechtigkeit als Kernaufgabe der LINKEN.
  • Im Dialog

    Bürgerdialog mit Sahra Wagenknecht

    Online Bürgerdialog mit Sahra Wagenknecht - Aufzeichnung der Online Veranstaltung vom 18.06.2020 auf Facebook. Zum Facebook Video des Bürgerdialogs
  • Das ist ein Nullsummenspiel

    Sahra Wagenknecht im Interview (Bericht aus Berlin)

    Sahra Wagenknecht bewertet im Interview die Mehrwertsteuersenkung, sie glaubt zwar, dass die Mehrwertsteuersenkung kurzzeitig die Kaufkraft steigern kann, aber auch, dass diese wegen der sechsmonatigen Befristung danach wieder abflaut. Und sie bezweifelt, dass große Firmen den Vorteil an Kunden weitergeben.
  • Rettungs- und Konjunkturpakete: Wer gewinnt, wer bezahlt?

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Nun hat die Bundesregierung also ein großes Konjunkturpaket geschnürt. Darin ist einiges, was sinnvoll und jenseits der Coronakrise überfällig ist, etwa der Kinderbonus für Eltern oder die finanzielle Entlastung der Kommunen. Doch sozial ausgewogen finde ich das Paket nicht. Was falsch läuft und warum die Aktienkurse trotz der Wirtschaftskrise schon wieder boomen, erkläre ich im heutigen Video.
  • Alles Verschwörungstheorien? Über schräge Debatten und warum der Steuerzahler wieder der Dumme ist

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

      Nach wochenlangem Gezerre haben sich Bundesregierung und Lufthansa über ein Rettungspaket für die taumelnde Airline geeinigt. Auch wenn noch nicht alles beschlossene Sache ist: Bei den bekannt gewordenen Konditionen bleibt einem die Spucke weg! Neun Milliarden Euro Staatshilften und Bürgschaften soll die Lufthansa erhalten – aus dem Geschäft will sich der Staat aber komplett heraushalten ...
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