Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: USA

  • "Wir brauchen auch Russland, um Probleme zu lösen"

    Sahra Wagenknecht im Interview der Woche vom 03.06.2018 im Deutschlandfunk

    Europa müsse als Antwort auf die derzeitigen Handelskonflikte in aller Welt wieder seine Interessen in den Mittelpunkt stellen, sagte Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken, im Dlf. Dabei solle Europa geschlossen auftreten und "die Kooperation und nicht einen immer mehr eskalierenden Konflikt" suchen.
  • Bundesregierung hat keine Strategie gegen US-Strafzölle

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 01.06.2018

    „Harte Gegenmaßnahmen der EU gegen Trumps Angriff sind jetzt gefragt. Die Bundesregierung muss aber endlich eine glaubwürdige Strategie gegen Trumps Strafzölle vorlegen. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz weiter nicht bereit sind, die deutsche Binnenkonjunktur zu stärken und die enormen Handelsüberschüsse gegenüber den USA abzubauen, laufen sie Trump ins Messer. Wenn die Bundesregierung einen Handelskrieg mit den USA vermeiden will, muss sie auch selbst liefern“, erklärt Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.
  • "Grandiose Mannschaft von schwarzen und roten Nullen"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Haushaltsdebatte des Bundestages am 16.05.2018

    Wenn man den Menschen demonstrieren will, dass sie nicht mehr in einer Demokratie leben, dass sie wählen können, was sie wollen, und es ändert sich nichts, wenn man auch noch den letzten Gutgläubigen überzeugen möchte, dass Wahlversprechen nichts anderes sind als wohlkalkulierte Lügen, dann muss man es genauso machen, wie es die Große Koalition jetzt macht. So kann man doch nicht in eine neue Wahlperiode starten: ohne Ideen, ohne jede Vision, ohne auch nur ein wichtiges Projekt. Sie prangern öffentlich die Missstände an, die Sie selbst herbeigeführt haben. Aber Sie ändern nichts. Und wenn Sie das Vertrauen in die internationale Ordnung wiederherstellen wollen, dann ringen Sie sich endlich dazu durch, die unverantwortliche Regime-Change-Politik zu verurteilen und stellen Sie klar, dass ein Krieg gegen den Iran von Deutschland weder direkt noch indirekt unterstützt würde. Hören Sie auf, Waffen in Krisenregionen zu liefern, und beenden Sie die Eiszeit mit Russland.
  • "Ich will, dass die Linke ihren Rückhalt bei denen nicht verliert, denen es nicht gut geht"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 18.05.2018

    Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht bringt sich mit klaren Ansagen an ihre Kritiker für den Parteitag der Linken in Leipzig (8. bis 10. Juni) in Position. Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung verwahrt sie sich gegen Vorwürfe: "Wer meine Position als "AfD-nah" diffamiert, ist an einer fairen Diskussion nicht interessiert."
  • Eiszeit mit Russland brechen

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in den Kieler Nachrichten am 11.05.2018

    Die Fraktionschefin der Linken fordert von der Bundesregierung, die deutsch-Russischen Beziehungen wieder zu kitten.
  • Für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran – Ein Ende der Diplomatie bedeutet einen Einstieg in die Eskalation

    Erklärung der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, vom 08.05.2018

    „Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump das Atomabkommen mit dem Iran zu torpedieren, ist brandgefährlich. Die Bundesregierung muss jetzt gemeinsam mit den anderen Staaten des 5 + 1 Formats – also China, Russland, Großbritannien, und Frankreich - Druck auf Trump machen, damit das Abkommen erhalten bleibt.
  • "Wir brauchen dringend eine neue Entspannungspolitik"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestags am 18.04.2018 über die aktuelle Lage in Syrien

    In der letzten Woche stand die Welt so nah an der Schwelle eines heißen Krieges wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Es wäre Aufgabe der Bundesregierung zu sagen: Schluss mit dieser Gewaltspirale, Schluss mit dem fortgesetzten Bruch des Völkerrechts! Wenn Sie nicht wollen, dass Deutschland sich weiterhin am eskalierenden Krieg beteiligt, dann ziehen Sie die Bundeswehr aus diesem Pulverfass ab. Haben Sie endlich den Mut zu einer eigenständigen Politik, zu einer Politik der Verständigung und des Interessenausgleichs, gerade auch gegenüber Russland. Denn das wäre im existentiellen Interesse der Menschen in Deutschland und Europa.
  • Eskalation in Syrien muss verhindert werden

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vom 14.04.2018

    Zu den Luftangriffen der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien erklären die Vorsitzenden der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch: "Die Außenpolitik einiger NATO-Staaten wird immer gefährlicher: erneut völkerrechtswidrige Militärschläge in Syrien, obwohl die Konfrontationssituation zwischen den Atommächten schon extrem angespannt war und Trump sogar vorher Angriffsdrohungen direkt gegen Russland aussprach. Die Ergebnisse der OPCW-Inspekteure wurden noch nicht einmal abgewartet. Die Bundesregierung fährt diesen unverantwortlichen Kurs in der Außenpolitik faktisch mit. Wie lange wird das noch gut gehen? Wir müssen uns alle dagegen wehren, dass die westlichen Regierungen uns dabei in Geiselhaft nehmen."
  • "Irgendwann wehren sich die anderen Länder"

    junge-Welt-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 15.03.2018

    Im Gespräch mit der jungen Welt über die von US-Präsident Trump angekündigten Strafzölle erläutert Sahra Wagenknecht, warum es notwendig ist, die Fixierung auf hohe Exportüberschüsse zu überwinden.
  • "Ich hoffe, dass die SPD-Mitglieder Nein sagen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Rheinischen Post am 03.03.2018

    Im Interview mit der Rheinischen Post wirbt Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht für eine linke Sammlungsbewegung, Verständnis für Russland und eine Abkehr vom Exportdenken als Reaktion auf Trump.
  • Sahra Wagenknecht im "Interview der Woche" des Südwestrundfunks

    Interview vom 01.09.2017

    Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht macht die SPD für die fehlende Wechselstimmung verantwortlich. Schulz und Merkel stünden beide für ein 'Weiter so!', sagte Wagenknecht im SWR Interview der Woche: "Das was den Wahlkampf so langweilig macht ist, dass die Unterschiede so klein geworden sind. Dass die SPD der CDU immer ähnlicher geworden ist." Das TV-Duell verspreche deshalb wenig Spannung. Im Interview der Woche geführt von Mathias Zahn geht es außerdem um die Forderung nach einem Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland. Die Linke will dazu am Dienstag einen Antrag in den Bundestag einbringen. Die SPD könne mit einer Zustimmung zeigen, dass sie es mit ihrer Abzugsforderung ernst meine, so Wagenknecht.
  • Von den USA abgrenzen

    Sahra Wagenknecht im SWR 2-Tagesgespräch am 16.08.2017

    Deutschland und Europa müssten sich wegen Trump aus der "Gefolgschaft" der USA lösen, fordert Wagenknecht (Linkspartei). Atomwaffen sollten geächtet werden.
  • Gipfel der Nationalisten: Kann Merkel Trump und Co. zähmen?

    Video der Sendung Maischberger vom 05.07.2017 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Angela Merkel lädt zum G20-Gipfel. Selten wurde das Spitzentreffen der mächtigsten Politiker der Welt mit so viel Spannung erwartet. Kann Angela Merkel die unterschiedlichen Interessen zusammenführen oder wird der Streit eskalieren?
  • Russland-Sanktionen: Nicht weiter US-Konzerninteressen bedienen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 16.06.2017

    „Die Russland-Sanktionen dienen in erster Linie der Förderung wirtschaftlicher Interessen von US-Konzernen. Die Bundesregierung muss das endlich zum Anlass nehmen, die EU-Sanktionen gegen Russland aufzuheben“, erklärt Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, zur jüngsten Entscheidung des US-Senats zu neuen Sanktionen gegen Russland, die das Ziel haben, die US-Flüssiggasexporte weiter zu befördern.
  • Reden reicht nicht: Unterwerfung gegenüber Trump beenden

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.05.2017

    „Angesichts der Aufrüstungspläne des US-Präsidenten Trump, wie der gefährlichen Hochrüstung der islamistischen Diktatur Saudi-Arabien durch die USA, bedarf es einer radikalen Wende in der deutschen Außenpolitik. Es reicht nicht, wenn Bundeskanzlerin Merkel sich verbal als Trump-Kritikerin zu profilieren versucht. Sie muss ihrer Kritik an Trump Taten folgen lassen, und die Unterwerfung gegenüber der US-Politik beenden, sonst macht sie sich unglaubwürdig“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht.
  • Trump und Putin: Treibt Syrien sie auseinander?

    Video der Sendung maybrit illner vom 06.04.2017 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Maybrit Illner diskutierte mit folgenden Gästen: Peter Altmaier, CDU, Kanzleramtsminister, Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE, Ralph Freund, Vizepräsident der Republicans Overseas Germany, Frederik Pleitgen, CNN-Journalist und Elmar Theveßen, stellv. ZDF-Chefredakteur.
  • "Chance, den rücksichtslosen Kurs der USA zu verändern“

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Welt am 18.01.2017

    Linke-Fraktionschefin Wagenknecht appelliert an Trump: Die USA dürften „Einfluss- und Rohstoffinteressen“ nicht mehr militärisch durchzusetzen. Auch das Verhältnis zu Russland müsse verbessert werden.
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Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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