Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Portraits

  • Interview: Anja Maier und Stefan Reinecke

    "Ich war ein Kind, das gern allein war"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der taz am 30. April 2010

    EIGENSINN Sahra Wagenknecht hat sich geweigert, in den Kindergarten zu gehen. Sie hat gehungert, als sie Krieg spielen sollte. Und als die Mauer fiel, las sie Kant. Ein Gespräch über Anpassung und Widerstand taz: Frau Wagenknecht, das Stuttgarter Arbeitsgericht hat festgestellt, dass Ostdeutsche kein eigener Volksstamm sind ...
  • Sahra Wagenknecht kämpft in Düsseldorf um Bundestagsmandat

    Artikel erschienen bei AdhocNews, 03.09.09

    "Die Wirtschaftskrise bringt der Kommunistin Sahra Wagenknecht völlig neue Gesprächspartner. Neulich sei sie in der Straßenbahn von einem Bankangestellten angesprochen worden, «der um seinen Job fürchtet», berichtet die Kandidatin für den Bundestagswahlkreis Düsseldorf-Süd. Sie habe dem Banker gesagt, dass sich die Linke für den Erhalt der Sparkassen einsetze ...
  • Benedikt Vogel

    Warum hilft uns Marx, Frau Wagenknecht? Die deutsche Linkspolitikerin will die Wirtschaft einer politischen Steuerung unterwerfen

    Artikel erschienen in Basler Zeitung

    Stramm links. Sahra Wagenknecht will für ihre Partei «Die Linke» in den Deutschen Bundestag. Mit 18 entdeckte Sahra Wagenknecht den Ökonomen Karl Marx. An seine Lehre glaubt die Berliner Politikerin 22 Jahre später noch immer. Sie will den Kapitalismus mit einer sozialistischen Wirtschaftsordnung zähmen ...
  • Mit Marx gegen Profitjäger - Die Linken-Europapolitikerin Sahra Wagenknecht kämpft für globale soziale Rechte

    Artikel erschienen im Schwäbischen Tagblatt am 19.06.08

    „Dieser Kapitalismus muss weg": Daran lässt Sahra Wagenknecht keinen Zweifel. Die Europaabgeordnete der Partei Die Linke will „nicht nur Tagespolitik betreiben, sondern auch die Systemfrage stellen". Tübingen. Die Iren haben ihre Sympathie. Als das Inselvolk den Vertrag von Lissabon niederstimmte, hat Sahra Wagenknecht „ein bisschen" gefeiert ...
  • VON CHRISTOPH IRION - Reutlinger General Anzeiger

    »Manchmal korrigiert man sich«

    Porträt – Die bekennende Marxistin Sahra Wagenknecht denkt nicht mehr an das Wiederaufleben der DDR

    REUTLINGEN. In Talkshows und bei ihren viel beachteten Parteitagsauftritten wirkt sie kühl, kompromisslos, kämpferisch. Das gehört zum Markenzeichen und zum Wesen von Sahra Wagenknecht. »Armut und Reichtum heute« –so heißt das von Wagenknecht herausgegebene, zeitkritische Buch, das die Europaabgeordnete der Partei »Die Linke« jetzt im Spitalhof vorstellte: Mehr als 200 Interessenten kamen – und viele von ihnen mussten sich mit einem Stehplatz begnügen ...
  • Das Leben leben

    Dr. Daniel Detambel sprach mit Sahra Wagenknecht über Gott, Religion und Werte und die Frage nach dem „Leben nach dem Tod\".

    Frau Wagenknecht: Gibt es für Sie ein Leben nach dem Tod? Nein. Also für mich persönlich hört das, was ich machen kann, mit dem Tode auf. Und ich glaube nicht, dass es danach noch was gibt. Auch wenn ich verstehe, dass die Vorstellung außerordentlich angenehm wäre bzw. ist. Denn gerade auch, wenn man sich zum Beispiel gesellschaftlich engagiert, dann ist das doch alles auf einen sehr engen Raum begrenzt ...
  • Hier spricht die Kommunistin

    Sahra Wagenknecht über ihre Alternativen zum kalten Kapitalismus; Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 23.01.05

    Von Gerald Braunberger Kann man im Jahre 2005 wirklich noch eine überzeugte Anhängerin von Karl Marx sein und sich den Glauben an eine grundlegende Änderung der Verhältnisse bewahren? Man kann: "Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten ...
  • Günter Gaus im Gespräch mit Sahra Wagenknecht

    rbb-Sendung vom 11.02.2004

    Gaus:Meine heutige Interviewpartnerin Sahra Wagenknecht, geboren 1969 in Jena, damals DDR, ist eine der umstrittensten Menschen in der deutschen Politik. Sie ist im Frühjahr 1989 in die SED eingetreten. Sie gehört zum Vorstand der PDS. Sie ist heftig attackiert worden, weil sie ein führendes Mitglied der Kommunistischen Plattform ist ...
  • "Mich kann man nicht kaltstellen"

    Die PDS-Politikerin Sahra Wagenknecht über die gelähmte Gesellschaft, die Droge Geld und warum Gysi kein zweiter Fischer werden darf. Interview in der Frankfurter Rundschau vom 20.10.2001

    Sahra Wagenknecht hat uns ins Havanna-Café im Ostteil Berlins bestellt. Ganz ohne Ironie, und nur, weil es dort angenehm ruhig sei. Unter dem Bild von Che Guevara möchte die Wortführerin der kommunistischen Plattform in der PDS dann aber nicht so gerne fotografiert werden: "Das finde ich albern." Sahra Wagenknecht wurde 1969 in Jena geboren und wuchs in Ostberlin auf ...
  • Ich habe einen Traum

    erschienen in ZEIT 41/2000

    Sahra Wagenknecht, 31, studierte in Jena, Berlin und Groningen Philosophie und Neuere Deutsche Literatur. Sie trat 1989 der SED bei und ist heute Mitglied der Kommunistischen Plattform der PDS. Zur Zeit dissertiert sie über die ökonomische Lehre von Karl Marx. Wagenknecht träumt von einer Begegnung mit ...
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Couragiert gegen den Strom

Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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