Sahra Wagenknecht
DIE LINKE
  • Mutloser SPD-Gesetzentwurf zu Managergehältern

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.02.2017

    „Die SPD legt einen mutlosen und weitgehend unwirksamen Gesetzentwurf zur Eingrenzung der millionenschweren Exzesse in den Vorstandsetagen vor. Denn jeder weiß: Die vorgesehene Begrenzung der steuerlichen Absetzbarkeit wird die exzessive Selbstbedienung in den Vorstandsetagen nicht beenden. Wirksam wäre stattdessen ein gesetzlich festgeschriebenes Maximalverhältnis zwischen Vorstandsbezügen und Durchschnittsgehalt.
  • Anti-Agenda-2010-Ankündigungen von Schulz müssen Taten folgen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 20.02.2017

    „Wir finden es richtig und überfällig, dass Martin Schulz die Agenda 2010 indirekt als Fehler bezeichnet, der korrigiert werden muss. Es ist aber unseriös, wenn der Kanzlerkandidat der SPD die Wähler für diese dringend notwendige Korrektur auf die Zeit nach der Wahl vertröstet und zudem offen lässt, welche Koalition von der SPD nach der Wahl überhaupt angestrebt wird.
  • "Schulz muss allmählich konkret werden"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Freien Presse Chemnitz am 18.02.2017

    Die Spitzenkandidatin der Linken für die Bundestagswahl war zu Gast in der Redaktion der "Freien Presse". Über eine eventuell mögliche rot-rot-grüne Koalition im Bund hat sie klare Vorstellungen. Einem drohenden Handelskrieg mit den USA würde sie mit einer Verringerung der deutschen Exportüberschüsse die Grundlage entziehen.

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