Sahra Wagenknecht
  • Gründung der Partei "Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit"

    Bundespressekonferenz vom 08.01.2024

    Das neue Jahr steht im Zeichen von Unzufriedenheit und Protest. Nicht nur viele Bauern, Gastwirte oder Spediteure haben die Nase voll von einer Regierung, die mit ihrer absurden Politik immer mehr Höfe und Betriebe in den Ruin treibt. Immer mehr Menschen sehen nicht ein, dass sie für die Unfähigkeit der Ampel am Ende bezahlen sollen. Das Vertrauen in die Regierung ist auf einem Tiefpunkt - und eine Opposition, die zu großen Teilen die Politik der Ampel mitträgt, ist keine Alternative. Wir haben deshalb die Partei "Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit" gegründet, damit die unfähige Politik, die unser Land spaltet, unsere Zukunft verspielt und unsere Demokratie gefährdet, überwunden werden kann. Auf der Bundespressekonferenz (08.01.2024) haben wir über unsere Pläne gesprochen, viele Fragen beantwortet und mit Thomas Geisel und Fabio de Masi haben sich unsere Spitzenkandidaten für die Europawahlen vorgestellt. Vor uns stehen gewaltige Aufgaben und ich freue mich darauf, sie gemeinsam mit all jenen anzupacken, die uns dabei unterstützen wollen.
  • phoenix persönlich: Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Inga Kühn

    phoenix-Gespräch vom 15.12.2023

    Im Gespräch mit Inga Kühn spricht Sahra Wagenknecht über die Vorbereitungen der Parteigründung, den Namen des Vereins und über die Debatte, die sich mehr um Spenden als um Inhalte der zukünftigen Partei dreht. Es geht um Cancel Culture, um MIgration, um die Folgen der Schuldenbremse und eine Regierung, die für Rüstung Geld verschwendet und dringend notwendige Investitionen aussetzt.
  • "Die Ampel befindet sich nicht in einer Notlage, sie ist die Notlage"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte vom 15.12.2023 zur Haushaltsnotlage

    Meine Rede heute im Bundestag über eine unfähige Regierung, die unser Leben verteuert und die Wirtschaft auf Schrumpfkurs gebracht hat, die lieber unlimitierte Waffenschecks für die Ukraine ausstellt, statt für einen Waffenstillstand einzutreten und die fürs nächste Jahr einen wahren Inflationsturbo gezündet hat: Strom, Heizen, Tanken, Essen, Restaurantbesuche – alles das soll noch teurer werden. Allein der CO2-Preis steigt um 50 Prozent, was für eine schamlose Abzocke! Diese Ampel befindet sich in keiner Notlage, sie IST die Notlage.