Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Interviews

  • „Unser Angebot steht ja“

    taz-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 15.05.2017

    Die Ko-Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag sieht auch Gutes im Wahlergebnis. Bundespolitisch gebe es der Partei Rückenwind.
  • Die SPD in Schleswig-Holstein ist nicht "links"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit den Kieler Nachrichten

    Es ist dringend notwendig, dass wir wieder in den Landtag kommen, weil wir als einzige Partei die soziale Frage in den Mittelpunkt stellen. Die Politik muss sich wieder an den Interessen der Mehrheit der Menschen orientieren, statt an den Interessen einflussreicher Wirtschaftslobbyisten.
  • "Deutsche Soldaten haben nah der russischen Grenze nichts zu suchen"

    Sahra Wagenknecht über die Stärke von Angela Merkel, die Schwäche von Martin Schulz und den Abzug der Bundeswehr aus Osteuropa

    Der Afghanistankrieg war doch ein einziger Fehlschlag. Auch wenn wir noch die nächsten 20 Jahre dort bleiben, bringen wir diesem Land keinen Frieden und den Frauen keine Gleichberechtigung. All die vermeintlichen Anti-Terror- Kriege haben den islamistischen Terrorismus am Ende nur stärker gemacht. Deutsche Soldaten haben in diesen Ländern ebenso wenig zu suchen wie in Osteuropa nahe der russischen Grenze.
  • Martin Schulz ist Teil eines neoliberalen EU-Establishment

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen auf politico.eu am 25.04.2017

    Im Interview mit POLITICO spricht Die Linke-Spitzenkandidatin und -Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht über ihre Erfahrungen mit Schulz als Europaabgeordnete, warum sie glaubt, dass die EU der europäischen Idee schadet, und unter welchen Umständen sie sich eine Koalition mit der SPD vorstellen könnte.
  • "Wir wollen regieren"

    Handelsblatt-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 05.04.2017

    Sahra Wagenknecht hat genug von Opposition. Im Interview spricht die Spitzenkandidatin der Linken über eine mögliche Koalition mit der SPD, Martin Schulz' spätes Bekenntnis zur sozialen Gerechtigkeit und Gerhard Schröders Äußerung über die „Familie Lafontaine“.
  • "Die SPD braucht Druck von links"

    Bild am Sonntag- Interview mit Sahra Wagenknecht vom 02.04.2017

    BamS: Was stünde in Ihrem 100-Tage-Programm? Sahra Wagenknecht: „Wir müssen die Lohndrückerei durch Befristungen, Leiharbeit und andere prekäre Jobs verbieten und den Sozialstaat wiederherstellen. Außenpolitisch sollten wir unsere Soldaten aus den Kriegseinsätzen zurückholen und die unsinnige Aufrüstung stoppen.“
  • "Schulz braucht Druck von links"

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung, erschienen am 25.03.2017

    Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht spricht im Interview zu Hartz IV und möglichen Koalitionen. Am Dienstag ist sie zu Gast beim OZ-Talk in Rostock.
  • "Soziale Wende nur mit uns"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Donaukurier am 20.03.2017

    Die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht spricht im Interview über Martin Schulz, Reformen und Rot-Rot-Grün.
  • »Nur eine starke LINKE öffnet den Weg zu einer sozialeren Politik«

    dpa-Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen am 17. März 2017

    Im Interview mit der Presseagentur dpa spricht Sahra Wagenknecht über die anstehenden Wahlen im Saarland und im Bund, die Rolle der LINKEN und ihre Zweifel, ob die SPD mit Martin Schulz tatsächlich eine echte soziale Wende vornehmen wird.
  • „Wir wünschen uns, dass Rot-Rot eine Mehrheit bekommt.“

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Saarbrücker Zeitung

    Das schöne Gesicht der LINKEN lächelt. Eine große deutsche Zeitung hatte das dieser Tage in Frage gestellt. Sahra Wagenknecht sei verbissen, unnahbar, eine Einzelkämpferin, die nie lacht. Beim Besuch in der SZRedaktion bestätigt sich dieser Eindruck nicht. Ob es an der heimischen Umgebung liegt? Seit fast fünf Jahren wohnt Wagenknecht mit ihrem Mann Oskar Lafontaine im Merziger Stadtteil Silwingen. Sie wirkt gut gelaunt, frisch, jünger als die 47, die in ihrem Pass stehen.
  • „Die SPD entdeckt Sozialpolitik erst im Wahlkampf“

    Sahra Wagenknecht im Interview der taz vom 23.02.2017

    taz: Frau Wagenknecht, auch die SPD will jetzt gegen überhöhte Managergehälter vorgehen. Ist das Problem damit gelöst? Sahra Wagenknecht: Leider nein. Denn die SPD will ja nicht die Höhe begrenzen, sondern nur die steuerliche Absetzbarkeit. Alle Erfahrung spricht dagegen, dass das große Unternehmen mit Milliardenumsätzen davon abhalten wird, ihre Vorstände in Geld zu baden. Wer das denkt, hat von den Größenordnungen der Kalkulation in einem Konzern keine Ahnung. Das ist ein mutloses und weitgehend unwirksames Gesetz. So wird das nichts mit der von Martin Schulz versprochenen sozialen Gerechtigkeit. Was wäre Ihre Alternative? Die Vergütung der Manager sollte gesetzlich in eine feste Relation zu den Löhnen im Unternehmen gesetzt werden. Dann gäbe es ein neues Anreizsystem: Manager würden nicht belohnt, wenn der Aktienkurs steigt, sondern wenn die Löhne steigen. Die Linke fordert, dass ein Manager höchsten 20-mal so viel verdienen sollte wie die unterste Lohngruppe.
  • "Schulz muss allmählich konkret werden"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Freien Presse Chemnitz am 18.02.2017

    Die Spitzenkandidatin der Linken für die Bundestagswahl war zu Gast in der Redaktion der "Freien Presse". Über eine eventuell mögliche rot-rot-grüne Koalition im Bund hat sie klare Vorstellungen. Einem drohenden Handelskrieg mit den USA würde sie mit einer Verringerung der deutschen Exportüberschüsse die Grundlage entziehen.
  • "Wir müssen wissen, wer nach Europa kommt"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Volksstimme am 28.01.2017

    Sahra Wagenknecht dringt auf ein sozialeres Deutschland. Die Volksstimme sprach mit ihr in Berlin.
  • »Die Angst ist doch da«

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 23.01.2017

    Sahra Wagenknecht über Flüchtlinge und Konkurrenz, Rot-Rot-Grün und soziale Politik, Trump und die NATO
  • "Thema Innere Sicherheit nicht der AfD überlassen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der jungen Welt am 21.01.2017

     Gespräch mit Sahra Wagenknecht über die Rolle Russlands in Syrien, eine Koalition mit SPD und Bündnis 90/Die Grünen und Kritikfähigkeit innerhalb ihrer eigenen Partei
  • Sahra Wagenknecht: "Halte nichts davon, AfD zu Referenzpunkt der Politik zu machen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Focus am 13.01.2017

    "Wenn ich kritisiere, dass man 2015 über mehrere Monate in Deutschland Flüchtlinge noch nicht einmal mehr registriert hat und damit noch nicht einmal mehr wusste, wer ins Land gekommen war, dann hat das nichts mit plumpen Ausländer-raus-Parolen der AfD oder dem Schüren von Ressentiments gegen Flüchtlinge zu tun. Im Gegensatz zur AfD und den anderen im Bundestag vertretenen Parteien habe ich Merkels Mitverantwortung für den Terroranschlag in Berlin vor allem auf ihre Außenpolitik, ihre Beteiligung an den Öl- und Gaskriegen der USA im Nahen und Mittleren Osten, zurückgeführt. Diese sogenannten Anti-Terror-Kriege mit ihren Hunderttausenden zivilen Toten haben in Wahrheit den islamistischen Terror immer stärker gemacht. Seit Deutschland im September 2015 in den Syrienkrieg eingetreten ist, sind wir verstärkt Zielscheibe von Terroranschlägen geworden. Auch die kaputtgesparte Polizei hat die Sicherheit im Land natürlich nicht erhöht. "
  • "Wir wollen Menschen erreichen, die unzufrieden sind"

    Deutschlandfunk- Interview mit Sahra Wagenknecht vom 08.01.2017

    Wenn Populismus bedeute, dass man mit Lügen arbeite, dann lehnten sie und ihre Partei das ab, sagte die Linke-Chefin Sahra Wagenknecht im DLF. Verständlich argumentieren und die Menschen ernst nehmen, sei "der Anspruch demokratischer Politik". Ihre Hoffnung im Wahljahr 2017 sei es, Protestwähler zu gewinnen.
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