Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: Armut/Reichtum

  • Riesenflop Tankrabatt – Wie die Politik die Preise wirklich senken könnte

    Bessere Zeiten - Wagenknechts Wochenschau vom 09.06.2022

    Seit Monaten schießen die Preise für Benzin und Diesel steil in die Höhe - was viele Menschen in Bedrängnis bringt, die auf ihr Auto angewiesen sind. Die Ampel versprach Entlastung und hat die Steuern auf Benzin und Diesel zum 1. Juni um 35,2 bzw. 16,7 Cent pro Liter gesenkt. Mehr als 3 Milliarden ...
  • Sahra Wagenknecht

    "Wir werden ärmer werden", sagt Habeck - und verschweigt, wer den großen Reibach macht

    Weitergedacht - Die Wagenknecht-Kolumne auf focus.de, erschienen am 28.04.22

    Die Bevölkerung leidet unter den rasant steigenden Preisen und die Bundesregierung gibt sich machtlos. Dabei sind wichtige Inflationsursachen hausgemacht. Wir brauchen dringend eine klügere Politik, die unserem Land nützt, statt ihm zu schaden.
  • Wer Putins Gas boykottieren will, vergisst, was dann kommt: unser Wirtschafts-GAU

    Weitergedacht - Die Wagenknecht-Kolumne auf focus.de, erschienen am 15.03.22

    „Frieren für die Freiheit“? Die Debatte über einen Importstopp für russisches Gas und Öl ist unverantwortlich. Zumindest mittelfristig kann Russland seine Rohstoffe problemlos auch an Indien und China verkaufen. Deutschland dagegen braucht bezahlbare Energie, wenn unser Lebensstandard nicht dramatisch sinken und unsere Industrie eine Zukunft haben soll.
  • »Wir brauchen mehr Empathie mit Benachteiligten«

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit dem Neuen Deutschland, erschienen am 31.10.2021

    Sahra Wagenknecht über Gründe des schlechten Wahlergebnisses der Linken und ihre Erwartung an die Partei
  • Interview: Martin Tschechne

    "Ich möchte nicht, dass die linken Parteien immer schwächer werden"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit Robb Report 3/2021

    Ein Kind aus armen Verhältnissen hat heute viel schlechtere Bildungsmöglichkeiten als eines aus reichen. Und sehen Sie, wie viele mies bezahlte Jobs es gibt: Da können die Leute jeden Tag schuften und kommen doch nie auf einen grünen Zweig. Vielfach betrifft das außerordentlich wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeiten, denken Sie an die Pflegeberufe. Für mich ist es links, sich für echte Chancengleichheit und gute Löhne einzusetzen. Aber ganz sicher ist es nicht links, Menschen zu bevormunden und auf sie herabzusehen. Sie zu belehren, wie sie zu reden, zu denken und zu leben haben.
  • 70 Jahre Grundgesetz - Sozialstaats- und Friedensgebot verteidigen

    Artikel von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch auf www.linksfraktion.de, 23.05.2019

    Das Grundgesetz ist die Antwort auf den Zivilisationsbruch der Nationalsozialisten. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes haben erfahren, was Faschismus und Krieg bedeuten und daraus wichtige Lehren gezogen. Und sie waren sich bewusst, dass eine allzu große Spaltung der Gesellschaft, eine allzu große Konzentration von Kapitalmacht die Demokratie untergräbt. Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus – das ist die zentrale Lehre, die in unserem Grundgesetz verankert wurde. 70 Jahre später ist es dringend nötig, daran zu erinnern.
  • "Sie haben die Mehrheit enteignet"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Aktuellen Stunde des Bundestages am 08.05.2019 zur sozialen Marktwirtschaft

    "Ja, es ist dringend nötig, über Enteignung zu reden. Und zwar über die Enteignung, die Sie alle gemeinsam durch Ihre Politik verursacht haben. Denn was anderes als eine Enteignung war es, als durch die Agenda-Reformen in Deutschland einer der größten Niedriglohnsektoren in Europa geschaffen wurde? Leiharbeit, Dauerbefristungen, prekäre Jobs - das war eine Enteignung von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Wir halten das für eine gefährliche Entwicklung. Und deshalb stehen wir an der Seite all der Menschen, die sich dagegen wehren."
  • Gnadenlose Ausbeutung

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 07.05.2019

    Immer mehr Menschen bestellen Waren im Internet. Entsprechend hat sich der Umsatz bei Paket-, Express- und Kurierleistungen seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt. Die Löhne und Arbeitsbedingungen der knapp 500.000 Zusteller sind teilweise katastrophal, was mit der Auslagerung von Arbeit an Subunternehmen zu tun hat. Es ist dringend nötig, gegen gnadenlose Ausbeutung und mafiöse Strukturen (nicht nur) in der Paketbranche vorzugehen.
  • Revolte gegen die Reichen

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 15.12.2018

    Seit einem Monat gehen Menschen in gelben Westen in Frankreich auf die Straße. Auslöser der Protestwelle war eine Steuererhöhung für Benzin und Diesel, was in Deutschland für Irritationen gesorgt hat.
  • "Sind für Sie zufriedene Lobbyisten wirklich wichtiger als zufriedene Wähler?"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Generalaussprache des Bundestages vom 21.11.2018 über den Bundeshaushalt

    Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Zumindest in einem Punkt hat diese Koalition geschafft, was vor ihr noch keiner Bundesregierung gelungen ist: Obwohl sie weniger als ein Jahr im Amt ist, gibt es mit Ausnahme der beteiligten Personen wahrscheinlich niemanden in diesem Land, der nicht auf ihr baldiges Ende hofft. Die Bevölkerung hat die Koalition satt, weil sie mit ihren schlechten Kompromissen und gegenseitigen Blockaden erkennbar nicht in der Lage ist, die wirklichen Probleme der Menschen zu lösen.
  • Managergehälter an Löhne koppeln

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.07.2018

    „Die DAX-Chefs verdienen so viel wie nie, während die Reallöhne stagnieren und fast jeder zweite Rentner mit weniger als 800 Euro im Monat abgespeist wird. Diese perverse Entwicklung gefährdet den sozialen Frieden und muss endlich gestoppt werden. Ein Vorstandsmitglied sollte nicht mehr als das 20-fache dessen verdienen, was ein Arbeiter in der untersten Gehaltsgruppe im selben Unternehmen bekommt. Würde man eine solche Regel zum Gesetz machen, wäre schnell Schluss mit Lohndumping in Konzernen“,
  • "Ich will, dass die Linke ihren Rückhalt bei denen nicht verliert, denen es nicht gut geht"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 18.05.2018

    Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht bringt sich mit klaren Ansagen an ihre Kritiker für den Parteitag der Linken in Leipzig (8. bis 10. Juni) in Position. Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung verwahrt sie sich gegen Vorwürfe: "Wer meine Position als "AfD-nah" diffamiert, ist an einer fairen Diskussion nicht interessiert."
  • "Marx hat nie eine Planwirtschaft gefordert"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Rhein-Neckar-Zeitung am 05.05.2018

    Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht über das Werk des Ökonomen und Gesellschaftstheoretikers sowie über seine Bedeutung für die heutige Politik
  • Qualifizieren statt drangsalieren

    Gastkommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 06.04.2018

    Die Floskel vom lebenslangen Lernen sollte von der Politik endlich mit Inhalt gefüllt werden, indem man Weiterbildungsrechte ausbaut.
  • LEG-Gewinne auf Kosten der Mieterinnen und Mieter

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.03.2018

    Für die Gewinne des Konzerns und die Rendite der Aktionäre wurde den Mietern der LEG tief ins Portemonnaie gegriffen. Familien, Menschen mit niedrigem Einkommen oder Hartz IV Betroffene müssen mit ihren Mieten die Profite eines börsennotierten Unternehmens sichern. DIE LINKE fordert, Wohnungsbau wieder in die öffentliche Hand zu legen und so Mieterinnen und Mieter zu schützen.
  • „Rot-Rot-Grün ist tot“

    taz-Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen am 06.03.2018

    Die Grünen sind eine bürgerliche Partei und die SPD hält an der Agenda-Politik fest, sagt die Fraktionsvorsitzende der Linken. Es brauche neue Optionen.
  • "Die Essen-Entscheidung ist ein Hilfeschrei"

    rbb-inforadio-Gespräch mit Sahra Wagenknecht vom 28.02.2018

    Die schon im Dezember vergangenen Jahres gefällte Entscheidung der Essener Tafel, nur noch Deutsche versorgen zu wollen, erhitzt weiter die Gemüter. Für die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Wagenknecht, ist die Empörung über den Aufnahmestopp von Ausländern bei der Essener Tafel dagegen "heuchlerisch", wie sie im Inforadio betont. Die Bundesregierung sei mit ihrer Politik dafür verantwortlich, dass Ältere und Alleinerziehende so wenig Geld hätten, dass sie auf die Versorgung durch die Tafeln angewiesen seien.Die Entscheidung der Essener Tafel sei kein Rassismus, sondern "ein Hilfeschrei".
  • Das Interview führten Susanne Gaschke, Marcel Leubecher und Jacques Schuster.

    "Marx selbst wollte kein Marxist sein"

    Sahra Wagenknecht im Interview, erschienen in der Welt am Sonntag am 18.02.2018

    Am 5. Mai jährt sich der Geburtstag von Karl Marx zum 200. Mal. Lange Zeit beschäftigte sich kaum noch ein ernst zu nehmender Zeitgenosse mit seinen Ideen. Heute erfreuen sie sich wieder einiger Beliebtheit. Sahra Wagenknecht verrät, aus welchem Grund
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