Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • Was ist systemrelevant?

    Artikel von Sahra Wagenkecht für www.linksfraktion.de vom 05.07.2012

    Man stelle sich vor, alle Investmentbanker, Unternehmens- und Vermögensberater, Wirtschaftsjuristen und Steuerexperten würden für einen Monat ihre Arbeit einstellen. Was wäre die Folge? Würden wir es überhaupt bemerken? Und nun stelle man sich vor, alle Ärzte und Krankenpfleger, Verkäufer und Busfahrerinnen, Erzieher und Lehrerinnen oder alle Beschäftigten bei der Müllabfuhr würden für einen Monat ihre Arbeit einstellen ...
  • Reiche sollen für Krise zahlen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.05.2012

    "Trotz Krise sind die privaten Geldvermögen in Deutschland kräftig gewachsen. Die Schlussfolgerung kann deshalb nur lauten: Die Reichen sollen für die Krise zahlen", kommentiert Sahra Wagenknecht die aktuellen Zahlen der Bundesbank zur Entwicklung der Geldvermögen in Deutschland. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: "Mit 4,715 Billionen Euro Geldvermögen sind die Deutschen so reich wie nie zuvor ...
  • Kein Ablasshandel für kriminelle Steuerhinterzieher

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.04.2012

    "Anstatt durch das Aushandeln von faulen Kompromissen zum Wohle meist reicher Steuerhinterzieher selbst Beihilfe für kriminelles Handeln zu leisten, sollte die Bundesregierung den Druck auf die Schweiz erhöhen. Bei ausbleibender Kooperation der eidgenössischen Behörden müssen betroffene Schweizer Banken vom deutschen Markt ausgeschlossen werden ...
  • Schäuble und Merkel brechen ihr Wort

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.03.2012

    "Die Bundesregierung bricht ihr Wort. Die maximalen Kosten der sogenannten Euro-Rettungsschirme liegen nicht bei 211 Milliarden Euro, wie Schäuble und Merkel es versprochen haben. Durch die Kombination von zwei Rettungsschirmen wird der Gesamtbürgschaftsrahmen auf bis zu 400 Milliarden Euro steigen – mehr als der gesamte Bundeshaushalt 2012 ...
  • Millionärssteuer ist die beste Schuldenbremse

    Interview mit Sahra Wagenknecht auf www.linksfraktion.de vom 19.03.2012

    Sahra Wagenknecht, 1. stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, über die Bedeutung einer Millionärssteuer in Deutschland, warum es dabei nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit geht und wie eine Millionärssteuer dazu beitragen kann, die Finanzkrise zu meistern Die Fraktion DIE LINKE ...
  • Steuervorschlag Francois Hollandes beispielhaft auch für Deutschland

    Statement von Sahra Wagenknecht vom 29.02.2012

    Der Sozialist Francois Hollande liegt in Frankreich vorne - in den Meinungsumfragen bei der anstehenden Wahl zur französischen Präsidentenwahl am 22. April und 6. Mai und bei seiner Forderung nach einer Reichensteuer. Fast 60 Prozent der Wählerstimmen könnte der Sozialist demnach im zweiten Wahlgang erreichen, während Amtsinhaber Sarkozy bei 42 Prozent deutlich abgeschlagen wäre ...
  • Deutsche Bank-Gewinn gehört den Steuerzahlern

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.02.2012

    "Der Betrag, den die Deutsche Bank den Steuerzahlern zu verdanken hat, beläuft sich auf rund 30 Milliarden Euro. Nun müssen die Verursacher der Krise zur Kasse gebeten werden: Die Deutsche Bank sollte ihren Vorsteuergewinn in Höhe von 5,4 Milliarden Euro komplett an den Fiskus abführen", kommentiert Sahra Wagenknecht das Geschäftsergebnis der Deutschen Bank für das Jahr 2011 ...
  • Massenentlassungen bei E.on verbieten

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.12.2011

    "Wer Milliardensummen übrig hat, um sich Unternehmen in Krisenländern unter den Nagel zu reißen, der kann auch seine Beschäftigten bezahlen. Die massenhafte Vernichtung von Arbeitsplätzen muss verboten und E.on in öffentliche Hand überführt werden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Pläne des größten deutschen Energiekonzernes, allein in Deutschland über 6 ...
  • Von der Leyen ist Meisterin der Täuschung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.11.2011

    „Ministerin von der Leyen ist eine Meisterin der Täuschung. Ihr angeblicher Beschäftigungsaufschwung ist primär auf statistische Tricks und einen Boom der Leiharbeit zurückzuführen. Auch beim sogenannten Bildungspaket für Kinder oder jetzt beim Mindestlohn macht von der Leyen viel heiße Luft um Nichts", kommentiert Sahra Wagenknecht die Halbzeitbilanz von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen ...
  • Krisenwahnsinn mit Methode

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 18.11.2011

    „Merkelismus heißt Dauerkrise. Die Europäische Zentralbank soll nach den Plänen der Bundesregierung gerade so viele Anleihen der Krisenstaaten kaufen, dass die Eurozone nicht zusammenbricht. Sie will aber nicht die Finanzierung der öffentlichen Haushalte direkt sichern, so dass die Krise beendet und die Staaten von der Erpressung der Finanzmärkte befreit wären", kommentiert Sahra Wagenknecht die aktuelle Diskussion um die Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank ...
  • Pseudo-Mindestlohn der CDU ist eine Täuschung der Bevölkerung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 15.11.2011

    „Ein Mindestlohn, der nicht flächendeckend und rechtlich verbindlich für alle gilt, ist kein Mindestlohn", erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, den Beschluss der CDU. Sahra Wagenknecht weiter: "Die Bundeskanzlerin erpresst in ganz Europa Lohn- und Sozialdumping ...
  • Aufschwung ging an Beschäftigten vorbei

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 19.09.2011

    "Der kurze Aufschwung der deutschen Exportwirtschaft ist an den Beschäftigten völlig vorbeigegangen. Während die Gewinne der DAX-Konzerne im letzten Jahr um 66 Prozent gestiegen sind, fiel der Anstieg der Reallöhne mit 0,6 Prozent mehr als mager aus", kommentiert Sahra Wagenknecht eine aktuelle Studie der EU-Behörde Eurofound ...
  • Scheinheilige Entrüstung über Josef Ackermann

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 01.08.2011

    „Die Kritik aus der Koalition am geplanten Wechsel Josef Ackermanns in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank ist ungefähr so glaubhaft wie Josef Ackermanns Äußerung von 2007, dass er überhaupt kein Interesse daran habe, in den Aufsichtsrat zu wechseln", kritisiert die wirtschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, die neu aufgeflammte Diskussion über den Postenwechsel des Deutsche-Bank-Chefs ...
  • Kontrolle à la Deutsche Bank

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 26.07.2011

    "Ein Aufsichtsrat soll die Unternehmensführung kontrollieren. Im Fall der Deutschen Bank bedeutet dies wohl eher, dass das Unternehmen in Zukunft vom Aufsichtsrat geführt wird. Schließlich ist es Josef Ackermann, der bestens eingespielte Beziehungen zur Bundesregierung und anderen Entscheidungsträgern hat, die nun weiter nahtlos funktionieren können", kritisiert die Stellvertretende Parteivorsitzende Sahra Wagenknecht den Wechsel an der Spitze der Deutschen Bank ...
  • Drehtürwechsel müssen gesetzlich unterbunden werden

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.06.2011

    Die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, übt scharfe Kritik am heute beschlossenen Wechsel des bisherigen Chefvolkswirts des Finanzministeriums, Markus Kerber, an die Spitze des Bundesverbands der Deutschen Industrie. Derartige "Drehtürwechsel von den Schaltstellen des Staates in die Schaltstellen der Wirtschaft" müssen nach Wagenknechts Ansicht gesetzlich unterbunden werden ...
  • „Wohlstand für alle" – Eine Besprechung von Sahra Wagenknechts Buch „Freiheit statt Kapitalismus"

    Rezension von Albrecht Müller erschienen auf den nachdenkseiten am 1. Juni 2011

    Sahra Wagenknecht kommt am kommenden Sonntag, am 5. Juni um 11:00 Uhr, bekanntlich zum 21. Pleisweiler Gespräch. Siehe hier [PDF - 60.7 KB]. Ein passender Anstoß zur Besprechung ihres neuen Buches. Man müsse als Autor und Politiker die Menschen da abholen, wo sie sind, sagt man. Manchmal ist es schwer, sich an diese Regel zu halten ...
  • Raider heißt jetzt Twix oder liberales Nullsummenspiel

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 11.05.11

    "Was als Neuaufbruch in der FDP daher kommen soll, ist alter Wein in neuen Schläuchen. Ob der Wirtschaftsminister Brüderle oder Rösler heißt, ist völlig gleichgültig. Beide eint ihr bedingungsloses Eintreten für Marktliberalismus", kommentiert Sahra Wagenknecht den bevorstehenden Wechsel an der Spitze des Wirtschaftsressorts ...
  • Merkels Kniefall vor der Finanzlobby

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.05.2011

    „Über ein Jahr merkelt die Bundesregierung an ihrer Pseudobankenabgabe herum. Die Banken haben die Krise entscheidend mit verursacht. Trotzdem stand eine echte Beteiligung der Finanzinstitute an den Kosten der Krise für die schwarz-gelbe Koalition nie zur Debatte. Diese Politik im Interesse der Finanzlobby ...
  • Deutsche Bank profitiert von Eurokrise

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 28.04.2011

    "Mit der Not der anderen lässt sich ein prächtiges Geschäft machen. Während Staaten wie Griechenland oder Portugal verzweifelt gegen den Bankrott ankämpfen, während die Nahrungsmittel- und Rohstoffpreise weltweit durch Spekulation nach oben getrieben werden, kann sich die Deutsche Bank über Rekordgewinne freuen", kommentiert Sahra Wagenknecht den Vorsteuergewinn der Deutschen Bank von über drei Milliarden Euro im ersten Quartal 2011 ...
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