Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Themen

  • Kommerzialisierung beenden und Gemeinwohlprinzip durchsetzen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 25.11.2009

    „Wie das Beispiel der WestLB zeigt, ist die Bankenkrise alles andere als überwunden“, so Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Einigung auf ein zweites Rettungspaket für die WestLB. Wagenknecht weiter: „Zwar konnte eine Schließung der krisengeschüttelten Landesbank durch weitere Zugeständnisse vor allem der Sparkassen noch einmal abgewendet werden ...
  • Geheimverträge offenlegen - Berliner Wasserbetriebe rekommunalisieren

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 18.11.2009

    "Die vor zehn Jahren beschlossene Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe war nur für die beteiligten Konzerne ein Erfolg", kommentiert das Parteivorstandsmitglied Sahra Wagenknecht die aktuelle Studie zur Teilprivatisierung, die von RWE und Veolia heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt wird ...
  • Große Mehrheit braucht mehr Geld in der Brieftasche

    Linksfraktion: Interview der Woche mit Sahra Wagenknecht und Michael Schlecht vom 16.11.2009

    Die wirtschaftspolitische Sprecherin und der Chef-Volkswirt der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht und Michael Schlecht, nehmen die milliardenschweren Staatshilfen für Banken und Konzerne in den zurückliegenden Monaten sowie den Weg von Union und FDP zu mehr Wachstum unter die Lupe und umreißen die Vorzüge eines öffentlichen Bankensektors ...
  • Neoliberale Betonköpfe

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 13.11.2009

    „Die Chefideologen des Kapitals haben aus der Krise offensichtlich nichts gelernt", kommentiert Sahra Wagenknecht das heute veröffentlichte Gutachten der sogenannten Wirtschaftsweisen. „Zwar wird die Bundesregierung für ihren steuerpolitischen Kamikazekurs zu Recht kritisiert", so die wirtschaftspolitische ...
  • Bis zum nächsten Crash

    Teil II einer Artikelserie zu Bad Banks in der Zeitung "junge welt" vom 26.10.2009

    Bad Banks: Wie der Staat maroden Kreditinstituten aufhilft – und wer die Zeche zahlt (Teil II und Schluß) Das Bad-Bank-Modell der Bundesregierung ist also, wie im ersten Teil dieses Beitrags gezeigt, ein Projekt, mit dem die Verluste der Banken sozialisiert werden sollen. Allerdings sind ihre künftigen Gewinne dabei nicht völlig aus dem Spiel, und deshalb lohnt sich die Teilnahme vor allem für Banken, die auf absehbare Zeit keine Gewinne machen werden ...
  • Müllhalden für Giftpapiere/Bis zum nächsten Crash

    Zweiteiliger Artikel von Sahra Wagenknecht über Bad Banks, erschienen in der Zeitung "junge welt" vom 24.10.2009 und 26.10.2009

    Bad Banks: Wie der Staat maroden Kreditinstituten aufhilft – und wer die Zeche zahlt (Teil I) Es scheint kurios: Nach Monaten mühsamer Lobbyarbeit, viel Geschrei und zermürbendem politischen Gezerre bekommen die Banken endlich ihre staatlich garantierte Bad Bank, auf deren weiten Halden sie ihre Schrottpapiere entsorgen können ...
  • Keine Privatisierung der Pflegeversicherung!

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht und Jürgen Klute vom 22.10.2009

    Zu den Plänen der Bundesregierung zur Reform der Pflegeversicherung erklären Sahra Wagenknecht und Jürgen Klute, Mitglieder des Vorstands der Partei DIE LINKE: Mit ihren Plänen zur Privatisierung der Pflegeversicherung zeigt die neue Regierung ihr wahres Gesicht. Im Interesse der Konzerne wird der Ausstieg aus der paritätischen Finanzierung der Sozialversicherung weiter vorangetrieben ...
  • Ein herzliches Dankeschön...

    ...für ein großartiges Wahlergebnis

    13244 Stimmen hat DIE LINKE in Düsseldorf-Süd gewinnen können. Dies entspricht einem Anteil von 9,9 Prozent – und einem Zuwachs von vier Prozent seit der letzten Bundestagswahl. Für dieses fantastische Ergebnis möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Vor allem natürlich beim Kreisverband der LINKEN in ...
  • Heute DIE LINKE wählen - für eine soziale und gerechte Politik!

    Seit heute morgen sind die Wahllokale geöffnet. Bis 18 Uhr können Sie Ihre Stimme abgeben und über die Zusammensetzung des neuen Bundestags entscheiden. Mit Ihrer Erststimme entscheiden Sie über den Direktkandidaten vor Ort. Mit Ihrer Zweitstimme wählen Sie die Partei. Ich trete für DIE LINKE im Wahlkreis Düsseldorf-Süd als Direktkandidatin und auf der Landesliste der LINKEN in NRW an ...
  • Pascal Beucker

    Wagenknecht soll draußen bleiben

    Die rechte "Rheinische Post"boykottiert Linke-Direktkandidatin. Artikel aus der taz vom 24.09.2009

    Die Bundestagswahl stellt manche Zeitung vor besondere Herausforderungen. Die konservative Rheinische Post (RP) in Düsseldorf zum Beispiel. Denn ausgerechnet in der NRW-Landeshauptstadt hat die Linkspartei Sahra Wagenknecht aufgestellt. Nun gehört es zur üblichen Wahlberichterstattung einer Lokalzeitung, ihren Lesern die örtlichen Kandidaten ausführlicher vorzustellen ...
  • Ausgrenzung der LINKEN in Wahlberichterstattung

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 23.09.09

    Zur lokalen Wahlberichterstattung in der Rheinischen Post und der Westdeutschen Zeitung erklärt Sahra Wagenknecht, Düsseldorfer Direktkandidatin der Partei DIE LINKE: Jedes Mittel scheint den Redaktionen von Rheinische Post und Westdeutsche Zeitung recht zu sein, um DIE LINKE in ihrer Berichterstattung zur Bundestagswahl auszugrenzen ...
  • "Ein Jahr nach Lehman – Zocken ohne Ende?"

    Aufzeichnung der Sendung "PHOENIX RUNDE" vom 15.09.09

    Video der Sendung ansehenVor einem Jahr stand die Weltwirtschaft am Abgrund. Am 15. September 2008 meldete die Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Bis heute haben die Staaten mit den Folgen zu kämpfen. Laut "Der Spiegel" verloren weltweit 59 Millionen Menschen ihren Job. Allerdings scheint es so, als hätten Politiker und Banken aus der Krise nichts gelernt, denn zu tiefgreifenden Reformen konnte man sich bisher nicht durchringen ...
  • Wie viel Staat braucht die Wirtschaft?

    Aufzeichnung der Sendung WISO Wahl-spezial vom 14.9.2009

    Video starten Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) und Dirk Niebel (FDP) diskutieren über Bankenkrise, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit
  • Ihre Stimme für den Mindestlohn

    Sahra Wagenknecht beim "Mindestlohn-Flashmob" am 12.09. in Düsseldorf

    Zum ver.di-KandidatInnencheck: Die Ergebnisse der Umfrage zum Mindestlohn im Wahlkreis Düsseldorf II
  • Kein Ende der Krise in Sicht

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 01.09.09

    Zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen in Nordrhein-Westfalen erklärt Sahra Wagenknecht, Düsseldorfer Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE: Die aktuellen Arbeitslosenzahlen aus NRW zeigen klar, dass die Krise alles andere als vorüber ist. Mit 9,2% liegt die Zahl der Arbeitslosen fast zehn Prozent über der Vergleichszahl des vergangenen Jahres ...
  • Damit Kommunalvertreter tatsächlich wieder über wesentliche Belange entscheiden können, am 30. August jede Stimme für DIE LINKE!

    Audio-Datei: Sahra Wagenknecht zur Kommunalwahl in NRW

    Am 30. August werden in Nordrhein-Westfalen die Kommunalvertretungen neu gewählt. Wichtige Wünsche an ein gutes Leben konzentrieren sich in der Kommune – bezahlbarer und komfortabler Wohnraum, ausreichend gute und sichere Arbeitsplätze, ein dichtes Nahverkehrssystem mit niedrigen Fahrpreisen, gute Schulen und Kindereinrichtungen, eine gute Gesundheitsversorgung ...
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