Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Video & Audio

  • "Düsseldorf zeigt, wie dieses Land in Arm und Reich auseinanderdriftet"

    Rede von Sahra Wagenknecht auf der Mitgliederversammlung der LINKEN.Düsseldorf am 15.03.2017

    Am 15. März 2017 wurde Sahra Wagenknecht auf der Mitgliederversammlung der LINKEN.Düsseldorf zur Direktkandidatin im Wahlkreis Düsseldorf Süd gewählt. In ihrer Rede verwies Sahra Wagenknecht darauf, wie krass die sozialen Kontraste gerade in Düsseldorf sind. Sie unterstrich, dass sich DIE LINKE damit nicht abfinden werde, sondern mit aller Kraft dafür kämpfe, diese unerträgliche Situation zu verändern.
  • "Wir wollen keine unfähigen Regierungen, sondern eine soziale Politik!"

    Rede von Sahra Wagenknecht auf der VertreterInnenversammlung der LINKEN.NRW am 04.03.2017 in Gütersloh

    Nach ihrer Wahl zur Spitzenkandidatin der LINKEN.NRW zur Bundestagswahl geht Sahra Wagenknecht in ihrer Rede auf der LandesvertreterInnenversammlung der nordrhein-westfälischen Linkspartei am 04. März 2017 in Gütersloh mit der Politik der neoliberalen Parteien scharf ins Gericht und stimmt die Delegierten auf den Wahlkampf ein.
  • Sauber derbleckt!

    BR-Gesprächsrunde vom Nockherberg mit Sahra Wagenknecht u.a. vom 08.03.2017

    Vom Festsaal zum Stammtisch: Amelie Fried und Christoph Deumling sind die Gastgeber beim Live-Talk "Sauber derbleckt!“, in dem sich prominente Gäste über die Höhepunkte von Fastenpredigt und Singspiel der Starkbierprobe auf dem Nockherberg direkt vor Ort unterhalten und die schönsten Szenen gleich noch einmal Revue passieren lassen. Eine bunte Mischung aus derbleckten Politikern und Ehrengästen garantiert unterschiedliche Blickwinkel für eine muntere Dreiviertelstunde am "Sauber derbleckt!"-Stammtisch.
  • SPD muss Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht vom 06.03.2017

    Die Realisierung der Vorschläge des SPD-Kanzlerkandidaten Schulz wären eine punktuelle Verbesserung, aber von einer Rücknahme der Agenda 2010 und einer echten Absicherung vor sozialem Absturz kann keine Rede sein, sagte Sahra Wagenknecht am Montag in Berlin. Die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl fordert die SPD auf, mit der aktuellen rot-rot-grünen Mehrheit Verbesserungen auf den Weg zu bringen und die Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.
  • Sahra Wagenknecht beim Politischen Aschermittwoch

    Rede vom Politischen Aschermittwoch der LINKEN.Saar in Wallerfangen am 01.03.2017

    Beim Politischen Aschermittwoch geht Sahra Wagenknecht mit der Politik der Großen Koalition ins Gericht.
  • Exzesse bei Manager-Bezügen sofort beenden

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestages über Managerbezüge am 17.02.2017

    In ihrer Rede fordert Sahra Wagenknecht, eine effektive Begrenzung der Managerbezüge im Bundestag zu beschließen: „Wenn die SPD die vorhandene Mehrheit jetzt nicht nutzt, wer soll ihr glauben, dass sie es nach der Wahl tun wird.“
  • "Wir sehen mit Optimismus in dieses Wahljahr"

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht vom 14.02.2017 vor der Sitzung der Fraktion DIE LINKE

    Endlich ist offen, ob Frau Merkel im Herbst weiterhin Bundeskanzlerin sein wird, sagte die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, am Dienstag mit Blick auf aktuelle Umfragen. DIE LINKE setze nicht nur auf einen Regierungswechsel, sondern auf eine andere Politik. Von der SPD verlangte Wagenknecht, konkreter zu werden, wenn es um die Frage der sozialen Gerechtigkeit gehe. Nur davon zu reden, werde sicher nicht über sieben Monate Wahlkampf tragen. Angesicht dessen kritisierte Wagenknecht die geplante Teilprivatisierung der Autobahnen. Das sei „eine ganz üble Abzocke“: „Ich finde es unglaublich, dass so ein Projekt weiter vorangetrieben wird, auch mit Unterstützung der SPD“, so Wagenknecht. DIE LINKE werde auf jeden Fall dagegen stimmen. Wagenknecht äußerte sich außerdem zu dem Antrag, mit dem DIE LINKE Managerboni begrenzen will, und forderte endlich Fluchtursachen zu bekämpfen statt fragwürdige Regime zum „Türsteher Europas“ zu machen.
  • Politik für die Mehrheit der Menschen statt für Milliardäre

    Bericht und Videos der Konferenz "Umverteilen Jetzt! Armut und Reichtum in Deutschland" am 03.02.2017 in Bochum

    "Umverteilen Jetzt! Armut und Reichtum in Deutschland" – unter diesem Motto stand eine Konferenz der Bundestagsfraktion mit Sahra Wagenknecht, Sevim Dagdelen, Christoph Butterwegge u.a. in Bochum. Mehr als 400 Interessierte, darunter Vertreterinnen und Vertreter aus den Gewerkschaften sowie den sozialen Bewegungen, waren dazu am 3. Februar ins Jahrhunderthaus gekommen.
  • Reichtum ohne Gier

    Sahra Wagenknecht auf der Umverteilen Konferenz in Bochum

    Umverteilen- Sahra Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende DIE LINKE. im Bundestag) war zu Gast bei der Konferenz in Bochum.
  • Sahra Wagenknecht bei Studio Friedman

    Titel der Sendung vom 26.01.2017: Soziale Ungerechtigkeit in Deutschland?

    Wie sozial ungerecht ist Deutschland? Darüber diskutiert Michel Friedman mit Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linken, und Jens Spahn (CDU), dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.
  • "Alles auf Schulz: Kann er Merkel stürzen?"

    Video der Sendung Maischberger vom 25.01.2017 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Sandra Maischberger diskutierte mit folgenden Gästen: Malu Dreyer (SPD, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz); Sahra Wagenknecht (Die Linke, Fraktionsvorsitzende); Andreas Scheuer (CSU, Generalsekretär); Hans Ulrich Jörges (Stern); Dirk Schümer (Europakorrespondent DIE WELT)
  • "Wir werden Martin Schulz an seinen Taten messen"

    Statement von Sahra Wagenknecht zu den Personalentscheidungen der SPD am 24.01.2017

    "Wir werden gespannt verfolgen, welche neuen Akzente es in der Politik der SPD gibt, aber bisher war Martin Schulz immer dabei, wenn die SPD Sozialabbau beschlossen hat."
  • Sahra Wagenknecht zu Gast bei Markus Lanz

    Video der Sendung vom 19.01.2017

    Markus Lanz im Gespräch mit Politikerin Sahra Wagenknecht, Manager Martin Richenhagen, Schauspieler Henry Hübchen sowie Myriam von M., die über ihre Krebserkrankung spricht.
  • "Eine Situation schaffen, dass Menschen nicht gegeneinander ausgespielt werden"

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht vor der Sitzung der Linksfraktion am 17.01.2017

    In ihrem Pressestatement vor der Fraktionssitzung sprach Sahra Wagenknecht​ zuerst zum NPD-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Um so wichtiger ist es jetzt, sich mit der Ideologie und den politischen Positionen, die es ja leider nicht nur in der NPD gibt, politisch auseinanderzusetzen, sie politisch zu isolieren. Zum Fall Amri sagte sie, es sei skandalös, wie die Bundesregierung und die Große Koalition im Fall Amri versuchen, sich um eigene Verantwortung zu drücken. Das ist ein Ablenkungsmanöver von der Frage, warum bestehende Gesetze nicht angewandt wurden. Damit sich derartiges Staatsversagen nicht wiederholt, muss ein Untersuchungsausschuss das klären. Ein weiteres Thema war das Trump-Interview in der Bild-Zeitung: Wir brauchen nicht Donald Trump, um zu der Erkenntnis zu kommen, dass die NATO mit dem Ende des Kalten Krieges obsolet geworden ist und Europa ein kollektives Sicherheitssystem unter Einschluss Russlands braucht, entgegenete Wagenknecht. Weitere Themen waren u.a. die Gauck-Nachfolge und der Brexit.
  • Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

    Video der Sendung "hart aber fair" vom 16.01.2017 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Frank Plasberg diskutierte mit folgenden Gästen: Volker Kauder, Vorsitzender der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Thomas Oppermann, Fraktionsvorsitzender der SPD, Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende B´90/DIE GRÜNEN, Christian Lindner, Parteivorsitzender der FDP, Frauke Petry, Parteivorsitzende AFD.
  • "Ich provoziere nicht"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit "berlin direkt" am 15.01.2017 im ZDF

    „Ich habe nie Kapazitätsgrenzen für Flüchtlinge gefordert“, sagt die Spitzenkandidatin der Linken, Sahra Wagenknecht, im ZDF. Sie habe lediglich darauf hingewiesen, dass es Grenzen von Kapazitäten gebe, um Integration gewährleisten zu können.
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