Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Eurokrise

  • Griechenland wird zum Milliardengrab für Steuergelder

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 23.04.2014

    "Zehn Tage nach ihrem Showbesuch im Troika-Protektorat muss Bundeskanzlerin Angela Merkel die harte Realität zum griechischen Rekordschuldenstand zur Kenntnis nehmen. Wieder sind unverantwortliche Bankenrettungen der Grund für den starken Schuldenanstieg", kommentiert Sahra Wagenknecht die aktuellen Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat zu Staatsdefizit und Schuldenstand der EU-Länder ...
  • Merkel auf Showbesuch im Troika-Protektorat

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 11.04.2014

    "Bundeskanzlerin Angela Merkel benutzt das kaputtgekürzte Griechenland als Kulisse für ihren Europawahlkampf. Dazu wurden mit dem gestrigen Verkauf fünfjähriger griechischer Staatsanleihen aufwendig potemkinsche Dörfer aufgebaut, die weder den geschundenen Griechen noch den europäischen Steuerzahlern ein Stück Erleichterung bringen", kommentiert Sahra Wagenknecht den Besuch der Bundeskanzlerin in Griechenland ...
  • Griechenlands Rückkehr unter die Diktatur des Kapitalmarkts

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.04.2014

    "Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte die Gelegenheit nutzen und sich bei ihrem morgigen Besuch des Troika-Protektorats Griechenland bei den Menschen auf der Straße über die dortige Zufriedenheit mit ihrer Eurokrisenpolitik informieren", kommentiert Sahra Wagenknecht den geplanten Besuch der Bundeskanzlerin am Freitag und die Rückkehr der griechischen Regierung an den Kapitalmarkt ...
  • Schluss mit der Bankenrettungs- und Kürzungspolitik

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.04.2014

    "Der wütende Protest der Demonstranten in Athen gegen das Treffen von Finanzminister Wolfgang Schäuble und seinen Kollegen ist mehr als berechtigt. Die Bankenrettungs- und Kürzungspolitik hat nach Einschätzung des Roten Kreuzes zur schlimmsten humanitären Katastrophe der letzten 60 Jahre in Europa geführt", kommentiert Sahra Wagenknecht das EU-Finanzministertreffen in Athen ...
  • Bankenunion-Einigung: Schäuble sagt die Unwahrheit

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 20.03.2014

    "Wolfgang Schäuble täuscht die Öffentlichkeit, wenn er behauptet, künftig würden keine Banken mehr mit Steuergeldern gerettet", kommentiert Sahra Wagenknecht die Einigung auf europäischer Ebene über die Bankenabwicklung. Die Erste stellvertretende Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE weiter: "Die Aussage des Bundesfinanzministers ist aus fünf Gründen unwahr: Erstens sieht die Abwicklungsrichtlinie eine großzügige Ausnahme vom Bail-In der Aktionäre und Gläubiger vor ...
  • Irish people still paying the painful price for folly over banks

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Irish Times am 07.03.2014

    Europe's biggest problem is that it seems to expect taxpayers to pay for bank speculation. This is a problem with three aspects: the dominance of banks, the European Union and German chancellor Angela Merkel. Zum Artikel
  • EZB mit dem Latein am Ende

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.03.2014

    "Die EZB ist mit ihrem Latein am Ende", kommentiert Sahra Wagenknecht die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), den Leitzins unverändert bei 0,25 Prozent zu belassen. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: "Eine sinnvolle Geldpolitik geht nur ohne Finanzcasino ...
  • Draghi & Co. endlich unter demokratische Kontrolle stellen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 07.02.2014

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Frage, ob der Kauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) mit dem Europarecht vereinbar ist, an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weitergeleitet. Dazu erklärt Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE: "Das Anleiheprogramm der EZB würde Banken retten und Steuerzahler verhaften ...
  • Vermögensabgabe statt Griechenland-Paket

    Kolumne von Sahra Wagenknecht, erschienen bei linksfraktion.de am 05.02.2014

    Laut SPIEGEL plant Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ein drittes „Rettungspaket" für Griechenland. Es geht um weitere 20 Milliarden Euro durch neue Kredite bzw. einen Schuldenschnitt. Gerettet werden jedoch nicht griechische Krankenschwestern, Lehrer oder Rentner. In den griechischen Krankenhäusern fehlt es an lebenswichtigen Medikamenten, schwangere Frauen werden abgewiesen und Kinder hungern ...
  • Vermögensabgabe statt Griechenland-Paktet

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.02.2014

    „Vermögensabgabe ja, Kleinsparer schröpfen und drittes Griechenland-Paket Nein", kommentiert Sahra Wagenknecht die Debatte um eine Vermögensabgabe bei Staatsinsolvenzen sowie die Ankündigung des Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble eines dritten Rettungspaketes für Griechenland. Die Erste Stellvertretende ...
  • EU-Zockerschutz für Banken

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 29.01.2014

    "Nach den Vorschlägen der EU-Kommission kann die Deutsche Bank weiterzocken wie bisher. Dank Banksterfreund Barnier bleiben die Spareinlagen in der Geiselhaft des risikoreichen Investmentbankings. Die Trennbankenpläne der EU sind lediglich heiße Luft", kommentiert Sahra Wagenknecht die Vorschläge der EU-Kommission zur Bankenregulierung ...
  • Die Oligarchen von Davos

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.01.2014

    "In Davos trifft sich eine Parallelgesellschaft, die die Grundsätze der Demokratie verachtet", kommentiert Sahra Wagenknecht das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die 1. Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: „Wie die jüngsten Zahlen der Nichtregierungsorganisation Oxfam zur Reichtumsverteilung belegen, ist unser Wirtschaftssystem tödlich und mit den Grundsätzen einer Demokratie nicht vereinbar ...
  • Wer betrügt, fliegt nach Davos

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 21.01.2014

    "Die Reichen und Mächtigen führen Selbstgespräche", erklärt Sahra Wagenknecht zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: "Die Eliten aus Wirtschaft und Politik haben die Krise nicht verstanden, verachten die Demokratie und leben in einer Parallelgesellschaft ...
  • „Grauen Kapitalmarkt vollständig austrocknen“

    Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht, erschienen im Handelsblatt am 14.01.2014

    Das Gebaren des „Öko-Mafioso“ Prokon ist typisch für den grauen Kapitalmarkt. Damit muss jetzt Schluss sein. Die Bundesregierung muss die Anleger schützen. Deutschland braucht einen Finanz-TÜV mit klaren Regeln.Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach 2008 auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, dass in Zukunft kein Ort, kein Finanzprodukt und kein Akteur auf den Finanzmärkten unreguliert bliebe ...
  • Bankenrettungsunion

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 19.12.2013

    "Die Bankenunion ist eine einzige Mogelpackung. Faktisch hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit seinen europäischen Kollegen darauf verständigt, dass die Rettung maroder Banken mit Steuermitteln weitergehen kann. Bereits die vom Europäischen Rat am 27. Juni verabschiedete Abwicklungsrichtlinie wurde von Aktionären der Pleitebanken als Schutzrichtlinie für ihre Beteiligungen interpretiert ...
  • Die Banken haften nicht

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 18.12.2013

    "Die Bankster-Union ist Wahlbetrug", kommentiert Sahra Wagenknecht das Sondertreffen der EU-Finanzminister zum Abwicklungsregime für marode Banken. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: "Vor der Wahl hat die SPD in ihrem Regierungsprogramm 'Das Wir entscheidet' versprochen, dass die Steuerzahler nie wieder für Banken und Spekulanten haften müssen ...
  • EU schafft Bankster-Union

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.12.2013

    "Die EU setzt einen Sandsack gegen einen Tsunami", kommentiert Sahra Wagenknecht den sich abzeichnenden Kompromiss zur Bankenabwicklung im Rahmen der europäischen Bankenunion. Die Erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: "Der Finanzmüll in den Bankbilanzen beträgt heute noch eine Billion Euro, der gemeinsame Abwicklungsfonds soll hingegen in zehn Jahren nur 55 Milliarden Euro umfassen ...
  • Schäuble verschweigt Antwort auf Eine-Billion-Euro-Frage

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 11.12.2013

    "Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich in der nächtlichen Marathonverhandlung erfolgreich für die Interessen der Banken eingesetzt und nicht für die der Steuerzahler. Der von den Banken gespeiste gemeinsame Abwicklungsfonds soll erst in zehn Jahren voll nutzbar sein und selbst dann nur ein vollkommen ungenügendes Volumen von 55 Milliarden Euro haben", kommentiert Sahra Wagenknecht den Kompromiss der EU-Finanzminister zur Bankenabwicklung ...
  • Staatsaffäre Commerzbank

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 03.12.2013

    "Das ist auch eine Staatsaffäre", kommentiert Sahra Wagenknecht die Razzia bei der Commerzbank wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung mit Versicherungsmänteln des italienischen Versicherers Generali. Die Erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: "Der Commerzbank-Sumpf ist eine Altlast der letzten großen Koalition ...
  • Bundesregierung in spe versteckt sich hinter EZB

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.11.2013

    "Die amtierende Bundeskanzlerin und die Vielleicht-Regierungspartei SPD müssen sich dazu äußern, wer die notwendige Rekapitalisierung der europäischen Banken nach der Überprüfung durch die Europäische Zentralbank (EZB) bezahlen soll", erklärt Sahra Wagenknecht zur neuen Diskussion über den Kauf von Staatsanleihen durch die EZB sowie zu Spekulationen der Bundesbank über Eigenkapitalprobleme europäischer Banken nach dem Stresstest ...
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