Gespräch mit Marc Friedrich, veröffentlicht am 24.10.2023
Im Gespräch mit Marc Friedrich geht es um die geplante Partei, die bisherige Resonanz auf die Vereinsgründung zur Vorbereitung und was das Bündnis Sahra Wagenknecht anders machen will als die etablierten Parteien.
Im heute journal spricht Sahra Wagenknecht über die Pläne ihres neuen Bündnisses zur Gründung einer Partei, das Verhältnis zu ihrer Ex-Partei DIE LINKE und über die Wähler der AfD.
Interview mit Sahra Wagenknecht in den ARD-Tagesthemen vom 23.10.2023
Sahra Wagenknecht über die Gründung des Vereins "Bündnis Sahra Wagenknecht" zur Vorbereitung einer Partei und über die derzeitige Leerstelle im politischen Parteiensystem
Bessere Zeiten. Wagenknechts Wochenschau vom 12.10.2023
In Hessen und Bayern wurde gewählt - und eine Botschaft daraus ist offensichtlich: Die Ampel-Parteien sind bei den Menschen unten durch. Die SPD hat mittlerweile so erbärmliche Werte, dass noch vor 30 Jahren wahrscheinlich die Parteispitze in Bund und Land geschlossen zurückgetreten wäre. Heute dagegen geht die von den hessischen Wählern abgewatschte Spitzenkandidatin Faeser zurück nach Berlin, um nach der vergeigten Wahl in Hessen als Innenministerin im Bund auch die Lösung der Migrationskrise weiterhin zu vergeigen. Gratuliere! Super Konzept gegen die Wut und Politikverdrossenheit der Menschen. Keine Verantwortung für Wahlniederlagen übernehmen und die Schuld bei anderen suchen - dieses Muster findet man freilich nicht nur bei der SPD... In meiner Wochenschau beschäftige ich mich mit der aktuellen Stimmungslage in diesem Land, mit den zentralen Themen, die die Menschen bewegen, mit dem Höhenflug der AfD und warum ich denke, dass deren Wahlerfolge kein Ausdruck eines allgemeinen Rechtsrucks sind, sondern in erster Linie mit einer selbstgefälligen und anmaßenden Art der Debatte sowie mit Verzweiflung und Wut über die miese Politik der etablierten Parteien zu tun haben.
Im Talk mit Sahra Wagenknecht ging es um den Zustand der Partei DIE LINKE und die mögliche Gründung einer neuen Partei sowie um den Krieg in der Ukraine.
Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am 10.09.2023
Die Links-Politikerin attestiert der Bundesregierung Inkompetenz, ideologische Scheuklappen und Anmassung. Ein Gespräch über den Umgang mit der AfD und die Frage, wie der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ein Ende findet. Währenddessen eskalieren die Spekulationen über die Gründung ihrer eigenen Partei.
Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 09.09.2023
Immer mehr Bürger fühlen sich nicht mehr von den Parteien im Bundestag vertreten, sagt Sahra Wagenknecht. Die berühmte Linken-Abgeordnete will das ändern. Sie fordert einen anderen Umgang mit der AfD und Alternativen – etwa durch eine neue Partei.
Sahra Wagenknecht im Interview mit der Welt, erschienen am 28. Juni 2023
Im Interview mit der Welt spricht Sahra Wagenknecht unter anderem über abgehobene grüne Politiker und dumme Argumente, welche die AfD nur stärker machen, sowie über ihr Ziel, die Politik zu verändern, die die Leute wütend macht.
Sahra Wagenknecht im Interview mit der Berliner Zeitung, erschienen am 23. Juni 2023
Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht Sahra Wagenknecht unter anderem zur wirtschaftlichen Situation Deutschlands, die Spekulationen um eine Parteineugründung sowie das Versagen der Ampel-Regierung, das zur Folge hat, dass die Wähler der AFD in die Arme getrieben werden.
MDR-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 19.06.2023
Im Interview mit dem MDR geht es um die Politik der Bundesregierung, von der sich viele Menschen mit ihren Sorgen und Problemen allein gelassen fühlen, das Erstarken der AfD und die Diskussion um eine mögliche neue Partei.
SPIEGEL-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 16.06.2023
Im Interview mit dem Spiegel, das leider hinter Bezahlschranke ist, spreche ich über die unsoziale Politik der Ampel, über Habecks Heizungsgesetz und warum ich die Umstellung auf LNG für einen umwelt- und klimapolitischen Sündenfall halte, über meine Differenzen mit dem Parteivorstand der Linken und warum ich mir wünsche, dass die vielen Menschen, die sich heute von keiner Partei mehr vertreten fühlen, wieder ein seriöses politisches Angebot bekommen.
Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Per Leo und Svenja Faßpöhler am 13.06.2023 auf der phil.cologne
"Wo geht’s hier nach links?" Beim phil.Cologne-Festival hat Sarah Wagenknecht mit dem Historiker Per Leo über die Komplexität politischer Positionsbestimmungen diskutiert; moderiert hat die Publizistin Svenja Flaßpöhler: Was sind die Unterschiede zwischen den politischen Polen, was bedeutet Linkssein heute?
Welt-TV-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 09.06.2023
Die prominente Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht liebäugelt seit vielen Monaten mit der Gründung einer neuen Partei. Im Interview mit WELT schließt sie die Gründung einer eigenen Partei nicht aus: „Ich wünsche mir natürlich, dass etwas in Bewegung kommt“.
Interview mit Sahra Wagenknecht in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, 03.09.2019
Nach dem schlechten Abschneiden der Linken bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg am Sonntag ist das Entsetzen in der Partei groß. Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin im Bundestag, fordert im RND-Interview, die Defizite der letzten Jahre nicht kleinzureden und zu entscheiden, für wen die Linke künftig überhaupt Politik machen will.
Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 06.10.2018
Immer mehr Menschen wenden sich von den etablierten Parteien ab oder bleiben Wahlen gänzlich fern. Das höhlt die Demokratie aus wird sich nur ändern, wenn die Politik von unten aufgemischt wird.
Rede von Sahra Wagenknecht auf dem Parteitag der LINKEN am 10.06.2018
Wir sind nicht für uns selbst da. Wir wollen dieses Land verändern. Und ich bin überzeugt, wir können dieses Land verändern. Deshalb lasst uns die Grabenkämpfe beenden! Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, die Verhältnisse zu überwinden, die tagtäglich die Wut und den Hass produzieren, die den brauen Schoß wieder fruchtbar gemacht haben. Kämpfen wir um dieses Land, statt es den Gaulands und den Höckes zu überlassen! Das ist unsere Aufgabe. Nehmen wir sie an, und dann werden wir auch erfolgreich sein!