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Deutsche Bank-Gewinn gehört den Steuerzahlern

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.02.2012

"Der Betrag, den die Deutsche Bank den Steuerzahlern zu verdanken hat, beläuft sich auf rund 30 Milliarden Euro. Nun müssen die Verursacher der Krise zur Kasse gebeten werden: Die Deutsche Bank sollte ihren Vorsteuergewinn in Höhe von 5,4 Milliarden Euro komplett an den Fiskus abführen", kommentiert Sahra Wagenknecht das Geschäftsergebnis der Deutschen Bank für das Jahr 2011.

3sat: Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Frank A. Meyer bei "Vis-à-vis"

Videoaufzeichnung der Sendung vom 30.01.2012

Sahra Wagenknecht ist eine Politikerin und Publizistin, die polarisiert: Während Talkmaster Harald Schmidt sie als Ikone der Linken feierte, wurde der Bundestagsabgeordneten auch schon das Etikett der "Hummerkommunistin" oder "Neostalinistin" verpasst. Die engagierte Vordenkerin der Linken verficht unter anderem ihr politisches Kredo eines kreativen Sozialismus, erzählt aber auch über ihre Kindheit und Jugend in der DDR.

Sahra Wagenknecht bei "Unter den Linden" auf phoenix: Europas Gipfelstürmer - Aufstieg oder Absturz?

Videoaufzeichnung der Sendung vom 30.12.2012

Sahra Wagenknecht, Stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Gespräch mit dem Stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Martin Lindner

Merkel muss Schreihals Dobrindt in die Schranken weisen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 01.02.2012

"Wer sich Deutschland nur ohne DIE LINKE vorstellen kann, wer Staaten wie Griechenland mit deutschen Sparkommissaren oder dem Rauswurf aus der Eurozone droht, ist entweder völlig geschichtsvergessen oder knüpft bewusst an finsterste Traditionen an. Merkel muss den Schreihals Dobrindt endlich in die Schranken weisen, bevor er noch größeren Schaden anrichtet", kommentiert Sahra Wagenknecht die Forderungvon CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt nach einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone.

Fiskalvertrag stoppen, Sozialstaat und Demokratie verteidigen

Kolumne von Sahra Wagenknecht auf www.linksfraktion.de vom 31.01.2012

Der auf dem EU-Gipfel am 30. Januar verabschiedete Fiskalvertrag spaltet Europa, verschärft die Krise und wird bittere Armut und soziale Unruhen nach sich ziehen.

Gegen diesen Sparpakt muss gestreikt werden!

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.01.2012

"DIE LINKE begrüßt den Generalstreik der Belgier gegen den europäischen Fiskalpakt, der alle Eurostaaten zu brutalen Sozialkürzungen zwingen wird. Nur starke Proteste und Streiks können die Zerstörung der Demokratie und des Sozialstaates in Europa noch verhindern", erklärt Sahra Wagenknecht zur geplanten Absegnung der Verträge zum europäischen Fiskalpakt und zum permanenten europäischen Rettungsschirm ESM auf dem heutigen EU-Gipfel.

"Vom organisierten Geld regiert zu werden ist so schlimm wie vom organisierten Verbrechen"

Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Deutschen Bundestages vom 26.01.2012 über das Finanzmarktstabilisierungsgesetz

"Der Verfassungsschutz gehört aufgelöst"

Sahra Wagenknecht am 26.01.2012 im Interview bei N24

Sahra Wagenknecht zur Verstrickung des Verfassungsschutzes in die Neonazi-Morde und zur Überwachung der Linken durch den Verfassungsschutz

Drei Jahre danach: Zum Stand der Finanzmarktregulierung

Artikel von Sahra Wagenknecht vom 24.01.2012

Vor gut drei Jahren löste die Pleite von Lehman Brothers die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg aus. Die Regierungen in den Vereinigten Staaten und in Europa versprachen, die globalisierten Finanzmärkte zu regulieren. Doch bis zum heutigen Tag wurde nicht viel erreicht.

Feuer löschen statt Brandmauer bauen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.01.2012

"Statt hunderte Milliarden Euro an Steuergeldern für den Bau einer Brandmauer gegen Finanzspekulanten zu verschwenden, sollte die EU besser das Feuer selbst löschen. Die Spekulation gegen Eurostaaten muss beendet werden, indem die öffentlichen Haushalte aus der Abhängigkeit von den Kapitalmärkten befreit werden. Nur dann ist ein harter Schuldenschnitt für Griechenland durchsetzbar, ohne dass sich die Finanzierungsbedingungen für die gesamte Eurozone verschlechtern", kommentiert Sahra Wagenknecht den Streit über eine Aufstockung des permanenten europäischen Rettungsschirms ESM und die Verhandlungen über einen Schuldenschnitt für Griechenland.

Auflösung des sogenannten Verfassungsschutzes überfällig

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.01.2012

"Ein Geheimdienst, der Naziterror fördert und Linke kriminalisiert gehört aufgelöst. Das Geld, das in den Ausbau des Überwachungsstaates und in überflüssige „Verfassungsschutzberichte" fließt, die vor allem der Stigmatisierung und Einschüchterung linker Aktivisten dienen, sollte man besser zur Entschädigung der Opfer faschistischer Gewalt verwenden", erklärt die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht anlässlich des Spitzelskandals gegen DIE LINKE.

Freiwilliger Schuldenschnitt belohnt Zocker

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 23.01.2012

"Griechenland braucht deutlich niedrigere Zinsen, um sich aus der Schuldenfalle befreien zu können. Ein freiwilliger Schuldenschnitt kann das nicht leisten. Im Gegenteil: Er belohnt nur die notorischen Zocker, für deren Profite dann wieder einmal die Steuerzahler aufkommen müssen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Verhandlungen über einen Schuldenschnitt für Griechenland.

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