Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Eurokrise

  • Kürzungsdiktat verschärft Hunger in Griechenland

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 20.07.2015

    "Es ist barbarisch, einem Land, in dem bereits tausende Kinder hungern, höhere Steuern auf Lebensmittel zu diktieren. Es ist auch sinnlos, denn selbst wenn die Mehrwertsteuer auf 50 Prozent steigen würde, blieben die griechischen Schulden unbezahlbar. Statt die griechische Bevölkerung für die Wahl ...
  • Merkels Pyrrhussieg in Brüssel

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 14.07.2015

    "Die Bundesregierung hat in Brüssel einen Pyrrhussieg erzielt. Jeder weiß, dass die erfolgreiche Demütigung Griechenlands mit der Durchsetzung eines verschärften Privatisierungs- und Kürzungsdiktats die dramatische Situation nicht verbessern wird", kommentiert Sahra Wagenknecht die anhaltende Diskussion über das Verhandlungsergebnis der Staats- und Regierungschefs der Eurozone in Brüssel ...
  • Diese "Einigung" zerstört Europa

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.07.2015

    "Mit Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und Sigmar Gabriel als Berlin-Troika hat Europa keine Zukunft. Erneut sollen Steuermilliarden für die Fortsetzung einer absurden und gescheiterten Politik verschleudert werden. Die neuen 'Hilfspakete' dienen wieder nur der Zahlung alter Schulden mit neuen Schulden und der Stützung der griechischen Banken ...
  • Schäuble und Gabriel wollen ein deutsches Europa und kein europäisches Deutschland

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vom 12.07.2015

    Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Eurozone erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch: Das griechische Trauerspiel wird jetzt seit fünf Jahren in immer neuen Folgen aufgeführt. Griechenland wird eine Kürzungspolitik diktiert, die es immer ärmer macht und seine Schulden weiter erhöht ...
  • Keine bleiernen Rettungsringe

    Kolumne von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 10.07.2015

    Wir befinden uns im Juli 2015. Ganz Europa folgt einem unsinnigen Kürzungsdiktat. Ganz Europa? Nein! Ein kleines Land am Mittelmeer hört nicht auf, einer übermächtigen Troika Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Eurokraten in Berlin, Frankfurt und Brüssel, die mit allen Mitteln versuchen, eine linke Regierung zu Fall zu bringen ...
  • "Frau Bundeskanzlerin, ändern Sie Ihre Politik. Bevor es zu spät ist."

    Offener Brief von Sahra Wagenknecht an Angela Merkel, veröffentlicht in BILD am 10.07.2015

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Europa ist in schlechter Verfassung. Überall zahlen die fleißigen Normalverdiener die meisten Steuern und die wirklich Reichen drücken sich. Viele Arbeitnehmer können von ihrem Job nicht mehr gut leben. Auch in Deutschland. Nach einem harten Arbeitsleben droht oft eine dürftige Rente ...
  • Schuldenschnitt statt neuer Kredite

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen auf linksfraktion.de am 08.07.2015

    Finanzminister Schäuble und Kanzlerin Merkel legen Feuer an das europäische Haus. Vor knapp zwei Wochen scheiterte eine Einigung mit Griechenland an der Weigerung der Gläubiger, eine tragfähige Lösung für das griechische Schuldenproblem zu finden. Nun weigert sich die Bundesregierung erneut, über einen Schuldenschnitt für Griechenland auch nur zu reden ...
  • So geht marktkonforme Demokratie

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.07.2015

    "So also geht marktkonforme Demokratie à la Angela Merkel und Wolfgang Schäuble: Auf das Referendum wird mit einem neuen Ultimatum und neuer Erpressung geantwortet. Die Drohung lautet jetzt, dass ohne griechische Unterschrift unter ein neues Kürzungsprogramm bis Sonntag den griechischen Banken die Versorgung mit Euro-Banknoten verweigert wird", kommentiert Sahra Wagenknecht das Ergebnis des gestrigen Treffens der Staats- und Regierungschefs der Eurozone in Brüssel ...
  • Schallende Ohrfeige für Merkel und Schäuble

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vom 06.07.2015

    "Das Ergebnis ist eine schallende Ohrfeige für Kanzlerin Merkel und die Troika. Allen Drohungen und Erpressungsversuchen zum Trotz hat die griechische Bevölkerung sich klar gegen ein weiteres Kürzungsdiktat ausgesprochen. Auch die deutschen Steuerzahler können ihr dafür dankbar sein: Die Griechen haben mit ihrem Nein verhindert, dass nochmals europäische Steuermilliarden für eine völlig verfehlte Politik verschleudert werden ...
  • Demokratie statt Austerität

    Kommentar von Sahra Wagenknecht in der jungen welt, erschienen am 01.07.2015

    Am 5. Juli wird in Griechenland über das Kürzungsdiktat der Gläubiger abgestimmt. Der griechische Präsident Alexis Tsipras wirbt für ein »Nein« und wird zurücktreten, wenn eine Mehrheit anders entscheiden sollte. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wirbt für ein »Ja« und behauptet, dass ein Nein bei der Volksabstimmung ungeachtet der Fragestellung auf dem Stimmzettel ein »Nein zu Europa« bedeuten würde ...
  • Tsipras verteidigt die Demokratie in Europa

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.06.2015

    „Es ist eine richtige Entscheidung von Tsipras, das griechische Volk über das erneute Kürzungsdiktat der Troika entscheiden zu lassen. Die griechische Regierung rettet die Demokratie in Europa, indem sie sich dem technokratischen Troika-Gemerkel und der Erpressung von weiterem Sozialkahlschlag widersetzt ...
  • Merkel zerstört Europa

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.06.2015

    "Die Bundeskanzlerin gräbt weiter am dreistelligen Milliardengrab für die europäischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Die heimliche Troika-Zentrale in Berlin fordert nach wie vor die bedingungslose Kapitulation der griechischen Regierung und ist so für die anhaltend ergebnislosen Gespräche verantwortlich", kommentiert Sahra Wagenknecht die Verhandlungen in Brüssel ...
  • Die EU sollte den Internationalen Währungsfonds in die Wüste schicken

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.06.2015

    "Die EU-Staaten sollten den Internationalen Währungsfonds in die Wüste schicken, bevor er Teile Europas in eine Wüste verwandelt. Es war ein großer Fehler von Kanzlerin Merkel, den US-hörigen IWF in das europäische Krisenmanagement einzubinden. Das ganze technokratische Troika-Gemerkel muss endlich aufhören, ...
  • Die EZB ist schon viel zu mächtig

    Interview mit Sahra Wagenknecht im Handelsblatt, erschienen am 24.06.2015

    Als designierte Oppositionsführerin darf Sahra Wagenknecht bei namentlicher Abstimmung im Bundestag nicht schwänzen. Verschiebt sie sich, verschiebt sich auch der Interviewbeginn. Und der nächste Termin wartet auf die ökonomische Vordenkerin der Linken. Doch die Nervosität des Reporters ist unbegründet ...
  • Führende Sozialdemokraten verzocken die Zukunft Europas

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 15.06.2015

    "Mit ihrer Nibelungentreue zur Kanzlerin und zur Troika verzockt die SPD nicht nur die Zukunft Europas, sondern auch zig Milliarden an deutschen Steuergeldern. Einflussreiche Politiker wie Sigmar Gabriel und Martin Schulz hätten jetzt die Aufgabe, Merkel und die Gläubigertroika von ihren Forderungen nach weiterem Sozialkahlschlag in Griechenland abzubringen ...
  • Auf die Knie

    Kommentar von Sahra Wagenknecht in der jungen welt, erschienen am 12.06.2015

    Nur wenn die griechische Wirtschaft auf die Beine kommt, können auch Schulden bedient werden. Wer sich dieser simplen Logik verweigert, der will weder den Euro noch deutsche Steuergelder retten, sondern um jeden Preis eine linke Regierung zu Fall bringen. Die von der Troika geforderten Sozialkürzungen und Mehrwertsteuererhöhungen führen die griechische Wirtschaft noch tiefer in die Krise ...
  • Merkel in Verhandlungen gescheitert

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.06.2015

    "Angela Merkel hat die Verhandlungen mit Griechenland an die Wand gefahren. Auch nach vier Monaten will die Bundeskanzlerin den demokratisch geäußerten Willen der griechischen Bevölkerung nicht akzeptieren", kommentiert Sahra Wagenknecht Medienberichte über eine Verlängerung des zweiten sogenannten Hilfsprogramms für Griechenland ...
  • Erpressung bringt keine Lösung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 03.06.2015

    "Mit dem Klüngel-Treffen in Berlin hat Angela Merkel deutlich gemacht, dass sich die heimliche Zentrale der Troika-Mafia im Kanzleramt befindet. Mit dem Staatsbankrott vor Augen soll die griechische Regierung dazu gezwungen werden, Merkels letztes Angebot zu unterschreiben. Dass auch die Europäische ...
  • Schuldenschnitt für Griechenland statt immer neue Kredite

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.06.2015

    „Statt mit Mafia-Methoden zu versuchen, von einem völlig verarmten Land weitere Sozialkürzungen zu erpressen, muss Kanzlerin Merkel einen Schuldenschnitt durchsetzen und Griechenland wirtschaftlich wieder auf die Beine helfen. Warum sollte die griechische Bevölkerung weiter bluten, nur damit Kredite ...
  • Schäuble und Merkel sind die stärkste Wachstumsbremse

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 28.05.2015

    „Politik à la Schäuble und Merkel ist die entscheidende Wachstumsbremse. Beide haben das Wachstum durch ihre unsozialen Kürzungsdiktate in ganz Europa abgewürgt, verweigern sich jetzt einem Investitionsprogramm und treiben Griechenland mit der Forderung nach weiteren Lohn- und Rentenkürzungen immer tiefer in die wirtschaftliche Katastrophe“, kommentiert Sahra Wagenknecht Äußerungen von Finanzminister Schäuble anlässlich des Treffens der G7-Finanzminister und Notenbankchefs in Dresden ...
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