Sahra Wagenknecht

Eurokrise

  • EU-Vorschlag zur Bankenabwicklung ist ein Taschenspielertrick

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.07.2013

    "Es ist ein mieser Trick der EU-Kommission und der Bundesregierung, so zu tun, als würden durch den vorgeschlagenen Bankenabwicklungsmechanismus die Steuerzahler geschützt", kommentiert Sahra Wagenknecht die Vorschläge zur Bankenabwicklung von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Die Erste Stellvertretende ...
  • Merkels Schulden-Lüge

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.07.2013

    "Griechenland ist bankrott. Das Nein der Bundeskanzlerin zum Schuldenschnitt für Griechenland ist eine dreiste Wahlkampflüge. Angela Merkel wird nach der Wahl den Steuerzahlern die Rechnung präsentieren", kommentiert Sahra Wagenknecht die Debatte um einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland und die Regierungskrise in Portugal ...
  • »Interessant, was neuerdings als ›nationalistisch‹ gilt ...«

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der jungen Welt am 04.07.2013

    Vizechefin der Linken wehrt sich gegen »Kampagnenjournalismus« und gegen dessen Helfer aus den eigenen Reihen. Gespräch mit Sahra Wagenknecht In Berlin fand am gestrigen Mittwoch ein EU-Treffen zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit statt, parallel dazu gab es eine DGB-Gegenveranstaltung. Bisherige »Gipfel« der Bundesregierung waren fast ausnahmslos PR-Veranstaltungen – muß man diesen jetzt ernstnehmen oder kann man ihn unter »Wahlkampf« abbuchen? Dieser Gipfel ist eine einzige Heuchelei ...
  • Bundesregierung belügt Öffentlichkeit über Griechenland

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.07.2013

    "Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Bunderegierung belügt die Öffentlichkeit über einen erneuten Schuldenschnitt für Griechenland, um die Veruntreuung von Steuergeldern bis zu den Wahlen zu vertuschen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Äußerung des griechischen Wirtschaftsministers, Kostis Hatzidakis, er erwarte nach der Bundestagswahl im Herbst einen weiteren Schuldenschnitt ...
  • Zombie-Banken abwickeln statt künstlich beatmen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 26.06.2013

    "Weder die Steuerzahler noch die Sparkassen und Genossenschaftsbanken dürfen für Zombie-Banken haften", kommentiert Sahra Wagenknecht die Verhandlungen der EU-Finanzminister über einen einheitlichen Abwicklungsmechanismus im Rahmen der Bankenunion. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion ...
  • Zombie-Banken-Union

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 21.06.2013

    "Die Euro-Finanzminister haben an einem Tag gleich drei Fehler gemacht: Sie wollen Zombie-Banken mit Steuergeldern künstlich beatmen, Griechenlands Wirtschaft weiter zerstören und sie holen Lettland in den Euro-Club, obwohl der Euro mit dieser Politik scheitern wird", kommentiert Sahra Wagenknecht die ...
  • Aufschwung statt Bankenrettung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 20.06.2013

    "Mit Bankenrettung plus Depression durch Kürzungsdiktate wird der Euro scheitern. Unter solchen Voraussetzungen ist eine Erweiterung der Eurozone um Lettland unverantwortlich", kommentiert Sahra Wagenknecht das Treffen der Euro-Finanzminister mit den Schwerpunkten Bankenunion, Erweiterung der Eurozone und wirtschaftliche Entwicklung in den Krisenstaaten ...
  • Bankenrettung auf Zypern ist Fass ohne Boden

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 19.06.2013

    "Die Bankenrettung auf Zypern ist ein Fass ohne Boden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Forderung des zypriotischen Präsidenten Nikos Anastasiadis nach neuen Hilfen für die Bank of Cyprus. Die Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:"Der zypriotische Präsident soll ...
  • Merkel füttert Zombiebanken

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 17.06.2013

    "Die sogenannte Rettungspolitik der Bundeskanzlerin ist ein Milliardengrab für die europäischen Steuerzahler und ein Jungbrunnen für Zombiebanken und Finanzhaie. Es kommt einer Veruntreuung von Steuergeldern gleich, dass mit maßgeblicher Unterstützung der Bundesregierung Banken, Hedgefonds und reiche Anleger mit eben diesen Steuergeldern aus der Verantwortung heraus gekauft wurden ...
  • Mehr Transparenz reicht nicht – Steuerschlupflöcher schließen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.06.2013

    "Rot-Grün übt sich im Schattenboxen. Auch wenn Konzerne ihre Steuerzahlungen, Gewinne, Umsätze, Beschäftigten und Kapitalbestände nach Ländern offenlegen, haben wir noch nicht viel gewonnen. Die Steuerschlupflöcher müssen endlich geschlossen und die Steuersenkungen für Konzerne rückgängig gemacht werden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Bundestagsinitiative von SPD und Grünen für mehr Transparenz bzw ...
  • Merkel zerstört Zukunft Europas

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 31.05.2013

    "Angela Merkel ist die neoliberale Hardlinerin Europas und diktiert dem Kontinent die Kürzung von Löhnen, Renten und Sozialausgaben. Die Bundeskanzlerin ist damit für die anhaltende Rezession und den Rekordanstieg der Arbeitslosenzahlen in der Eurozone mitverantwortlich. Diese Politik im Dienst der Konzerne und Banken zerstört auf Dauer das gemeinsame Europa", kommentiert Sahra Wagenknecht die Rekordarbeitslosigkeit in der Eurozone und die Diskussion über einen Wirtschaftspräsidenten ...
  • Krisenprofiteure sichtbar machen

    Interview mit Sahra Wagenknecht auf www.linksfraktion.de vom 29.05.13

    Um die Occupy-Bewegung in den USA ist es still geworden. Wie ist die Situation in Deutschland? Sahra Wagenknecht: Die Bewegung "Occupy Wall Street" hat zwei wichtige Punkte gemacht: Mit dem Slogan "Wir sind die 99 Prozent" hat sie die Aufmerksamkeit auf die extreme Ungleichheit und die Konzentration des Reichtums gelenkt ...
  • Abwertung ist Notwehr

    Kolumne von Sahra Wagenknecht in der Zeitung "Neues Deutschland" vom 21.05.13

    Anfang der 90er Jahre koppelte Argentinien seine Währung an den US-Dollar. Auf diese Weise wollte man die hohe Inflation bekämpfen und Investoren ins Land locken, was anfänglich auch funktionierte. Doch schon Mitte der 90er Jahre zeigten sich die Schattenseiten der Wechselkursbindung: Verlust an Wettbewerbsfähigkeit, wachsende Schuldenberge, eine stagnierende Wirtschaft und massenhafte Arbeitslosigkeit ...
  • Eurostudie von Heiner Flassbeck und Costas Lapavitsas in Berlin vorgestellt

    Pressekonferenz mit Heiner Flassbeck, Bernd Riexinger, Sahra Wagenknecht und Sabine Reiner (RLS)

    Am 17.05.2013 wurde in Berlin eine Studie zur Eurokrise vorgestellt, die von Heiner Flassbeck, dem ehemaligen Chefökonomen der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung UNCTAD und dem griechischen Wirtschaftswissenschaftler Costas Lapavitsas im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung erarbeitet worden ist ...
  • Merkels Euro-Rettung ist ein Anschlag auf Europa

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 14.05.2013

    "Die Sparbomben sind die größte Gefahr für Europa seit Gründung der Europäischen Gemeinschaft. Eine Jugendarbeitslosigkeit von 64 Prozent – wie aktuell in Griechenland – kann keine Demokratie überleben", kommentiert Sahra Wagenknecht eine aktuelle Studie der US-Denkfabrik Pew, der zufolge eine Mehrheit der Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) die Unterstützung für die europäische Integration aufgekündigt hat ...
  • Bankenunion ist Abzocke

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.05.2013

    „Wolfgang Schäuble kauft den Finanzhaien Zeit: Ein Abwicklungsregime für Europas Banken wird auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Aber die Steuerzahler sollen sofort für Zocker-Buden haften", kommentiert Sahra Wagenknecht den Vorstoß von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für eine zweistufige Bankenunion ...
  • Merkel zerstört die deutsch-französische Freundschaft

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 07.05.2013

    "Angela Merkel hat den Motor der europäischen Integration abgewürgt. Die von ihr diktierten Lohn- und Sozialkürzungen zerstören die deutsch-französische Freundschaft und verschärfen die Krise. Statt die französische Regierung zu unsozialen 'Reformen' zu nötigen, müsste Deutschland die Agenda 2010 zurücknehmen und die Binnennachfrage ankurbeln", kommentiert Sahra Wagenknecht den deutsch-französischen Wirtschaftsrat, der heute in Berlin tagt ...
  • Rezessionsmacherin Merkel

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 03.05.2013

    "Die von der Bundesregierung diktierten Lohn- und Sozialkürzungen sind für Europa ein schmerzhaftes Gift. Sie lassen die Eurozone immer tiefer in die Rezession abgleiten, während Angela Merkel die rettende Hilfe, eine Steigerung der deutschen Binnennachfrage, verweigert", kommentiert Sahra Wagenknecht die gesenkten Wachstumsprognosen für die Eurozone 2013 und 2014 ...
  • Geldpolitik der EZB gescheitert

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.05.2013

    "Die Zinssenkung wird die Unternehmen nicht erreichen. Die privaten Großbanken finanzieren eher Hedge-Fonds als den Kauf einer Maschine durch den Mittelstand", kommentiert Sahra Wagenknecht die Senkung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB) auf 0,5 Prozent sowie die steigenden Zinsen für Unternehmenskredite in Spanien und Italien ...
  • "Wer die AfD als populistisch abstempelt, macht es sich zu leicht"

    Interview mit Sahra Wagenknecht für n-tv, erschienen am 29.04.2013

    Ist die AfD eine Gefahr für "Die Linke"? Plötzlich wirbt eine zweite Partei um die Gegner der Eurorettung. Sahra Wagenknecht kritisiert die neuen Rivalen im Gespräch mit n-tv.de nur zurückhaltend. Trotzdem hat die Lebensgefährtin von Oskar Lafontaine eine Befürchtung: Droht mit der AfD eine deutsche Tea-Party-Bewegung? n-tv ...
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