Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Eurokrise

  • Lernfähig oder einfach nur verlogen?

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 14.05.2010

    Zu den aus der SPD-Spitze zu hörenden Warnungen vor einer "weltweiten Dominanz der Finanzwirtschaft" (Thierse) und "dem Wettlauf der Märkte gegen die Politik" (Steinmeier) erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht: Es ist schon erstaunlich, wie sich Steinmeier und andere aus der SPD-Führung seit ihrem Gang in die Opposition gewandelt haben ...
  • Doppelte Bankenrettung völlig inakzeptabel

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht zum "Euro-Rettungsschirm" vom 12.05.2010

    "Das beschlossene Krisenpaket ist kein Rettungsschirm für die Eurozone, sondern allein ein Fallschirm für die Banken", so die wirtschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht. "Die Banken sollen gleich doppelt gerettet werden. Nicht nur, dass ihre bestehenden faulen Kredite durch das Hilfspaket abgesichert werden sollen ...
  • Kreditausfallversicherungen verbieten und Banken am Euro-Rettungsschirm beteiligen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 11.05.2010

    Zur Beratung des Bundeskabinetts über den Euro-Rettungsschirm erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht: In die Vereinbarung über den Euro-Rettungsschirm muss unbedingt ein vollständiges Verbot der für die Spekulation verantwortlichen Instrumente aufgenommen werden ...
  • DIE LINKE lehnt das Rettungspaket für Griechenland ab

    Audio-Statement von Sahra Wagenknecht vom 05.05.2010

    "DIE LINKE lehnt das Rettungspaket ab, wie es die Regierung vorgelegt hat. Das Paket hilft den Griechen überhaupt nicht und es bedeutet für Deutschland, dass Steuergeld wieder völlig sinnlos ausgegeben wird...."Zum Audiostatement
  • Das Sparpaket wirft Griechenland weiter zurück

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 03.05.2010

    Zum beschlossenen Sparpaket für Griechenland erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht: Die Hauptlast des Sparpakets sollen die abhängig Beschäftigten und Rentnerinnen und Rentner tragen. Die Lohn- und Rentenkürzungen werden aber das ohnehin am Boden liegende Wirtschaftswachstum der griechischen Volkswirtschaft weiter drosseln ...
  • Wo ist Merkel?

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.04.2010

    "Wo ist Merkel?", fragt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht. Und weiter: "Wir sehen in Griechenland momentan ein Krisenmanagement mit der Brechstange. Dafür ist der IWF berühmt und berüchtigt. Bei den Masseneinkommen soll gekürzt werden, anstatt den ...
  • Kahlschlagpolitik à la Merkel nimmt Rezession und soziale Unruhen in Kauf

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 29.04.2010

    „EU und IWF sind offensichtlich gewillt, ohne Skrupel große Teile der Bevölkerung ins Elend zu stürzen" kommentiert die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Sahra Wagenknecht aktuelle Berichte, nach denen Griechenland innerhalb eines Jahres sein Haushaltsdefizit um 10 Prozentpunkte senken soll ...
  • Warten bis es zu spät ist: Die Kritik der Regierung und der SPD an den Rating-Agenturen kommt reichlich spät - was zu tun ist

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 29.04.2010

    Zu der jetzt aufkommenden Kritik an den Ratingagenturen und was zu tun ist erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht: DIE LINKE hat bereits im Juli 2009 die Einrichtung einer eigenständigen staatlichen Ratingagentur gefordert -- CDU/CSU, FDP, SPD und GRÜNE haben abgelehnt ...
  • Deutsche Bank schwimmt in Geld, CDU und FDP wollen aber Steuerzahlern ans Leder

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.04.2010

    Zur Gewinnmeldung der Deutschen Bank erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht:"Die Deutsche Bank macht schon wieder Milliarden-Gewinne, nicht mit Krediten an Unternehmen, sondern mit 'Investment-Banking', ein Tarnwort für die längst wieder florierenden Spekulationsgeschäfte ...
  • Schäuble lässt Katze aus dem Sack: CDU und FDP wollen Bürgern Daumenschrauben anlegen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 24.04.2010

    Zur Ankündigung des Bundesfinanzministers Schäuble, einen drastischen Sparkurs zu fahren, erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht:Schäuble schwört die Deutschen auf schwierige Zeiten ein und droht mit weiteren Ausgabenkürzungen. Nicht den Einkommens- und Vermögensmillionären will er an den Kragen, nein, den ohnehin gebeutelten Rentnerinnen und Rentnern und Familien will er die Ausgaben kürzen ...
  • Beratungen in Athen zur Griechenlandkrise müssen auch an den Ursachen ansetzen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 21.04.2010

    Zu den heute in Athen stattfindenden Beratungen über Finanzhilfen für Griechenland erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht: Die heutigen Beratungen in Athen über ein Hilfspaket für Griechenland dürfen sich nicht auf einen Notfallplan beschränken ...
  • Solidarität mit der isländischen Bevölkerung

    Erklärung des Arbeitskreises Internationale Politik und weiterer Mitglieder der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zum am 6. März in Island stattfindenden Referendum über das Icesave-Gesetz

    Wir erklären uns solidarisch mit der Bevölkerung Islands, die gegen die einseitig diktierten Bedingungen der Schuldenrückzahlung Islands an Großbritannien und die Niederlande kämpft. Diese Bedingungen sollten mit dem Icesave-Gesetz anerkannt werden. Dagegen haben sich 83.000 von 320.000 Isländern in einer Petition ausgesprochen ...
  • Solidarität mit den Streikenden in Griechenland

    Erklärung aus Anlass des Generalstreiks in Griechenland am 24.02.2010

    Wir, Europa- und Wirtschaftspolitiker der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament, erklären aus Anlass des Generalstreiks in Griechenland unsere Solidarität mit den heute dort Streikenden! Wir sind entsetzt über die beispiellose Kampagne gegen Griechenland. Die schwierige Lage des Landes wird genutzt, um Vorurteile zu aktivieren ...
  • "Wir wollen die EU neu gründen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht in der Tagesschau vom 28.02.2009

    tagesschau.de: Frau Wagenknecht, ist die Linkspartei europafeindlich? Sahra Wagenknecht: Das wird immer wieder behauptet und ist eine Unverschämtheit. Was heißt Europa? Ich bin nicht dafür, dass wir zurückgehen auf die nationalstaatliche Ebene. Aber ich finde, dass die heutige EU hauptsächlich im Interesse von Konzernen und Renditen agiert ...
  • Umverteilung unabdingbar

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung "Neues Deutschland" am 12.12.08

    Die EU steht vor der größten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte. Trotz milliardenschwerer »Rettungspakete« kommt die Kreditvergabe der Banken nicht in Gang, die Börsenkurse stürzen in die Tiefe, zentrale Industriebranchen sind von einer »Epidemie der Überproduktion« (Marx) befallen, zahlreiche Bankrotte absehbar ...
  • Bundesregierung darf EU-Konjunkturpaket nicht blockieren

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 26.11.08

    Zum Beitrag Deutschlands zum europäischen Konjunkturpaket erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE: "Angela Merkel muss ihre Blockadehaltung aufgeben und den Beitrag der Bundesregierung zum europäischen Konjunkturprogramm deutlich erhöhen. Die beschlossene Beschränkung der deutschen Beteiligung auf nur 30 Milliarden Euro, die real ohnehin wesentlich weniger sind, muss aufgehoben werden ...
  • Doppelte Enteignung

    Wer zahlt Merkels "Rettungspaket"? Gastkommentar in der Tageszeitung "junge welt" vom 15.10.08

    Der Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Nach Jahrzehnten der ungebremsten Zockerei an den Finanzmärkten sollen nun die kleinen Leute für die Verluste geradestehen. So sieht der »Rettungsplan« der Bundesregierung vor, daß 500 Milliarden Euro zur Sanierung des angeschlagenen Bankensystems verwendet werden können – eine enorme Summe verglichen etwa mit den Ausgaben des Bundes für soziale Sicherung (zirka 141 Milliarden Euro) oder den Leistungen für Hartz-IV-Empfänger (zirka 23 Milliarden Euro) ...
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Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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