Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Themen

  • Pascal Beucker

    Wagenknecht soll draußen bleiben

    Die rechte "Rheinische Post"boykottiert Linke-Direktkandidatin. Artikel aus der taz vom 24.09.2009

    Die Bundestagswahl stellt manche Zeitung vor besondere Herausforderungen. Die konservative Rheinische Post (RP) in Düsseldorf zum Beispiel. Denn ausgerechnet in der NRW-Landeshauptstadt hat die Linkspartei Sahra Wagenknecht aufgestellt. Nun gehört es zur üblichen Wahlberichterstattung einer Lokalzeitung, ihren Lesern die örtlichen Kandidaten ausführlicher vorzustellen ...
  • Ausgrenzung der LINKEN in Wahlberichterstattung

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 23.09.09

    Zur lokalen Wahlberichterstattung in der Rheinischen Post und der Westdeutschen Zeitung erklärt Sahra Wagenknecht, Düsseldorfer Direktkandidatin der Partei DIE LINKE: Jedes Mittel scheint den Redaktionen von Rheinische Post und Westdeutsche Zeitung recht zu sein, um DIE LINKE in ihrer Berichterstattung zur Bundestagswahl auszugrenzen ...
  • "Ein Jahr nach Lehman – Zocken ohne Ende?"

    Aufzeichnung der Sendung "PHOENIX RUNDE" vom 15.09.09

    Video der Sendung ansehenVor einem Jahr stand die Weltwirtschaft am Abgrund. Am 15. September 2008 meldete die Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Bis heute haben die Staaten mit den Folgen zu kämpfen. Laut "Der Spiegel" verloren weltweit 59 Millionen Menschen ihren Job. Allerdings scheint es so, als hätten Politiker und Banken aus der Krise nichts gelernt, denn zu tiefgreifenden Reformen konnte man sich bisher nicht durchringen ...
  • Wie viel Staat braucht die Wirtschaft?

    Aufzeichnung der Sendung WISO Wahl-spezial vom 14.9.2009

    Video starten Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) und Dirk Niebel (FDP) diskutieren über Bankenkrise, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit
  • Ihre Stimme für den Mindestlohn

    Sahra Wagenknecht beim "Mindestlohn-Flashmob" am 12.09. in Düsseldorf

    Zum ver.di-KandidatInnencheck: Die Ergebnisse der Umfrage zum Mindestlohn im Wahlkreis Düsseldorf II
  • Kein Ende der Krise in Sicht

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 01.09.09

    Zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen in Nordrhein-Westfalen erklärt Sahra Wagenknecht, Düsseldorfer Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE: Die aktuellen Arbeitslosenzahlen aus NRW zeigen klar, dass die Krise alles andere als vorüber ist. Mit 9,2% liegt die Zahl der Arbeitslosen fast zehn Prozent über der Vergleichszahl des vergangenen Jahres ...
  • Damit Kommunalvertreter tatsächlich wieder über wesentliche Belange entscheiden können, am 30. August jede Stimme für DIE LINKE!

    Audio-Datei: Sahra Wagenknecht zur Kommunalwahl in NRW

    Am 30. August werden in Nordrhein-Westfalen die Kommunalvertretungen neu gewählt. Wichtige Wünsche an ein gutes Leben konzentrieren sich in der Kommune – bezahlbarer und komfortabler Wohnraum, ausreichend gute und sichere Arbeitsplätze, ein dichtes Nahverkehrssystem mit niedrigen Fahrpreisen, gute Schulen und Kindereinrichtungen, eine gute Gesundheitsversorgung ...
  • Interview: Franz Solms-Laubach

    Warum ist Oskar Lafontaine so nervös, Frau Wagenknecht?

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in BILD am 15.07.09

    Sie ist die schönste Kommunistin der Linkspartei – Sahra Wagenknecht (39). Innerhalb der Linken ist sie aber umstritten. Wagenknecht ist Mitglied der Kommunistischen Plattform der Partei, gilt als Hardlinerin. So stellt sich die Linken-Politikerin etwa gegen einen „Schmusekurs" ihrer Partei mit der SPD ...
  • "Das System war faul!"

    Streitgespräch zwischen Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und Sahra Wagenknecht, MdEP DIE LINKE, erschienen in der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 25.06.2009

    DIE ZEIT: Herr Sinn, Frau Wagenknecht, die Stimmung dreht, die Wirtschaft stabilisiert sich. Ist die Krise überwunden, der Kapitalismus gerettet? Sahra Wagenknecht: Das ist Schönfärberei. Alle seriösen Institute gehen davon aus, dass wir nächstes Jahr über fünf Millionen Arbeitslose haben werden. Die Krise ist noch lange nicht vorbei, im Gegenteil: Es wird noch weiter runtergehen ...
  • Interview: Miriam Hollstein

    Sahra Wagenknecht verspottet "neoliberale SPD"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der WELT am 20.06.09

    Unter dem Eindruck zerstrittener Parteiflügel will die Linke am Wochenende ihr Wahlprogramm verabschieden. Auf WELT ONLINE spricht Sahra Wagenknecht über das Ziel, den Kapitalismus zu überwinden, ihre Weigerung, sich der SPD anzubiedern und den vermeintlichen Ost-West-Gegensatz in der Partei. WELT ONLINE: Es war viel von den Konflikten zwischen Radikalen und Pragmatikern zu hören innerhalb der Linken ...
  • Brandstifter als Feuerwehr

    Artikel von Sahra Wagenknecht in "Z. Zeitschrift marxistische Erneuerung", Heft Nr. 78, Juni 2009

    (Auszüge aus einem Artikel von Sahra Wagenknecht, der in der Juniausgabe von "Z. Zeitschrift marxistische Erneuerung" erscheint. „Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andre werde gepumptes Geld zurückzahlen. Tut er das nicht, so erfolgt eine sog. ‚Stützungsaktion', bei der alle, bis auf den Staat, gut verdienen ...
  • Interview: Knut Pries

    Europawahlen am Ende des Turbo-Kapitalismus

    Streitgespräch zwischen Markus Ferber, MdEP (CSU) und Sahra Wagenknecht, MdEP (LINKE), erschienen in WAZ, 08.05.09

    Brüssel. Die Europawahlen stehen im Zeichen der Krise. Welche Partei hat die besseren Antworten darauf? Ein Streitgespräch zwischen den Europa-Abgeordneten Sahra Wagenknecht (Die Linke) und Markus Ferber (CSU). In einem Punkt sind Sie beide einig: Die Teilnahme an der Europa-Wahl ist wichtig. Heißt das, Frau Wagenknecht, ein CSU-Wähler ist Ihnen lieber als ein Nichtwähler? Wagenknecht: Mir ist am liebsten einer, der Die Linke wählt ...
  • Interview: Franz Solms-Laubach

    "Die SPD ist für uns nicht koalitionsfähig"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der WELT am 30.04.09

    Sahra Wagenknecht von der Linkspartei über die politische Konkurrenz, soziale Unruhen und Karl Marx DIE WELT: Frau Wagenknecht, Ihr Parteichef Oskar Lafontaine hat zu "Generalstreiks" aufgerufen, Genosse Andrej Hunko hat sogar "soziale Unruhen" gefordert. Kommt jetzt der Aufruf zur Revolution? Sahra Wagenknecht: Es kann doch nicht so weitergehen ...
  • Stabilisiertes Finanzkapital

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung junge Welt am 16.04.09

    Analyse. Die US-Regierung scheint mit dem endlosen Geldfluß in den Finanzmarkt die Blasenökonomie wiederzubeleben. Eine mögliche Inflation könnte sogar helfen, die ­gigantischen inländischen und Auslandsschulden zu senken Zwar gehörte die Fähigkeit zu übereinstimmenden Prognosen noch nie zu den Eigenschaften, mit denen die Ökonomenzunft sich hervorzutun pflegte ...
  • Kapitalismus heißt Krieg

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen im Friedensjournal des Bundesausschusses Friedensratschlag, März 2009

    Kapitalismus und Krieg sind zwei Seiten einer Medaille. Das kapitalistische Wirtschaftssystem beruht auf dem Prinzip der Konkurrenz, es geht um die bestmögliche Ausgangsposition zur Erzielung des größtmöglichen Profits. Ausbeutung und Expansion sind dem Kapitalismus deshalb inhärent. Das Nutzen militärischer Mittel, um die eigene wirtschaftliche Position zu verbessern, den Zugang zu Ressourcen zu sichern und ihre Ausbeutung zu ermöglichen, ist eine Konsequenz der kapitalistischen Logik ...
Blättern:

Suche

Couragiert gegen den Strom

Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

Buch: Couragiert gegen den Strom
Aktuelles Buch von Sahra Wagenknecht
Aufstehen
Team Sahra

Aktuelle Schlagwörter