Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: Außenpolitik

  • Sind Sie eine Populistin, Frau Wagenknecht?

    Interview erschienen in der Dresdner Morgenpost am 10.09.2017

    Sehr gefragt ist sie ohnehin - umso mehr in Wahlkampfzeiten: Gerade erst hat Sahra Wagenknecht (48) Sat.1 ein Interview gegeben, ein ARD-Team wartet schon, abends geht es noch zum Live-Talk ins ZDF. Dazwischen nimmt sich die Linke-Fraktionschefin im Bundestag in ihrem Berliner Büro Zeit für die „Morgenpost am Sonntag“. Im Gespräch mit Politikredakteur Thomas Schmitt geht es um Kochen, Kanzlerin und Kapitalismus.
  • "Russland-Sanktionen schaden der Wirtschaft"

    Rheinische Post- Interview mit Sahra Wagenknecht vom 11.09.2017

    Zwischen Wahlkampfauftritten in Wuppertal und Düsseldorf sprach die Spitzenkandidatin der LINKEN Sahra Wagenknecht mit der Rheinischen Post über Umverteilung, Schröders Einsatz für Rosneft und das Flüchtlingsthema im Wahlkampf.
  • Der Fünfkampf nach dem TV-Duell

    ARD-Diskussionsrunde vom 04.09.2017

    In der Diskussionsrunde der ARD am Tag nach dem TV-Duell kommen Spitzenpolitiker der Oppositionsparteien LINKE und Grünen im Bundestag, der CSU und der Parteien, denen sehr gute Chancen zum Einzug in den Bundestag vorhergesagt werden, zu Wort.
  • Sahra Wagenknecht im "Interview der Woche" des Südwestrundfunks

    Interview vom 01.09.2017

    Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht macht die SPD für die fehlende Wechselstimmung verantwortlich. Schulz und Merkel stünden beide für ein 'Weiter so!', sagte Wagenknecht im SWR Interview der Woche: "Das was den Wahlkampf so langweilig macht ist, dass die Unterschiede so klein geworden sind. Dass die SPD der CDU immer ähnlicher geworden ist." Das TV-Duell verspreche deshalb wenig Spannung. Im Interview der Woche geführt von Mathias Zahn geht es außerdem um die Forderung nach einem Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland. Die Linke will dazu am Dienstag einen Antrag in den Bundestag einbringen. Die SPD könne mit einer Zustimmung zeigen, dass sie es mit ihrer Abzugsforderung ernst meine, so Wagenknecht.
  • „Russland-Sanktionen sind unsinnig“

    Interview erschienen in der Thüringer Allgemeinen Zeitung am 02.09.2017

    Linke-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht über das Verhältnis zu Moskau – und über Hürden für Politiker, die in die Wirtschaft wechseln wollen.
  • „Agenda-Politik hat Ängsten den Boden bereitet“

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am 29.08.2017

    „Wir wollen die Politik in diesem Land verändern, den Sozialstaat wiederherstellen, Abrüstung und eine friedliche Außenpolitik erreichen. Wenn wir das in einer Regierung umsetzen können, wenn wir dafür Partner haben: Ja, selbstverständlich wollen wir dann regieren.“
  • „Jetzt klare Kante gegenüber Washington“

    Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht, erschienen im Handelsblatt am 02.08.2017

    Wirtschaftsministerin Zypries hält die US-Sanktionen gegen Russland für inakzeptabel und ruft Washington zu Verhandlungen auf. Das wird kaum Wirkung zeigen. Berlin muss Gegenmaßnahmen ergreifen.
  • Gipfel der Nationalisten: Kann Merkel Trump und Co. zähmen?

    Video der Sendung Maischberger vom 05.07.2017 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Angela Merkel lädt zum G20-Gipfel. Selten wurde das Spitzentreffen der mächtigsten Politiker der Welt mit so viel Spannung erwartet. Kann Angela Merkel die unterschiedlichen Interessen zusammenführen oder wird der Streit eskalieren?
  • "Kirchen sollen soziales Gewissen sein"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen auf katholisch.de am 05.07.2017

    2013 warb die Linke mit Papst Franziskus auf ihren Wahlplakaten. In Interview verrät die linke Spitzenkandidatin, Sahra Wagenknecht, wo sie Parallelen zwischen Christentum und Sozialismus sieht.
  • "Friedlichen Protest nicht durch Krawalle diskreditieren"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Welt am 03.07.2017

    Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken, hofft auf friedliche Demonstrationen. Gewaltsame Aktionen erwiesen dem Anliegen einen Bärendienst. Kritik am G-20-Gipfel formuliert sie ebenso eindeutig.
  • "Es geht letztlich um die Riesenvermögen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in den Stuttgarter Nachrichten am 02.07.2017

    Die Fraktionschefin der Linken – Sahra Wagenknecht – spricht über das schwierige Verhältnis zur SPD, über höhere Steuern für Reiche und was sie von Angela Merkel hält.
  • "G 20 ist rausgeworfenes Geld"

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit dem ARD-Morgenmagazin am 29.06.2017

    Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hat im Vorfeld des G20-Gipfels im Hamburg heftige Kritik geäußert. "Bisher ist bei diesen Gipfeln nicht viel herausgekommen. Und das in Relation zu den vielen Kosten, die sie verursachen . Ich finde, es ist wirklich verlorenes und rausgeworfenes Geld. Wir sehen, wie aktuell in Afrika, wo 23 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind. Da muss ich keine Gipfel machen. Da muss ich versuchen, dorthin Geld zu aktivieren statt immense Hochrüstung zu finanzieren. Es muss klar sein, was man tun könnte, um Elend und Hunger zu beseitigen und zu lindern auf dieser Welt. Aber sie machen es nicht."
  • Treibende Kraft für ein Bündnis für Frieden und soziale Gerechtigkeit

    Positionspapier von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, vorgestellt auf der Herbstklausur der Linksfraktion am 31. August 2016 in Hannover

    Jahrzehntelang haben die meisten Menschen optimistisch in die Zukunft geschaut. Wie selbstverständlich gingen sie davon aus, dass ihre Kinder einmal besser leben werden als sie selbst. Das ist vorbei. Die neoliberale Politik von CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen hat diesem gesellschaftlichen Optimismus die Grundlage entzogen. Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft schwinden, Zukunftssorgen und Abstiegsängste sind selbst in weiten Teilen der Mittelschicht präsent. Die Politik, die zu immer mehr Ungleichheit, Lebensunsicherheit sowie zu globaler Destabilisierung und Kriegsgefahr führt, ist auch der Nährboden rechter Parteien. Sie muss durch eine Politik für soziale Sicherheit und eine an den Traditionen der Entspannung orientierte Außenpolitik ersetzt werden. Das ist der Wille der Mehrheit der Menschen in Deutschland. Das ist das politische Ziel der LINKEN.
  • Friedenspolitische Wende

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 12.11.2015

    Eine friedenspolitische Wende in der deutschen Außenpolitik ist dringend an der Zeit. 60 Jahre Bundeswehr wären ein guter Anlass, die Bevölkerung zur grundsätzlichen Ausrichtung der deutschen Außenpolitik direkt zu befragen. Schon der Philosoph Immanuel Kant hat in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden“ vorgeschlagen, dass über Krieg und Frieden die Bürger selbst, und nicht die politische Führungselite, entscheiden sollten.

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Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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