Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

NRW/Deutschland

  • Sahra Wagenknecht solidarisch mit streikenden KIK-Beschäftigten

    Pressemitteilung vom 18.11.2014

    Zum Streik der Beschäftigten im Zentrallager des Textildiscounters KIK im nordrhein-westfälischen Bönen erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete: "Die streikenden Beschäftigten des Textildiscounters KIK haben meine volle Solidarität ...
  • Wir brauchen andere Wirtschaftsweise

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.11.2014

    "Wir brauchen andere Wirtschaftsweise, die die Realität zur Kenntnis nehmen, statt Konzerninteressen als Wissenschaft zu verkaufen. Außerdem brauchen wir eine andere Wirtschaftsweise, in der nicht Profite, sondern die Bedürfnisse der Bevölkerung im Mittelpunkt stehen", kommentiert Sahra Wagenknecht das heute vorgestellte Konjunkturgutachten der fünf sogenannten "Wirtschaftsweisen" ...
  • Hände weg vom Streikrecht

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.11.2014

    „Der Streik bei der Deutschen Bahn wurde von Arbeitsministerin Nahles und dem Management der Deutschen Bahn AG provoziert. Die Auseinandersetzung wird so hart geführt, weil inzwischen elementare demokratische Grundrechte wie das Streikrecht und die Koalitionsfreiheit auf dem Spiel stehen“, kommentiert Sahra Wagenknecht den bevorstehenden Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ...
  • Profitgier von Daimler zerstört Arbeitsplätze

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 21.10.2014

    Zur Entscheidung der Daimler-Geschäftsführung , trotz Belegschaftsprotesten und Warnungen der IG Metall Teile der Produktion des Modells 'Sprinter' aus Düsseldorf in die USA zu verlagern, erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der ...
  • Warhol nicht verzocken

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht, MdB und Fabio De Masi, MdEP vom 17.10.2014

    "Die Landesregierung darfWarhol nicht verzocken", kommentiert Sahra Wagenknecht, Bundestagsabgeordnete für Nordrhein-Westfalen, die Debatte um die Versteigerung der Kunstwerke Triple Elvis und Four Marlons von AndyWarhol durch die staatlich konzessionierte Spielbank Westspiel - eine Tochter der NRW Bank - beim Auktionshaus Christie's in New York ...
  • Konjunktureller Selbstmord für "schwarze Null"

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 15.10.2014

    "In der Bundesregierung ist man derart auf einen ausgeglichenen Haushalt fixiert, dass sie zur Rettung der 'schwarzen Null' Amok läuft. Die Koalition ist ein Fall für den Psychologen und sollte nicht weiter über die Zukunft dieses Landes entscheiden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Debatte innerhalb der Regierungskoalition über Kürzungsmaßnahmen im Bundeshaushalt ...
  • Konjunkturkiller sitzt im Kanzleramt

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.10.2014

    "Das beste Konjunkturprogramm für Europa wäre ein Auszug Merkels aus dem Kanzleramt. Die Bundeskanzlerin ist mit ihren Erfüllungsgehilfen aus der SPD für die Bankenrettungen zu Lasten der Steuerzahler, die Kürzungspolitik und die deutsche Teilnahme am Wirtschaftskrieg gegen Russland verantwortlich“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Diskussion zu staatlichen Konjunkturmaßnahmen beim IWF-Jahrestreffen in Washington ...
  • SMS Siemag: Wirtschaftspolitik der Bundesregierung trifft Arbeitsplätze in Düsseldorf

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.10.2014

    Zu den Schließungsplänen bei SMS Siemag in Düsseldorf und weiteren angekündigten Arbeitsplatzabbau in Düsseldorf erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN. im Bundestag und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete: „Die Kürzungspolitik der Bundesregierung trifft jetzt auch Arbeitsplätze in Düsseldorf ...
  • Keine Billigkonkurrenz im Sozialbereich bei der AWO

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 07.10.2014

    Zu den von ver.di angekündigten Warnstreiks der Beschäftigten der AWO in Nordrhein-Westfalen für den 09.10. und 10.10.2014 erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete: „Die Beschäftigten der AWO verdienen für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn wie städtische Beschäftigte ...
  • Merkel steuert Wirtschaft zielsicher in die Krise

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.10.2014

    „Mit Kürzungsdiktaten für Europa, deutschen Niedriglöhnen und einem Wirtschaftskrieg gegen Russland steuert Kanzlerin Merkel die Wirtschaft zielsicher in die Krise“, kommentiert Sahra Wagenknecht den stärksten Auftragseinbruch in der deutschen Industrie seit 2009. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: „Die starke Nachfrage aus China und den USA hat die Schwächen der deutschen und europäischen Wirtschaft in den letzten Jahren überdeckt ...
  • Entlassungen bei Daimler in Düsseldorf müssen verhindert werden

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.09.2014

    Zu den Plänen der Daimler AG, bis zu 1800 Beschäftige in ihrem Düsseldorfer Werk zu entlassen und Teile der Produktion in die USA zu verlagern, erklärt Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE: "Die vom Daimler-Konzern geplante Vernichtung von hunderten Arbeitsplätzen in Düsseldorf muss verhindert werden ...
  • Bayer AG: Schutz der Beschäftigten von MaterialScience muss Vorrang haben

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 19.09.2014

    Zu dem angekündigten Verkauf von MaterialScience durch die Bayer AG erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE: „Der Schutz der Beschäftigten muss beim Börsengang von MaterialScience Priorität haben. Die Interessen der Arbeitnehmer und ihrer Familien dürfen nicht durch die Profitgier des Bayer-Managements unter die Räder kommen ...
  • Düsseldorfer Lärmschützer finden Gehör bei der LINKENin Bundestag und Stadtrat

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 14.08.2014

    Chronischer Lärm stand im Mittelpunkt eines Gesprächs mit Bürgerinitiativen und Politikern der LINKEN aus Bund und Kommune, das auf Einladung der Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht am Mittwoch im Wahlkreisbüro der Politikerin stattfand. Vertreter verschiedener Verkehrslärm-Initiativen machten den dringenden Handlungsbedarf an der A46, in der Region um den Düsseldorfer Flughafen und an der künftigen Schienen-Magistrale Rotterdam–Genua deutlich ...
  • Heiße Luft gegen kalte Progression

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 01.08.2014

    "Von Schröder bis Merkel haben die letzten Bundesregierungen mit der kalten Progression ihre Hand schamlos in die Taschen der Arbeitnehmer gesteckt Diese Ungerechtigkeit lässt sich aber nicht mit der x-ten folgenlosen Debatte der Großen Koalition lösen. Es ist schäbig, dass CDU und SPD pünktlich vor den nächsten Landtagswahlen nun zur kalten Progression die nächste Scheindebatte anzetteln", erklärt Sahra Wagenknecht mit Blick auf die anhaltende Diskussion zur Steuerpolitik ...
  • Arbeitsmarkt in NRW braucht Zukunftsinvestitionsprogramm

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.07.2014

    Zu der aktuellen Prognose der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, dass in Nordrhein-Westfalen als einzigem Bundesland die Arbeitslosenzahlen steigen werden erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Faktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete: „Dass in NRW als einzigem Bundesland ein Wachstum der Arbeitslosigkeit erwartet wird, stellt der Rot-Grünen Landesregierung und der Arbeitsmarktpolitik der letzten Jahre ein Armutszeugnis aus ...
  • Kein Sanierungsversuch durch Stellenabbau

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 17.07.2014

    Zu den Plänen von Karstadt, über 20 Filialen zu schließen, erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE: „Der Fall Karstadt zeigt, dass durch die Tatenlosigkeit der Bundesregierung Unternehmen weiterhin durch Heuschrecken ausgeplündert werden können ...
  • Wohnungssituation in Düsseldorf nicht dem Markt überlassen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 09.07.2014

    Zu den nun bekannt gewordenen gestiegenen Umsätzen bei Luxusimmobilien in Düsseldorf erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete: „Die gestiegenen Umsätze bei Luxuswohnungen in Düsseldorf machen deutlich, dass die Wohnungssituation nicht alleine dem Markt überlassen werden darf ...
  • Proteste gegen Mieterhöhungen sind notwendig

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.06.2014

    Zu den Protesten gegen Mieterhöhungen anlässlich der Jahreshauptversammlung der LEG Wohnen NRW in Düsseldorf am 25.06. erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete: „Ich unterstütze ausdrücklich die Proteste gegen Mieterhöhungen anlässlich der Jahreshauptversammlung der LEG Wohnen NRW ...
  • Tariferhöhung statt Bonizahlungen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.06.2014

    Zu den Warnstreiks der Commerzbank-Beschäftigten anlässlich der stockenden Tarifverhandlungen bei privaten und öffentlichen Banken erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE: „Die Tarifauseinandersetzung im Bankgewerbe zeigt, dass die Politik bei der Regulierung der Finanzbranche bisher kläglich versagt hat ...
  • Der Kompromisslose

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen auf FAZ online am 17.05.2014

    Ludwig Erhard wollte Wohlstand für alle. Zu viel wirtschaftliche Macht hielt er für gefährlich. Banken hätte er nicht mit Milliarden gerettet. s gibt kaum Bücher aus den Fünfzigern, die sich noch heute so gut verkaufen wie Ludwig Erhards Bestseller „Wohlstand für alle". CDU wie CSU sehen sich in der Tradition des profilierten Wirtschaftsministers und Altkanzlers, und auch die FDP weist dem Zigarre rauchenden Ordnungspolitiker einen Platz in ihrer Ahnengalerie zu ...
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