Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Video & Audio

  • Böser Trump, guter Biden? Warum wir uns keine Illusionen machen sollten

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Joe Biden hat die US-Wahl gewonnen. Aber wird jetzt wirklich alles besser? Dafür lohnt ein Blick in die Biographie des neuen Präsidenten: Wer ist Joe Biden? Wofür steht er? Was hat er in der Vergangenheit gemacht? Die Antworten sind ernüchternd. Um das tief gespaltene Land zu einen, helfen ein paar schöne Reden und symbolische Akte nicht ...
  • maischberger - US Wahl 2020

    Sahra Wagenknecht zu Gast bei Sandra Maischberger

    Die USA haben gewählt. Einer der erbittertsten und meist beachteten Präsidentschaftswahlkämpfe ist beendet. Am Tag nach der Wahl spricht Sandra Maischberger mit ihren Gästen über die Lage in den USA.
  • Nächster Lockdown: Blinder Aktionismus hilft nicht

    Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau

    etzt kommt also der neue Lockdown. Viele fragen sich nun, ob die Maßnahmen angemessen sind. Sicher, das Virus ist weiter gefährlich, die steigenden Infektionszahlen eine Bedrohung. Aber ich finde, die Politik tut das Falsche. Sind wirklich ausgerechnet die Restaurants, die Kultur- und Freizeiteinrichtungen Corona-Hotspots – gerade jene Branchen, die in den vergangenen Monaten am aktivsten Hygienekonzepte entwickelten und umsetzen? Oder sind es nicht neben privaten Feiern weiterhin überfüllte Busse oder auch Räume, die nicht ordentlich belüftet werden können? Und warum hat man im Sommer nicht viel mehr getan, um auf die wieder ansteigenden Zahlen im Herbst vorbereitet zu sein? Ich finde, wir müssen fragen: Was hätte im fast Dreivierteljahr der Pandemie anders gemacht werden können?
  • Cashkurs Interview

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Helmut Reinhardt

    Sahra Wagenknecht spricht mit Helmut Reinhardt über die Corona-Maßnahmen, die Modern Money Theory und andere aktuelle Themen. Zum Interview
  • Folgt auf die Corona-Krise bald die nächste Finanzkrise?

    Bessere Zeiten - Wagenkechts Wochenschau

    Wer hat, bekommt – wer wenig hat, verliert. Dieser Satz war noch nie so wahr wie jetzt. Während Millionen in der Krise nicht nur um ihre Gesundheit fürchten, sondern um ihre wirtschaftliche Existenz, werden an der Börse weiter Parties gefeiert. Große Banken legen tolle Bilanzen vor, Aktienkurse steigen, Milliardäre vermehren ihr Vermögen. Krise? Welche Krise? Während Superreiche weiter feiern, schmelzen die Vermögen von Kleinsparern dahin. Betrogen durch kriminelle Bankster oder ganz legal durch Zinsen unterhalb der Inflationsrate und Minuszinsen schon ab 10.000 Euro Guthaben. Sparbücher sparen längst nicht mehr, selbst bei Riester-Verträgen oder Lebensversicherungen wird nicht einmal mehr die volle Einzahlung garantiert. Wie es soweit kommen konnte, ob nun bald auch ein Finanzcrash droht und welche Wege es aus der Inflationsfalle gibt – darüber spreche ich diese Woche im Video.
  • Sahra Wagenknecht zu Gast bei Markus Lanz

    Sendung vom 08.10.2020

    Gäste der Sendung: Politikerin Sahra Wagenknecht, Ex-Manager Thomas Middelhoff, Journalist Joachim Huber und Mediziner Prof. Uwe Janssens
  • "Das war im Nachhinein eine Illusion – bis jetzt"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit t-online

    Im Video-Interview mit t-online spricht die Linken-Politikerin offen über ihre Probleme in der DDR und beschreibt, wie massiv die Wende ihre Karriere beeinflusst hat – ein Kampf gegen Vorbehalte von westlichen Politikern bis hin zum Kampf um Wähler im Jahr 2020, die die Linken an die AfD verloren haben. Dabei verrät die 51-Jährige, warum sie Helmut Kohl heute fast sympathisch findet und ob sie sich wieder eine Rolle an der Parteispitze vorstellen kann, nachdem ihre größten parteiinternen Konkurrenten das Feld geräumt haben.
  • Finanzgauner, Bankster und ihre Hintermänner – am Beispiel Olaf Scholz

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Stellen Sie sich vor, Sie werden bestohlen. Was würden Sie tun, wenn Sie um mehrere hundert, möglicherweise gar tausende Euro betrogen werden? Sie würden als erstes etwas unternehmen, damit Ihnen nicht noch mehr gestohlen werden kann, nehme ich an, dann die Täter ausfindig machen, Anzeige erstatten und ihr Geld zurück verlangen. Klar. Nicht so klar ist das für die Politik, im speziellen für Finanzminister Olaf Scholz. Denn die Geschichte ist keine Fiktion – wir wurden beraubt, jeder von uns um mindestens einige hundert Euro. Banken ließen sich Steuergelder, die sie nie gezahlt haben, als vermeintliche Rückzahlungen von den Behörden “erstatten”. Über 30 Milliarden Euro verschwanden so aus den Deutschen Steuerkassen. Aber Scholz, der Wächter über unser Steuergeld, holt sich das Geld nicht zurück.
  • Scheinheilig und verlogen: Die Debatte um Nord Stream 2

    Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau

    Nur noch ein Zehntel der neuen Gasleitung Nord Stream 2 fehlen bis zur Fertigstellung, 120 der 1230 Kilometer langen Pipeline, viele Milliarden Euro stecken bereits im Bau. Nun wurden die Arbeiten gestoppt, die USA bedrohen beteiligte Unternehmen und deren Mitarbeiter mit brachialen Sanktionen, die natürlich völkerrechtswidrig sind. Seit dem Attentat auf den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny sind auch in Deutschland die Forderungen der Nord Stream Gegner noch einmal lauter geworden. Man müsse jetzt „Härte“ gegen Putin zeigen, für „Menschenrechte“ eintreten. Nun ist ein versuchter Mordanschlag ein Verbrechen, keine Frage. Aber erstens sind die Hintergründe des Anschlags bisher überhaupt nicht geklärt. Und zweitens ist die Forderung, deshalb nun Nord Stream 2 zu stoppen, an Scheinheiligkeit und Verlogenheit kaum zu überbieten.
  • Alles halb so wild? Warum die Krise schwerer ist, als die Bundesregierung behauptet

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Die Bundesregierung feiert sich für ihr Management der Coronakrise. Schließlich gebe es “nur” eine halbe Million Arbeitslose mehr, der Abschwung sei doch nicht so dramatisch und mittlerweile gehe es schon wieder steil aufwärts. Die fünf Millionen Kurzarbeiter, deren Arbeitsplätze alles andere als gesichert sind? Die anstehende Pleitewelle von Unternehmen, welche nur wegen der aufgeschobenen Insolvenzfristen noch nicht zugeschlagen hat? Alles verdrängt und vergessen.
  • maischberger. die woche

    Sahra Wagenknecht diskutiert mit Frank Thelen, Sendung vom 02.09.2020

    Die Corona-Krise wirft ein Schlaglicht auf die Defizite von Digitalisierung und Zukunftstechnologien in Deutschland. Ist die deutsche Wirtschaft gut genug vorbereitet auf die Herausforderungen der Zukunft? Welche Chancen und Risiken bieten neue Technologien? Soll der Staat in diesen Markt eingreifen und wenn ja wie sehr? Darüber diskutieren der Unternehmer und Start-up-Investor Frank Thelen und die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht.
  • Die Reichen müssen für die Krisenkosten zahlen

    Sahra Wagenknecht im Interview mit dem Internetportal "die freiheitsliebe"

    Im Gespräch mit dem Portal 'die freiheitsliebe' erläutert die ehemalige Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, warum die aktuelle Antwort der Regierung auf die Krise falsch ist und wie eine solidarische Lösung aussehen würde.
  • Trump, Corona und die Weltwirtschaft – wie hart trifft es Deutschland?

    Sahra Wagenknecht zu Gast bei Maybrit Illner

    Die USA und Donald Trump mitten in der Corona-Krise und die Weltwirtschaft in einer tiefen Rezession. Wie gefährlich ist es, wenn die größte Volkswirtschaft gleichzeitig auch der größte Corona-Hotspot ist? Was nützen der Exportnation Deutschland dann die Erfolge im Kampf gegen Corona? Kommt zur Sorge um die Gesundheit die Angst um den Arbeitsplatz? Kämpft am Ende jedes Land für sich um Jobs und Impfstoffe?
  • "Jetzt reden Vier"

    Sahra Wagenknecht zu Gast beim BILD Talk

    Das Talk-Team, bestehend aus Charlotte Würdig, Düzen Tekkal und Patricia Platiel, nimmt sich mit einem wechselnden Gast jede Woche drei Themen in 30 Minuten vor.
  • Der große Elektroauto-Schwindel

    Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau

    E-Autos sind nicht die Antwort, sie sind keine klimafreundliche Alternative. Ihre Herstellung produziert viel mehr CO2 als die von Verbrennern und der Abbau von für die Batterien notwendigen Ressourcen zerstört ganze Landstriche. Trotzdem unterstützt die Bundesregierung den Kauf eines Elektroautos mit Tausenden Euros. Man könnte meinen, sie haben ihren Blick nicht auf die Zukunft in diesem Land gerichtet, sondern auf die hübsche grüne Traumlandschaft eines Tesla-Werbeclips.
  • Sahra Wagenknecht bei Markus Lanz

    Sendung vom 02.07.2020

    Zu Gast: Politikerin Sahra Wagenknecht, Ökonom Gabriel Felbermayr, Journalistin Annette Ramelsberger und Meteorologe Sven Plöger
  • Welche Konsequenzen hat Corona für Deutschland?

    Sahra Wagenknecht im Podcast Interview mit Prof. Jochen Werner

    Wie sieht Sahra Wagenknecht eigentlich die Reaktion der Bundesregierung auf den Pflegekräftemangel in Zeiten wie diesen? Wer übernimmt die Kosten für all die Maßnahmen? Wie schneiden wir in unserer digitalen Transformation im internationalen Vergleich ab? Was wird aus dem Euro, wenn man einen Blick in die Zukunft der europäischen Union wirft?
  • Klartext im Bundestag: Was die Union macht ist nicht christlich, das ist schäbig

    Rede von Sahra Wagenknecht im Deutschen Bundestag

    In einer Krise, wie wir sie gerade erleben, ist es die Aufgabe einer Regierung, Sicherheit zu geben, zu investieren und da zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Wir brauchen ein großes Konjunkturpaket. Ein Konjunkturpaket, das zielgenau und klug das Geld dahin leitet, wo es wirklich gebraucht wird. Dahin, wo Zukunftstechnologien, wo Lebensqualität in unserem Land davon abhängen. Das leistet das Paket der Bundesregierung kaum. Herr Altmaier holt jetzt sogar verlängerte Ladenöffnungszeiten aus der Mottenkisten (...)
  • Tönnies Schweinesystem und grüne Arroganz. Muss Fleisch teurer werden?

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau

    Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie #Fleisch im Supermarkt kaufen? Wer die aktuell wieder aufgebrandete Diskussion um die Fleischproduktion verfolgt, könnte den Eindruck bekommen, es wären die Niedrigverdiener, die sich beim Aldi ein günstiges Schnitzel holen, die verantwortlich sind für die schlechten Zustände in den Schlachtfabriken von #Tönnies, Wiesenhof und Co. Dabei waren es 20 Jahre Bundesregierungen, die das Lohndumping ermöglichten, die Werkverträge, die Vergabe an Sub-Sub-Sub-Unternehmer und schlussendlich die fast sklavenähnlichen Zustände an deutschen Schlachthöfen, wo die Arbeiter kaum besser behandelt werden, als das Vieh, dass sie verarbeiten sollen. Jahre, in denen Deutschland vom Fleisch-Importeur, zum zweitgrößten Exporteur von Schweinefleisch der Welt wurde und Schlachthöfe in halb Europa aus dem Geschäft drängte.
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Team Sahra