Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Interviews und Artikel

  • Klimapaket versagt beim Klimaschutz und vertieft die soziale Spaltung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vom 20.09.2019

    „Das heute vom Klimakabinett vorgestellte Klimapaket ist unsozial und ineffektiv. Es belastet vor allem kleine und mittlere Einkommen. Es schont Reiche und Konzerne. Es setzt auf nutzlose, marktliberale Instrumente statt auf wirkungsvolle staatliche Ordnungspolitik. Es treibt die Gesellschaft auseinander. Das Klimapaket wird im Bundestag keine Unterstützung der LINKEN erhalten.
  • "Mehr Ausgaben, um tiefe Rezession zu verhindern"

    Sahra Wagenknecht im Interview, Inforadio rbb

    Während der Haushaltswoche kommt es am Mittwoch zur Generalaussprache: Dabei geht die Opposition pointiert mit der Großen Koalition ins Gericht. Vor der Debatte hat die Co-Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, im Inforadio kritisiert, dass die Frage nach einem ausgeglichenen Haushalt vorherrschend sei. Sie fordert mehr staatliche Ausgaben, um das Abrutschen in eine tiefe Rezession zu verhindern.
  • "So zerfällt der gesellschaftliche Zusammenhalt und auch die Demokratie"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit der NOZ, erschienen am 06.04.2019

    Wenn man sich die Entwicklung unserer Gesellschaft ansieht, kann einem angst und bange werden, wie viele Zukunftsfragen verschlafen werden und an wie vielen Stellen die Weichen falsch gestellt sind. Das betrifft die digitalen Technologien, die derzeit so eingesetzt werden, dass sie einem gefährlichen Überwachungskapitalismus den Weg bereiten. Das betrifft die ungebrochene Verschwendung natürlicher Ressourcen durch die Wegwerfwirtschaft. Und es betrifft ganz zentral die soziale Frage.
  • Zombiebanken zerschlagen statt fusionieren

    Kommentar von Sahra Wagenknecht vom 22.03.2019

    Die von SPD-Finanzminister Scholz vorangetriebene Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank gefährdet zehntausende Arbeitsplätze und Milliarden an Steuergeldern. Hat die Bundesregierung aus der Finanzkrise denn gar nichts gelernt?
  • "Ich war ziemlich ausgebrannt"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im SPIEGEL 12/2019

    Sahra Wagenknecht, 49, über ihre Entscheidung, sich aus der Spitzenpolitik zurückzuziehen, über die Zukunft der Partei und ihre Beziehung zu Oskar Lafontaine
  • "Die Kluft zwischen arm und reich ist heute fast wieder so groß wie damals"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit der Dresdner Morgenpost

    Warum sind Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht 100 Jahre nach ihrem Tod nach wie vor aktuell? Beide haben gegen Aufrüstung gekämpft, Liebknecht hat als einziger Abgeordneter 1914 gegen Kriegskredite gestimmt. Heute erleben wir eine neue Aufrüstung: Wichtige Abrüstungsverträge werden gekündigt, die USA modernisieren ihre Atomwaffen, die Bundesregierung will die Rüstungsausgaben verdoppeln ...
  • „Müssen die Stimme der Unzufriedenen sein“

    Sahra Wagenknecht im Interview mit dem Donaukurier

    Wir leben in einem sozial immer tiefer gespaltenen Land, in dem viele Menschen von dem jüngsten Wirtschaftsboom überhaupt nichts abbekommen. Ungleichheit und soziale Unsicherheit wachsen. Dagegen muss etwas getan werden.
  • „Ich war nicht gewohnt, mit anderen Kindern zu spielen“

    Sahra Wagenknecht im Portrait der Rheinischen Post vom 11.01.2019

    Die Hölle ist für Sahra Wagenknecht das, was für viele andere der Segen ist. Die Gemeinschaft in der Gruppe, gemeinsame Unternehmungen, geselliges Beisammensein. Sie mochte das noch nie. Schon als Kind nicht. Die Mutter arbeitete als Galeristin in Ost-Berlin, die Tochter verweigerte erfolgreich die Kita. Aufgewachsen ist sie schließlich im thüringischen Göschwitz nahe Jena bei Oma und Opa, die ihr Lesen und Schreiben beibrachten, bevor sie in die Schule kam. Der Vater kehrte von einer Reise in den Iran nicht zurück, das Mädchen war damals drei Jahre alt. Ein dunkler Schatten auf der Kindheit.
  • "Brauchen mehr Bewegung im Land"

    Sahra Wagenknecht im Interview im ZDF Mittagsmagazin am 11.01.2019

    "Aufstehen ist gegründet worden, um das linke Lage aus der Sackgasse zu führen", so die Fraktionschefin Wagenknecht.
  • Mein persönlichstes Bild

    Sahra Wagenknecht im Interview mit der WELT

    "Es ist vielleicht das einzige Bild, zu dem ich einen ganz direkten Zugang habe. Wenn ich an einem hektischen und anstrengenden Tag müde und ausgebrannt in meinem Büro sitze, dann muss ich es nur ansehen, und schon geht es mir besser. „Mont Ventoux“ ist mein persönlichstes Bild."
  • "Ich säge an niemandes Stuhl"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit der Welt am Sonntag, erschienen am 09.12.2018

    Die Fraktionschefin der Linkspartei Sahra Wagenknecht über den Machtkampf in der Linken und Frankreichs Gelbe Westen. Dringend notwendig sei eine Wende in der Russlandpolitik, sagt sie.
  • Standing Up to Merkel - An Interview with Sahra Wagenknecht

    Interview mit Sahra Wagenknecht im US-Magazin Jacobin, erschienen im Oktober 2018 (auf Englisch)

    Jacobin talked to Die Linke MP Sahra Wagenknecht about her controversial Aufstehen initiative and the future of the German left.
  • "Ich möchte verhindern, dass Menschen aus Wut und Unzufriedenheit den Rechten auf den Leim gehen."

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Watson

    Sahra Wagenknecht will nicht mehr nur Partei sein. Deswegen hat sie gemeinsam mit Oskar Lafontaine die Bewegung "Aufstehen" ins Leben gerufen. Sie soll Menschen aus allen politischen Lagern einsammeln, um linke Mehrheiten im Land möglich zu machen. Aber kann eine Bewegung von oben funktionieren? Und wie links ist sie wirklich? Sahra Wagenknecht im watson-Interview:
  • "Die Regierung hat keine Vision"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit Yahoo Nachrichten

    ergangene Woche ist der offizielle Startschuss für die parteiübergreifende Bewegung “Aufstehen” gefallen. Der anfängliche Zuspruch war groß, ebenso die Kritik aus allen möglichen Richtungen, insbesondere des heimatlichen linken Spektrums. An wen sich “Aufstehen” richtet und was die Sammlungsbewegung erreichen will, erklärt Mitbegründerin Sahra Wagenknecht im ersten Teil ihres Exklusiv-Interviews mit Yahoo Nachrichten.
  • Gegen die Macht der Internetgiganten

    Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht, Fabio De Masi und Thomas Wagner, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 13.06.2018

    Die Macht der Datenkraken lässt sich mit normalen Mitteln lediglich beschränken. Nur ein drastischer Schritt wird helfen.
  • „Mein Lieblingsessen? Spaghetti à la Oskar!”

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Super Illu, online erschienen am 16.03.2018

    Sie polarisiert und fasziniert: Sahra Wagenknecht, 48, schönes und kluges Aushängeschild der Linkspartei. Die Chefin der Bundestagsfraktion erregt auch Aufsehen, als wir sie im Berliner Café Einstein Unter den Linden treffen: Raunen und Staunen! Während des Gesprächs tritt ein distinguierter älterer Herr an den Tisch, teilt ihr „meine Verehrung“ mit und hinterlässt einen „herzlichen Gruß an Oskar“. Im Interview spricht die gebürtige Jenaerin ungewohnt offen über Liebesglück und Lebenslücken. Und wir erfahren, was Sahra mit saarländischem Dibbelabbes am Hut hat …
  • „Ich setze auf Millionen Menschen, die früher SPD gewählt haben“

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der LVZ, erschienen am 24.02.2018

    Im Leipziger Felsenkeller hielt schon Rosa Luxemburg 1913 berühmte Reden. 105 Jahre später sprach Linkspartei-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht am Donnerstagabend vor 1200 Zuhörern über die linke Sammelbewegung, die sie ins Leben rufen will. Im Interview erklärt sie, warum Deutschland eine solche Bewegung braucht, was sie von einer GroKo hält und ob sie im Juni für den Bundesvorsitz ihrer Partei kandidiert
  • "Ich wünsche mir eine linke Volkspartei"

    Sahra Wagenknecht im Interview mit dem Spiegel

    Fraktionschefin Sahra Wagenknecht, 48, über die Versäumnisse der Linken, den Zustand der SPD und die Idee einer neuen sozialen Sammlungsbewegung
  • Deutschland im Machtvakuum

    Sahra Wagenknecht im Interview bei MDR Aktuell

    Die Demokratie in Deutschland stecke in einer Krise und die Antwort darauf dürfe keine Koalition zweier Wahlverlierer sein, so Sahra Wagenknecht, LINKE-Fraktionschefin im Deutschen Bundestag.
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Couragiert gegen den Strom

Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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