Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Themen

  • Den „Verfassungsschutz" kann man sich sparen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 22.03.2010

    „Der 'Verfassungsschutz' zeigt mit seinem Bericht wieder einmal, dass er überflüssig ist und dringend abgeschafft gehört", kommentiert Sahra Wagenknecht die Veröffentlichung des Verfassungsschutzberichts für Nordrhein-Westfalen. Wagenknecht weiter: „Es gebe Anhaltspunkte für den Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit der LINKEN NRW, heißt es im aktuellen Bericht des'Verfassungsschutzes, indem man einmal mehr behauptet, die LINKE habe ein indifferentes Verhältnis zur Gewalt ...
  • "Ich wollte nicht durchdrehen - so kam ich zur Politik"

    Arno Luik im Gespräch mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Stern am 18.03.2010

    Sie wird bewundert und heftig gehasst. Sahra Wagenknecht, 40, die jetzt Vizechefin der Linken werden soll, bringt fast jeden in Wallung. Wer ist diese Frau, die so rätselhaft verschlossen wirkt? Johann Wolfgang von Goethe ist schuld, dass sie zur Kommunistin wurde - und die Welt radikal verändern möchte ...
  • Solidarität mit der isländischen Bevölkerung

    Erklärung des Arbeitskreises Internationale Politik und weiterer Mitglieder der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum am 6. März in Island stattfindenden Referendum über das Icesave-Gesetz

    Wir erklären uns solidarisch mit der Bevölkerung Islands, die gegen die einseitig diktierten Bedingungen der Schuldenrückzahlung Islands an Großbritannien und die Niederlande kämpft. Diese Bedingungen sollten mit dem Icesave-Gesetz anerkannt werden. Dagegen haben sich 83.000 von 320.000 Isländern in einer Petition ausgesprochen ...
  • SPD-Parteitag ein großer Bluff

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 27. Februar 2010

    "Der SPD-Parteitag war nichts anderes als ein großer Bluff, um derBevölkerung soziale Nähe vorzutäuschen. In Wirklichkeit ist die SPDkein Stück sozialer geworden", kommentiert Sahra Wagenknecht denLandesparteitag der SPD in Dortmund, der das Wahlprogramm für die am 9. Mai stattfindenden NRW-Landtagswahlen verabschiedet hat ...
  • Solidarität mit den Streikenden in Griechenland

    Erklärung aus Anlass des Generalstreiks in Griechenland am 24.02.2010

    Wir, Europa- und Wirtschaftspolitiker der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament, erklären aus Anlass des Generalstreiks in Griechenland unsere Solidarität mit den heute dort Streikenden! Wir sind entsetzt über die beispiellose Kampagne gegen Griechenland. Die schwierige Lage des Landes wird genutzt, um Vorurteile zu aktivieren ...
  • Binnenmarkt endlich ankurbeln

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.02.2010

    "Ein schwacher Binnenmarkt und rückläufige Investitionen haben den zarten wirtschaftlichen Aufschwung schon wieder abgewürgt", fasst Sahra Wagenknecht (MdB), Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN, die Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts zusammen: Die Konsequenz ist klar: Mit einem Investitionsprogramm sowie höheren Löhnen und Sozialleistungen muss jetzt der stotternde Konjunkturmotor in Gang gebracht werden ...
  • Brutale Einschnitte

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung junge Welt am 12.02.2010

    Analyse. Katastrophale Aussichten für die breite Bevölkerung: Mit Steuergeschenken für Kapital und Besserverdiener sowie mit einer Schuldenbremse für die öffentliche Hand setzt »Schwarz-Gelb« die Umverteilungspolitik der Vorgängerregierung fortScheinbar steht alles auf dem Kopf. Während zum wirtschaftspolitischen ...
  • Öffentliche Dienste sind mehr wert!

    Pressemitteilung zu den Warnstreiks im öffentlichen Dienst vom 03.02.2010

    Gute öffentliche Dienste sind ohne anständige Löhne für die dort Beschäftigten nicht zu haben. Der morgen auch in Düsseldorf laufende Warnstreik ist daher das richtige Mittel, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Ich unterstütze die Forderungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst nach angemessenen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen ...
  • Interview: Cordula Eubel und Matthias Meisner

    "Die größten sozialen Untaten hat die SPD zu verantworten"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Tagesspiegel vom 03.02.02

    Die designierte stellvertretende Linken-Chefin Sahra Wagenknecht über den Kurs ihrer Partei und ihr Verhältnis zur DDR.Zum Interview
  • Naziaufmarsch in Dresden blockieren: Jetzt erst recht!

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht, MdB, Jasper Prigge (Sprecher Kreisverband Ddorf DIE LINKE), Frank Laubenburg (Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Rat Düsseldorf) vom 19.01.2010

    Angesichts der heutigen Hausdurchsuchungen der Landesgeschäftsstelle der LINKEN in Dresden und des „Red Stuff" in Berlin erklären die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht (DIE LINKE), der Sprecher des Düsseldorfer Kreisverbandes der Partei DIE LINKE, Jasper Prigge, und der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf, Frank Laubenburg: Der geplante Nazi-Aufmarsch in Dresden muss verhindert werden ...
  • Interview: Andreas Bachmann

    "Schweinereien machen wir nicht mit"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen online in der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" am 11.01.09

    Sahra Wagenknecht macht sich im derStandard.at-Interview für den Afghanistan-Abzug deutscher Truppen, eine scharfe Abgrenzung zur SPD und den Sozialismus stark Zum Interview
  • Lohndumping stoppen, Privatisierung der Post rückgängig machen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 15.12.2009

    "Jeder Vorwand ist der Monopolkommission recht, um eine weitere Absenkung der Lohn-und Sozialstandards im Postsektor zu fordern", kritisiert die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, das aktuell vorgelegte Sondergutachten zum Postmarkt. "Das Gerede von einer angeblich ...
  • Interview: Manfred Bleskin

    Kapitalismusfreie Gesellschaft

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen bei n-tv online am 12.12.09

    Manche nennen sie die "schöne Kommunistin", andere sprechen von der "Stalinistin". Die meisten verkennen aber Sahra Wagenknechts Kenntnisreichtum – nicht nur in Wirtschaftsfragen. Im Gespräch mit Manfred Bleskin erklärt die Linken-Politikerin, warum sie das Krisenmanagement ein einzigen Fehlschlag sieht, was sie von Barack Obama hält, warum sie nicht daran glaubt, dass sich die Linke mit der SPD vereinigen könnte, und warum Angela Merkel nicht zu ihren Leserinnen gehört ...
  • Privatisierung ade

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung "junge Welt" am 28.11.2009

    Der Beutegemeinschaft das Wasser abgraben: Warum sich die Berliner Linke für die Offenlegung der Geheimverträge stark machen muß. Ein Appell an den Landesparteitag Zehn Jahre sind seit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe bereits vergangen. Während sich die privaten Anteilseigner RWE und Veolia in dieser Zeit über sprudelnde Gewinne in Höhe von fast 700 Millionen Euro freuen konnten, sind die Wasserpreise in der Hauptstadt allein seit 2004 um etwa 30 Prozent gestiegen ...
  • Kommerzialisierung beenden und Gemeinwohlprinzip durchsetzen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 25.11.2009

    „Wie das Beispiel der WestLB zeigt, ist die Bankenkrise alles andere als überwunden“, so Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Einigung auf ein zweites Rettungspaket für die WestLB. Wagenknecht weiter: „Zwar konnte eine Schließung der krisengeschüttelten Landesbank durch weitere Zugeständnisse vor allem der Sparkassen noch einmal abgewendet werden ...
  • Geheimverträge offenlegen - Berliner Wasserbetriebe rekommunalisieren

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 18.11.2009

    "Die vor zehn Jahren beschlossene Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe war nur für die beteiligten Konzerne ein Erfolg", kommentiert das Parteivorstandsmitglied Sahra Wagenknecht die aktuelle Studie zur Teilprivatisierung, die von RWE und Veolia heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt wird ...
  • Große Mehrheit braucht mehr Geld in der Brieftasche

    Linksfraktion: Interview der Woche mit Sahra Wagenknecht und Michael Schlecht vom 16.11.2009

    Die wirtschaftspolitische Sprecherin und der Chef-Volkswirt der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht und Michael Schlecht, nehmen die milliardenschweren Staatshilfen für Banken und Konzerne in den zurückliegenden Monaten sowie den Weg von Union und FDP zu mehr Wachstum unter die Lupe und umreißen die Vorzüge eines öffentlichen Bankensektors ...
  • Neoliberale Betonköpfe

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 13.11.2009

    „Die Chefideologen des Kapitals haben aus der Krise offensichtlich nichts gelernt", kommentiert Sahra Wagenknecht das heute veröffentlichte Gutachten der sogenannten Wirtschaftsweisen. „Zwar wird die Bundesregierung für ihren steuerpolitischen Kamikazekurs zu Recht kritisiert", so die wirtschaftspolitische ...
  • Bis zum nächsten Crash

    Teil II einer Artikelserie zu Bad Banks in der Zeitung "junge welt" vom 26.10.2009

    Bad Banks: Wie der Staat maroden Kreditinstituten aufhilft – und wer die Zeche zahlt (Teil II und Schluß) Das Bad-Bank-Modell der Bundesregierung ist also, wie im ersten Teil dieses Beitrags gezeigt, ein Projekt, mit dem die Verluste der Banken sozialisiert werden sollen. Allerdings sind ihre künftigen Gewinne dabei nicht völlig aus dem Spiel, und deshalb lohnt sich die Teilnahme vor allem für Banken, die auf absehbare Zeit keine Gewinne machen werden ...
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Team Sahra