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Sahra Wagenknecht

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Gabriel macht Merkels schmutzige Arbeit

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.11.2014

"Sigmar Gabriel verschärft das Lohndumping in Europa, indem er die französischen Sozialdemokraten zur Agenda 2010 drängt. Dazu hatte Merkel die zweitgrößte Ökonomie der Eurozone bislang nicht bewegen können. Gabriel ist offenbar Gerhard Schröders gelehriger Schüler: Wenn konservative Politiker beim Sozialabbau nicht weiterkommen, dann erledigen Sozialdemokraten die schmutzige Arbeit", kommentiert Sahra Wagenknecht die Vorstellung der Reformvorschläge von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in Paris. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Merkels Schuldenbremse heißt Sozialabbau, unsere Millionärssteuer."

Rede von Sahra Wagenknecht in der Haushaltsdebatte des Bundestages am 26.11.2014

Ermittlungen gegen E.ON aufnehmen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 26.11.2014

Anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz von NRW-Innenminister Ralf Jäger und Finanzminister Norbert Walter-Borjans zum Vorgehen der Behörden gegen Organisierte Kriminalität, Wirtschafts- und Steuerbetrüger erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE:

Ukraine: Wagenknecht kritisiert Merkels 'Kalter Krieg - Rhetorik'

Interview mit rbb-inforadio vom 26.11.2014

In der SPD mehren sich die Stimmen, die Mäßigung im Umgang mit Russland fordern, was nicht gerade zur Harmonie in der Großen Koalition beiträgt. Vor der Generaldebatte im Bundestag übt nun auch Sahra Wagenknecht von der Linkspartei heftige Kritik an Kanzlerin Merkel: Mit "Kalter-Krieg - Rhetorik" heize sie den Konflikt noch an, sagte Wagenknecht im Inforadio.

Profitgarantie und Kuhhandel für Investitionen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.11.2014

„Wirtschaftsminister Gabriel und EU-Kommissionspräsident Juncker sind brüderlich vereint in der Unfähigkeit ein ausreichendes und vernünftiges Investitionsprogramm vorzulegen", kommentiert Sahra Wagenknecht Medienberichte über Jean-Claude Junckers Investitionsinitiative und die Eckpunkte eines sogenannten Reformpaktes, das von Sigmar Gabriel und seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron ausgehandelt wurde. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Das Steuerabkommen ist ein Konjunkturprogramm für die Nadelstreifenmafia"

Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestages am 06.11.2014 zur Regierungserklärung zur Steuerflucht

Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen, das hört sich natürlich alles sehr eindrucksvoll an, Herr Schäuble, was Sie hier vorgetragen haben. Das Problem ist, dass die Geschichte des Kampfes gegen die Steuerhinterziehung der upper class leider eine Geschichte eindrucksvoller Ankündigungen ist, denen in der Regel nichts als heiße Luft gefolgt ist.

Sahra Wagenknecht solidarisch mit streikenden KIK-Beschäftigten

Pressemitteilung vom 18.11.2014

Zum Streik der Beschäftigten im Zentrallager des Textildiscounters KIK im nordrhein-westfälischen Bönen erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete:

"Ich bin ein Mensch, der Wärme braucht"

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Rheinischen Post am 15.11.2014

Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht (Die Linke) im Gespräch über ihre Sympathie für Ludwig Erhard und das Problem mit ihrem Smartphone.

Steueroase Luxemburg - Wirklich ein ganz normales Geschäftsmodell?

Video der Sendung "Anne Will" vom 12.11.2014 mit Sahra Wagenknecht, Jean Asselborn (Außeniminister Luxemburg) u.a.

Anne Will diskutierte mit Jean Asselborn (Außenminister von Luxemburg), Sahra Wagenknecht (DIE LINKE), Michael Hüther (Institut der dt. Wirtschaft) und Christoph Lütgert (Journalist)

"Das ist wie Gammelfleisch abkaufen"

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im österreichischen "Standard" am 13.11.2014

Für die deutsche Linke-Politikerin ist die EZB ein Reizwort: Sie erkauft sich mit billigem Geld Zeit, die Banken profitieren

Wir brauchen andere Wirtschaftsweise

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.11.2014

"Wir brauchen andere Wirtschaftsweise, die die Realität zur Kenntnis nehmen, statt Konzerninteressen als Wissenschaft zu verkaufen. Außerdem brauchen wir eine andere Wirtschaftsweise, in der nicht Profite, sondern die Bedürfnisse der Bevölkerung im Mittelpunkt stehen", kommentiert Sahra Wagenknecht das heute vorgestellte Konjunkturgutachten der fünf sogenannten "Wirtschaftsweisen". Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Keine Kompromisse - Fahren kleine Gewerkschaften die Wirtschaft an die Wand?

Video der n-tvSendung "Das Duell" vom 11.11.2014 mit Sahra Wagenknecht und Walter Riester

Heiner Bremer diskutiert über den GDL-Streik mit Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, und Walter Riester, ehemaliger SPD-Bundesarbeitsminister

Das Steuerabkommen ist ein Konjunkturprogramm für die Nadelstreifenmafia

Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestages am 06.11.2014 zur Regierungserklärung zur Steuerflucht

Mogelpackung. Bankenrettung und Märchen vom Steuerzahlerschutz

Artikel von Sahra Wageknecht, erschienen in der jungen Welt am 06.11.2014

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise sind Banken in Europa mit öffentlichen Mitteln in Höhe von 5.100 Milliarden Euro gestützt worden. Die Staatsschulden stiegen dramatisch. Bis auf die Banken und deren Eigentümer fand das kaum einer gut. Daher ist das Lippenbekenntnis zum parteiübergreifenden Politikersprech geworden: Der Steuerzahler darf nie mehr für marode Banken haften. Doch auch mit der EU-Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Banken bleibt dies ein Märchen. Die Linke lehnt die Richtlinie ab.

Hände weg vom Streikrecht

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.11.2014

„Der Streik bei der Deutschen Bahn wurde von Arbeitsministerin Nahles und dem Management der Deutschen Bahn AG provoziert. Die Auseinandersetzung wird so hart geführt, weil inzwischen elementare demokratische Grundrechte wie das Streikrecht und die Koalitionsfreiheit auf dem Spiel stehen“, kommentiert Sahra Wagenknecht den bevorstehenden Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL).Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Der Wirtschaftskrieg mit Russland ist verantwortungslos"

Pressestatement von Sahra Wagenknecht vom 04.11.2014 zu den Schwerpunkten der Linksfraktion in der Plenarwoche des Bundestags

Sahra Wagenknecht zum Ukraine-Konflikt, der Bekämpfung von Steuerflucht, zu Bankenunion, Altersarmut und zur Debatte um die Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck zur Wahl eines Ministerpräsidenten der LINKEN

War der Mauerfall für Sie ein Glücksfall?

Sahra Wagenknecht im Gespräch bei Deutschlandradio Kultur am 04.11.2014

Sahra Wagenknecht über den Mauerfall, Freiheit und die Äußerungen von Joachim Gauck

Milliardenverlust: Steuerbetrug endlich stoppen!

Interview von Sahra Wagenknecht, erschienen auf linksfraktion.de am 04.11.2014

Sahra Wagenknecht, 1. Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, im Interview der Woche über den Umgang mit Steuerhinterziehung und Steuervermeidung, Steuerbetrug als Kavaliersdelikt, das SPD-Wahlversprechen von mehr Steuergerechtigkeit und den Kampf gegen multinationale Konzerne, die sich auf Kosten des Gemeinwohls bereichern

Schluss mit dem Bankgeheimnis

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 29.10.2014

"Es ist erfreulich, dass Herr Schäuble die Position der LINKEN übernommen hat und das Bankgeheimnis für obsolet erklärt. Allerdings sollte er nun auch Druck machen, dass die noch bestehenden Möglichkeiten für Superreiche, sich mit trickreichen Konstruktionen der Besteuerung zu entziehen, endlich beseitigt werden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Unterzeichnung eines Steuerabkommens durch 50 Staaten, die ab September 2017 Daten über neue Konten, Zinsen, Dividenden und andere Finanzerlöse austauschen wollen. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE Linke weiter:

Persilschein für Zombiebanken

Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 27.10.14

"Die Europäische Zentralbank hat keinen Stresstest durchgeführt, sondern den Zombiebanken einen Persilschein ausgestellt. Nicht nur, dass sie die europäischen Banken mit billigem Geld vollgepumpt und ihnen die faulen Papiere vorher abgenommen hat. Die EZB hat auch lasche Eigenkapitalstandards verwendet und das Szenario einer Deflation erst gar nicht durchgespielt", kommentiert Sahra Wagenknecht das Ergebnis des Banken-Stresstests, den 105 von 130 Instituten bestanden haben, wobei der verbleibende Kapitalbedarf auf zehn Milliarden Euro geschätzt wird.

Profitgier von Daimler zerstört Arbeitsplätze

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 21.10.2014

Zur Entscheidung der Daimler-Geschäftsführung , trotz Belegschaftsprotesten und Warnungen der IG Metall Teile der Produktion des Modells 'Sprinter' aus Düsseldorf in die USA zu verlagern, erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE:

"Politik des Westens ist heuchlerisch"

Sahra Wagenknecht im Interview mit der Magdeburger Volksstimme, erschienen am 20.10.2014

Einen Einsatz der Bundeswehr gegen die IS-Terroristen lehnt Sahra Wagenknecht ab. Im Interview mit Volksstimme-Reporter Matthias Stoffregen spricht sich die Vize-Fraktionschefin der Linken im Bundestag allerdings für ein stärkeres ziviles Engagement Deutschlands aus.

»Schwarze Null ist eine Nebelkerze«

Interview mit Sahra Wagenknecht erschienen auf linksfraktion.de am 21.10.2014

Sahra Wagenknecht, 1. Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, im Interview der Woche über die Folgen des Konjunktureinbruchs in Deutschland, Sinn und Unsinn der Debatte um die "schwarze Null", Besteuerung der Superreichen und die Frage, wie sich die Wirtschaft in Deutschland und Europa wiederbeleben lässt

„Eine komplett absurde Geldpolitik“

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der taz am 19.10.2014

Sahra Wagenknecht fordert höhere Zinsen für Kleinsparer. Sie findet, dass Reiche ruhig 50 Prozent Vermögensteuer zahlen dürften.

Gabriel macht den Brüderle

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 20.10.2014

"Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat Wahrnehmungsstörungen. Wenn die deutsche Wirtschaft schrumpft, wie im zweiten Quartal dieses Jahres, geht es für Gabriel 'bergauf'. Luftschlösser bauen anstatt etwas für die Menschen zu tun, war auch das Markenzeichen seines Amtsvorgängers Rainer Brüderle", kommentiert Sahra Wagenknecht die Stellungnahme des Bundeswirtschaftsministers zur wirtschaftlichen Lage. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Völkerrechtsbrecher im Weißen Haus"

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in "der freitag" am 16.10.2014

Sahra Wagenknecht lehnt US-geführte Interventionen gegen den IS kategorisch ab. Der Westen handle heuchlerisch.

Warhol nicht verzocken

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht, MdB und Fabio De Masi, MdEP vom 17.10.2014

"Die Landesregierung darfWarhol nicht verzocken", kommentiert Sahra Wagenknecht, Bundestagsabgeordnete für Nordrhein-Westfalen, die Debatte um die Versteigerung der Kunstwerke Triple Elvis und Four Marlons von AndyWarhol durch die staatlich konzessionierte Spielbank Westspiel - eine Tochter der NRW Bank - beim Auktionshaus Christie's in New York. Damit sollen Investitionen in die Westspiel finanziert werden. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Die USA als Konflikttreiber – Sahra Wagenknecht spricht Klartext

Sahra Wagenknecht im Radio-Interview mit der Stimme Russlands vom 15.10.2014

Am Montag musste die Bundesregierung ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum drastisch nach unten korrigieren. Schuld daran ist laut Experten auch der Wirtschaftskrieg gegen Russland. „Der Konjunkturkiller sitzt im Kanzleramt" sagt die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion die Linke im Bundestag, Sahra Wagenknecht. Marcel Joppa hat für die STIMME RUSSLANDS mit der Wirtschaftsexpertin Wagenknecht über die verheerenden Auswirkungen von Sanktionen, einseitige Medienberichterstattung und das Freihandelsabkommen TTIP gesprochen.

Konjunktureller Selbstmord für "schwarze Null"

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 15.10.2014

"In der Bundesregierung ist man derart auf einen ausgeglichenen Haushalt fixiert, dass sie zur Rettung der 'schwarzen Null' Amok läuft. Die Koalition ist ein Fall für den Psychologen und sollte nicht weiter über die Zukunft dieses Landes entscheiden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Debatte innerhalb der Regierungskoalition über Kürzungsmaßnahmen im Bundeshaushalt. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Die Politik der Bundesregierung und der NATO-Staaten ist scheinheilig"

Grußwort von Sahra Wagenknecht an die Demonstration zur Unterstützung von Kobane am 11.10.2014 in Düsseldorf

Liebe Demonstrantinnen und Demonstranten, ich kann leider heute nicht persönlich in Düsseldorf sein, aber ich erkläre mich mit Eurer Demonstration und mit Eurem Protest gegen den Terror des Islamischen Staates und die Heuchelei der NATO-Staaten solidarisch.

Konjunkturkiller sitzt im Kanzleramt

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.10.2014

„Das beste Konjunkturprogramm für Europa wäre ein Auszug Merkels aus dem Kanzleramt. Die Bundeskanzlerin ist mit ihren Erfüllungsgehilfen aus der SPD für die Bankenrettungen zu Lasten der Steuerzahler, die Kürzungspolitik und die deutsche Teilnahme am Wirtschaftskrieg gegen Russland verantwortlich“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Diskussion zu staatlichen Konjunkturmaßnahmen beim IWF-Jahrestreffen in Washington. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Unheimliche Komplizenschaft zwischen Deutschland und den USA“

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten am 09.10.2014

Sahra Wagenknecht von der Links-Partei geht mit der extrem an die USA angebundenen deutschen Außenpolitik hart ins Gericht: Merkel und Steinmeier hätten einen Wirtschaftskrieg gegen Russland mitgetragen, der vor allem der europäischen und deutschen Wirtschaft schadet. Sie fordert das sofortige Ende der Sanktionen gegen Russland, das Ende der Unterstützung einer Regierung in Kiew, in der bis heute Faschisten sitzen, und eine restlose Aufklärung des Abschusses von Flug MH17.

SMS Siemag: Wirtschaftspolitik der Bundesregierung trifft Arbeitsplätze in Düsseldorf

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.10.2014

Zu den Schließungsplänen bei SMS Siemag in Düsseldorf und weiteren angekündigten Arbeitsplatzabbau in Düsseldorf erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN. im Bundestag und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete:

"Wer den IS stoppen will, muss ihn von Waffen und Finanzen abschneiden"

Statement von Sahra Wagenknecht vom 08.10.2014

"Wer nach einem Militäreinsatz ruft, hat nicht verstanden, wodurch die jetzige Situation entstanden ist. Die USA haben erkennbar mehr Interesse an einer Destabilisierung der gesamten Region als an einem ernsthaften Zurückdrängen der Terrormilizen. Bis heute genießt der IS die faktische Unterstützung der Türkei. Selbst Merkel und Gabriel wollen weiterhin Waffen an Saudi Arabien und die Golfscheichs liefern, die seit langem den IS hochrüsten. Wer den IS stoppen will, muss ihn von Waffen und Finanzen abschneiden und nicht noch mehr Waffen und Militär in die Region bringen. Wer statt dessen einen Militäreinsatz befürwortet, geht entweder naiv den Lügen der US-Propaganda auf den Leim oder muss sich den Verdacht gefallen lassen, dass es ihm weniger um das Leid der Menschen im Nahen Osten geht als darum, die friedenspolitischen Positionen der Linken als Eintrittsbillet für eine künftige Rot-Rot-Grüne Bundesregierung zu schleifen. Was die geschundene Zivilbevölkerung in der Region wirklich braucht, ist endlich mehr humanitäre Hilfe für die Millionen Flüchtlinge, die unter teilweise unerträglichen Bedingungen um ihr Überleben kämpfen. "

Kanzlerin Merkel spielt russisches Roulette mit Europa

Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen im Fraktionsmagazin Clara am 07.10.2014

Die große Koalition in Berlin setzt die zerstörerische Politik in Europa fort, und die Europäische Zentralbank startet eine versteckte Bankenrettung, analysiert Sahra Wagenknecht.

Keine Billigkonkurrenz im Sozialbereich bei der AWO

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 07.10.2014

Zu den von ver.di angekündigten Warnstreiks der Beschäftigten der AWO in Nordrhein-Westfalen für den 09.10. und 10.10.2014 erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete:

Merkel steuert Wirtschaft zielsicher in die Krise

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.10.2014

„Mit Kürzungsdiktaten für Europa, deutschen Niedriglöhnen und einem Wirtschaftskrieg gegen Russland steuert Kanzlerin Merkel die Wirtschaft zielsicher in die Krise“, kommentiert Sahra Wagenknecht den stärksten Auftragseinbruch in der deutschen Industrie seit 2009. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Falsches Spiel bei TTIP

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.09.2014

"Das hinterhältige Beschwichtigungsspiel von EU-Kommission und SPD-Chef Sigmar Gabriel bei TTIP ist aufgeflogen. Die EU-Kommission will am umstrittenen Investorenschutz festhalten. Das zeigt der kommunikative Super-GAU der designierten EU-Handelskommissarin Malmström und von Kommissionschef Juncker", kommentiert Sahra Wagenknecht die Kehrtwende von Handelskommissarin Cecilia Malmström vor den Europaparlamentariern. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Draghi kauft den Banken ihr Gammelfleisch ab"

Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 25.09.2014 zur Bankenunion

phoenix-Interview mit Sahra Wagenknecht, DIE LINKE und Ralph Brinkhaus, CDU zur Europäischen Bankenunion am 25.09.2014

Video der Sendung vom 25.09.2014

Entlassungen bei Daimler in Düsseldorf müssen verhindert werden

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.09.2014

Zu den Plänen der Daimler AG, bis zu 1800 Beschäftige in ihrem Düsseldorfer Werk zu entlassen und Teile der Produktion in die USA zu verlagern, erklärt Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE:

Merkel zerstört Glauben an soziales Europa

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.09.2014

"Die Bundesregierung fordert von Frankreich Sozialabbau und betreibt so in unverantwortlicher Art und Weise Wahlkampf für Marine Le Pen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Kritik von Mitgliedern der Regierungsparteien an Frankreich anlässlich des Besuchs von Premierminister Valls. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Bayer AG: Schutz der Beschäftigten von MaterialScience muss Vorrang haben

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 19.09.2014

Zu dem angekündigten Verkauf von MaterialScience durch die Bayer AG erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE:

EU-Freihandelsabkommen zerreißt die Ukraine

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 16.09.2014

„Dieses Freihandelsabkommen zerreißt die Ukraine und spitzt den Konflikt mit Russland weiter zu. Es wird massenhaft Arbeitsplätze vernichten und die Armut in der Ukraine weiter verschärfen. Außerdem ist es zutiefst undemokratisch, derart weitreichende Entscheidungen noch vor den Wahlen in der Ukraine inmitten eines Bürgerkriegs beschließen zu lassen. Eine Politik der Deeskalation sieht anders aus“, kommentiert Sahra Wagenknecht die heutige Abstimmung über das Freihandelsabkommen der EU mit der Ukraine im Europäischen Parlament. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Merkel hängt am Rockzipfel der USA

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.09.2014

"Trotz vorsichtiger Zeichen der Entspannung in der Ukraine drehen Bundesregierung und EU weiter an der Eskalationsspirale. Mit diesem unverantwortlichen Verhalten beweisen sie erneut, dass sie von allen guten Geistern einer friedlichen Ostpolitik im Sinne Willy Brandts verlassen sind. Stattdessen schadet die aktuelle Politik am Rockzipfel der USA dem Frieden in Europa und der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland", kommentiert Sahra Wagenknecht die erneute Ausweitung der Sanktionen gegen Russland durch die EU. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Neinsagen als Alternative? Die Linke in Daueropposition

Video der Sendung "eins zu eins" im WDR vom 10.09.2014

Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäuble legt für das Jahr 2015 einen ausgeglichenen Haushalts-Entwurf vor. Doch der geplante Etat wird einen hohen Preis kosten, meint die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wagenknecht, im Gespräch mit Philipp Menn.

»Beim Sozialen dürfen wir nicht sparen«

Doppelinterview mit Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, erschienen auf linksfraktion.de am 09.09.2014

Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, die 1. und der 2. stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, sprechen im Interview der Woche über Oppositionsarbeit unter schwierigen Mehrheitsverhältnissen, die Ära Merkel und die SPD, Umverteilung und sozialen Ausgleich, den neuen außenpolitischen Kurs Deutschlands und den angestrebten Politikwechsel.

Umfangreiche Aufklärung weiterhin nötig

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 09.09.2014

"Der Zwischenbericht zum Absturz von MH17 lässt die entscheidenden Fragen unbeantwortet. Eine Täterschaft ist daraus nicht ableitbar. Die Bundesregierung muss sich daher fragen lassen, weshalb sie ohne gesicherte Erkenntnisse über die Täter die Sanktionen gegen Russland in einem Zusammenhang mit dem MH17-Absturz gestellt hat. Notwendig ist jetzt eine umfangreiche Aufklärung über die Hintergründe und Verantwortlichkeiten", kommentiert Sahra Wagenknecht die Veröffentlichung des Zwischenberichts durch den niederländischen Sicherheitsrat. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Milliarden verschenkt

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.09.2014

"Merkel muss bei der Finanztransaktionssteuer zum Jagen getragen werden. Durch ihren Widerstand hat die Bundesregierung in unverantwortlicher Art und Weise in den letzten Jahren bereits Milliarden verschenkt", kommentiert Sahra Wagenknecht das Gutachten des Bundesfinanzministeriums zur Einnahmehöhe aus der Finanztransaktionssteuer. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Waffenexporte verbieten

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 28.08.2014

Am 75. Jahrestag des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf Polen am 1. September will die Bundesregierung die Lieferung von deutschenWaffen in das irakische Kriegsgebiet erklären. Dazu erklärt SahraWagenknecht, Erste stellvertretende Faktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE:

Wirtschaftskrieger auf Eskalationspfad

Artikel von Sahra Wagenknecht über die Ukraine-Politik der Bundesregierung, erschienen im Neuen Deutschland vom 11.08.2014

Die Ukraine-Politik der Großen Koalition ist fatal. Frank-Walter Steinmeier schwankt zwischen seinen öffentlich zur Schau gestellten Rollen als Wirtschaftskrieger auf der einen Seite und dem letzten glücklosen Diplomaten auf der anderen Seite hin und her. Dabei lässt sich der SPD-Außenminister bereitwillig von den USA, von den regierenden Nationalisten und tonangebenden Faschisten in Kiew am Nasenring durch die diplomatische Arena ziehen. Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen. Das Erbe seiner Entspannungspolitik wird von seinen politischen Enkeln mit Füßen getreten. Das ist ein verantwortungsloser Umgang mit dem Frieden in Europa hundert Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs.

"Ich stelle mich" - Sandra Maischberger im Gespräch mit Sahra Wagenknecht

"Ich stelle mich" - Sandra Maischberger im Gespräch mit Sahra Wagenknecht

Video der WDR-Sendung vom 10.08.2014

Unnahbar, kompromisslos, hochintelligent: Kaum eine andere Politikerin polarisiert so stark wie Sahra Wagenknecht. Vielen ihrer Anhänger gilt die Fraktionsvizechefin der Linken als sozialistische Visionärin. Kritiker misstrauen ihrem jüngsten Wandel von der dogmatischen Kommunistin zum Fan von Ludwig Erhards Marktwirtschaft. Aber wie ist Sahra Wagenknecht außerhalb ihrer Rolle der scharf argumentierenden Politikerin? War sie eine Musterschülerin ohne Eskapaden? Warum verteidigte Sahra Wagenknecht lange Zeit die DDR, obwohl sie wegen fehlender Konformität nicht studieren durfte? Sucht sie noch heute ihren iranischen Vater, der die Familie verlassen musste, als sie drei Jahre alt war? Warum hat sie die Beziehung zu Oskar Lafontaine lange geheim gehalten? Sahra Wagenknecht stellt sich den Fragen von Sandra Maischberger.

Heiße Luft gegen kalte Progression

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 01.08.2014

"Von Schröder bis Merkel haben die letzten Bundesregierungen mit der kalten Progression ihre Hand schamlos in die Taschen der Arbeitnehmer gesteckt Diese Ungerechtigkeit lässt sich aber nicht mit der x-ten folgenlosen Debatte der Großen Koalition lösen. Es ist schäbig, dass CDU und SPD pünktlich vor den nächsten Landtagswahlen nun zur kalten Progression die nächste Scheindebatte anzetteln", erklärt Sahra Wagenknecht mit Blick auf die anhaltende Diskussion zur Steuerpolitik. Die Erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Sicherheit in Europa gefährdet

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 31.07.2014

"Bundesregierung, EU und USA gefährden durch ihre Eskalationspolitik in der Ukraine den Frieden und die Sicherheit in Europa. Es ist vollkommen richtig und überfällig, dass jetzt ehemalige Verteidigungs- und Außenminister versuchen, die Schlafwandler Merkel und Co. aufzuwecken. Es ist zu befürchten, dass die Bundesregierung nicht mehr weiß, was sie tut", kommentiert Sahra Wagenknecht die Warnung renommierter Sicherheitspolitiker. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Wirtschaftskrieg gegen Russland stoppen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.07.2014

"Bundesregierung, EU und USA starten vollkommen verantwortungslos einen heißen Wirtschaftskrieg mit Russland. Mit dem Zudrehen des Kredithahns für russische Banken haben Merkel und Co. die Lunte zu einer globalen Finanzkrise angesteckt. Die Träumerei von Wirtschaftsminister Gabriel, mit den Sanktionen in Russland schnell eine negative Wirkung zu erzielen, ist naiv und unverantwortlich. Die dadurch verursachten starken Einbußen für deutsche Unternehmen und Arbeitnehmer werden von der Bundesregierung in verantwortungsloser Weise als zu akzeptierende Kollateralschäden dargestellt", kommentiert Sahra Wagenknecht die neuen Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Arbeitsmarkt in NRW braucht Zukunftsinvestitionsprogramm

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.07.2014

Zu der aktuellen Prognose der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, dass in Nordrhein-Westfalen als einzigem Bundesland die Arbeitslosenzahlen steigen werden erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Faktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete:

Wirtschaftskrieg gegen Russland verantwortungslos

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 29.07.2014

„Die Bundesregierung zwingt den Unternehmen und Arbeitnehmern einen verantwortungslosen Wirtschaftskrieg mit Russland auf. Inzwischen soll mit den ständig verschärften Sanktionen die gesamte russische Wirtschaft geschädigt werden, getroffen werden aber vor allem auch deutsche Unternehmen und Beschäftigte", kommentiert Sahra Wagenknecht die heutigen Beratungen über neue Wirtschaftssanktionen in Brüssel. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Sanktionen gegen Russland kontraproduktiv

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.07.2014

„Bundeswirtschaftsminister Gabriel täuscht die Öffentlichkeit, wenn er so tut, dass die Sanktionen gegen Russland vor allem russische Oligarchen treffen werden. Stattdessen werden die Sanktionen überwiegend für Unternehmen und Arbeitnehmer in Deutschland und Russland negative Folgen haben", kommentiert Sahra Wagenknecht die Vorbereitung neuer Sanktionen gegen Russland durch die EU. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

360-Grad-Ablenkungsmanöver

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.07.2014

„Die Bundesregierung ist vollkommen unglaubwürdig, wenn sie angeblich die Spionageabwehr auf die USA ausdehnen will und gleichzeitig die Geheimdienstkooperation mit den US-Geheimdiensten unverändert fortführt. Die Bundesregierung täuscht Souveränität vor und betreibt in Wirklichkeit Business as usual", kommentiert Sahra Wagenknecht die Berichte in den Medien, dass die Bundesregierung auch sogenannte befreundete Geheimdienste in Deutschland überwachen will. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Keine Rüstungsexporte in den Nahen Osten

Offener Brief an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel

...Angesichts der Eskalation im Nahen Osten fordern wir Sie, unabhängig von unserer Position, dass Rüstungsexporte generell verboten werden müssen, dazu auf, bestehende Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern in den Nahen Osten zu widerrufen und keine neuen Genehmigungen für Rüstungsexporte - auch nicht nach Israel - zu erteilen. Das wäre ein klares Zeichen für friedliche und gerechte Lösungen der Konflikte im Nahen Osten.

Kein Sanierungsversuch durch Stellenabbau

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 17.07.2014

Zu den Plänen von Karstadt, über 20 Filialen zu schließen, erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE:

Merkel folgt USA in den Wirtschaftskrieg

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 17.07.2014

"Es ist unverantwortlich, dass die Bundeskanzlerin den USA in einen Wirtschaftskrieg mit Russland folgt. Die einseitige Parteinahme verschärft den Bürgerkrieg in der Ukraine weiter und widerspricht dem Interesse der Bundesbürger an friedlichen und wirtschaftlich nützlichen Beziehungen auch zu Russland", kommentiert Sahra Wagenknecht den auf dem EU-Gipfel in Brüssel gefassten Beschluss, die Sanktionen auf russische Unternehmen auszudehnen. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Merkel in NSA-Affäre bloßgestellt

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 16.07.2014

"Die Bundeskanzlerin hat sich vom US-Präsidenten beim Thema NSA-Affäre eiskalt abservieren lassen", kommentiert Sahra Wagenknecht das Ergebnis des Telefonats zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama zur sogenannten Spionageaffäre.

Herausbitten des CIA-Vertreters ist Ablenkungsmanöver

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 11.07.2014

"Die Reaktionen von Regierungsmitgliedern in der sogenannten Spionageaffäre haben von hilflos-naiver Rhetorik zu peinlicher Symbolpolitik gewechselt. Das Herausbitten des CIA-Vertreters mit Glaceehandschuhen ist nicht nur reine Kosmetik, sondern auch ein Ablenkungsmanöver der Bundesregierung", kommentiert Sahra Wagenknecht die Reaktionen der Bundesregierung auf die jüngsten Spionagevorwürfe gegen US-Geheimdienste.

Weitere Bankenrettungen zu Lasten der Steuerzahler wirksam verhindern

Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen auf linksfraktion.de am 10.07.2014

Sahra Wagenknecht, 1. stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, über die Krise in der Ukraine nach Ablauf des Waffenstillstands, den Wechsel an der Spitze der EU-Kommission, Merkels Sparpolitik in Europa und Schäubles schwarze Null

Wohnungssituation in Düsseldorf nicht dem Markt überlassen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 09.07.2014

Zu den nun bekannt gewordenen gestiegenen Umsätzen bei Luxusimmobilien in Düsseldorf erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete:

Spionageaffäre: Regierung muss Tatenlosigkeit beenden

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 09.07.2014

"Die Bundesregierung muss ihre Tatenlosigkeit gegenüber dem Unwesen der US-Geheimdienste beenden. Die von Regierungsmitgliedern zur Schau gestellte Naivität, Ahnungslosigkeit und Empörung ist als Reaktion auf die ausufernde Spionageaffäre ungenügend und an Hilflosigkeit nicht zu überbieten", kommentiert Sahra Wagenknecht den neuen Fall von US-Spionage im Verteidigungsministerium.

Brüssel verschärft Krise in der Ukraine

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.06.2014

"Bundeskanzlerin Merkel und die anderen EU-Regierungschefs verschärfen mit dem Assoziierungsabkommen die soziale, ökonomische und politische Situation in der Ukraine und erweisen damit den Menschen dort einen Bärendienst", kommentiert Sahra Wagenknecht die Unterzeichnung der Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine auf dem EU-Gipfel in Brüssel.

Proteste gegen Mieterhöhungen sind notwendig

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.06.2014

Zu den Protesten gegen Mieterhöhungen anlässlich der Jahreshauptversammlung der LEG Wohnen NRW in Düsseldorf am 25.06. erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete:

»Ein schlimmer Tabubruch«

Doppelinterview mit Sahra Wagenknecht und Alexander Neu, erschienen auf linksfraktion.de am 20.06.2014

Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, und Alexander S. Neu, MdB und Außenpolitik-Experte, im Interview über die dramatische Situation in der Ukraine

Gefahr des Kuhhandels beim Stabilitätspakt

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 20.06.2014

„Die EU-Finanzminister sollten sich bewusst machen, dass eine Vergrößerung der Eurozone nicht deren strukturelle Fehler löst. Die Vorschläge von Wirtschaftsminister Gabriel gehen in eine gefährliche Richtung, weil er die Übernahme des deutschen Lohn- und Sozialdumpings à la Agenda 2010 zum europäischen Vorbild erklärt und durch die Möglichkeit zu mehr Staatsschulden belohnen will", kommentiert Sahra Wagenknecht die anhaltende Diskussion zum EU-Stabilitätspakt und das EU-Finanzministertreffen.

Duo infernale

Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 16.06.2014

Bundeskanzlerin Merkel wird von den meisten Kommentatoren für ihre angebliche Bewältigung der Eurokrise gefeiert. EZB-Chef Draghi gilt inzwischen selbst bei linkeren keynesianischen Autoren als verantwortungsvoller Geldpolitiker. Beides ist falsch. Merkel und Draghi werden als europäisches Duo Infernale in die Geschichtsbücher eingehen. Merkels Austeritätsdiktatur und Draghis Geldschwemme zum Vorteil der Banken und Millionäre gehören zusammen. Sie sind für die europäische Bevölkerung eine Katastrophe.

Tariferhöhung statt Bonizahlungen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.06.2014

Zu den Warnstreiks der Commerzbank-Beschäftigten anlässlich der stockenden Tarifverhandlungen bei privaten und öffentlichen Banken erklärt Sahra Wagenknecht, Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE:

Nichts als Nebelkerzen

Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der jungen Welt am 07.06.2014

Die von Wirtschaftsverbänden lancierte Kampagne gegen das Rentenpaket ­verschleiert wirkungsvoll, worum es eigentlich geht: Das Rentenniveau sinkt seit Jahren, die große Mehrheit wird im Alter nicht mehr menschenwürdig leben können

"EZB an der Zinsschraube – …und der Sparer der Dumme?"

Video der phoenix-Runde vom 05.06.2014 mit Sahra Wagenknecht u.a.

Alexander Kähler diskutiert in der phoenix Runde mit Birgit Marschall (Rheinische Post), Sissi Hajtmanek (ARD Börsenexpertin), Sahra Wagenknecht (Die Linke) und Carsten Schneider (SPD)

Zwei-Klassen-Zinssystem abschaffen

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.06.2014

"Die schwarz-rote Bundesregierung sieht tatenlos zu, wie Sparer und Dispokunden von der EZB und den Geschäftsbanken geschröpft werden. Sparpläne werden durch dauerhafte Mikrozinsen entwertet und Millionen Girokontoinhaber werden trotz quasi Nullzinsen bei der EZB mit Wucherzinsen ausgenommen. Das Finanzsystem ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen", kommentiert Sahra Wagenknecht die anhaltende öffentliche Diskussion zu den geldpolitischen Entschlüssen der Europäischen Zentralbank (EZB).

Merkel und Draghi plündern Sparkonten

Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 05.06.2014

"Bundeskanzlerin Merkel und EZB-Chef Draghi spielen zusammen für das Team der Finanzlobbyisten", kommentiert Sahra Wagenknecht die geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB).

  • DIE LINKE.

Überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe:

Freiheit statt Kapitalismus.
Über vergessene Ideale, die Eurokrise und unsere Zukunft

Erschienen im Campus-Verlag
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