Sahra Wagenknecht
DIE LINKE
  • "Schulz muss allmählich konkret werden"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Freien Presse Chemnitz am 18.02.2017

    Die Spitzenkandidatin der Linken für die Bundestagswahl war zu Gast in der Redaktion der "Freien Presse". Über eine eventuell mögliche rot-rot-grüne Koalition im Bund hat sie klare Vorstellungen. Einem drohenden Handelskrieg mit den USA würde sie mit einer Verringerung der deutschen Exportüberschüsse die Grundlage entziehen.
  • Lohndumping beenden statt Rekordüberschüsse feiern

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 09.02.2017

    "Die Bundesregierung spielt mit dem Feuer. Wenn sie einen Handelskrieg vermeiden will, sollte sie schleunigst eine Kehrtwende in der Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik vollziehen. Ein derart riesiger Überschuss in der Handelsbilanz ist ein klares Zeichen, dass die Löhne und Renten in Deutschland zu niedrig sind. Hätten die Menschen mehr Geld in der Tasche, dann könnten sie mehr kaufen, und es müssten mehr Waren importiert werden. Das sture Festhalten am deutschen Lohndumpingmodell zerreißt die Eurozone und provoziert Protektionismus in anderen Ländern“, kommentiert Sahra Wagenknecht den Rekordüberschuss in der deutschen Handelsbilanz in Höhe von 253 Milliarden Euro.
  • Politik für die Mehrheit der Menschen statt für Milliardäre

    Bericht und Videos der Konferenz "Umverteilen Jetzt! Armut und Reichtum in Deutschland" am 03.02.2017 in Bochum

    "Umverteilen Jetzt! Armut und Reichtum in Deutschland" – unter diesem Motto stand eine Konferenz der Bundestagsfraktion mit Sahra Wagenknecht, Sevim Dagdelen, Christoph Butterwegge u.a. in Bochum. Mehr als 400 Interessierte, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus den Gewerkschaften sowie den sozialen Bewegungen, waren dazu am 3. Februar ins Jahrhunderthaus gekommen.

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