Es ist an der Zeit, dass der Unmut wieder eine progressive Stimme bekommt – und letztlich auch die Macht , Politik und Wirtschaft in Deutschland zu verändern. Ein Gastbeitrag der Linke-Fraktionschefin im Bundestag.
Im Interview mit der NZZ erläutert Sahra Wagenknecht, weshalb es eine Sammlungsbewegung braucht.
Wir sind nicht für uns selbst da. Wir wollen dieses Land verändern. Und ich bin überzeugt, wir können dieses Land verändern. Deshalb lasst uns die Grabenkämpfe beenden! Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Verhältnisse zu überwinden, die tagtäglich die Wut und den Hass produzieren, die den brauen Schoß wieder fruchtbar gemacht haben. Kämpfen wir um dieses Land, statt es den Gaulands und den Höckes zu überlassen! Das ist unsere Aufgabe. Nehmen wir sie an, und dann werden wir auch erfolgreich sein!