Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • »Die Menschen zum Widerstand ermutigen«

    Heute vor 15 Jahren wurden die EU-Verträge unterzeichnet. Vor allem die BRD hatte ihren Nutzen davon. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht

    Interview: Ralf Wurzbacher - 07.02.2007http://www.jungewelt.de/2007/02-07/046.php Sahra Wagenknecht (Linkspartei.PDS) ist Abgeordnete im Europaparlament der Vereinten Europäischen Linken (GUE/NGL). Aus Anlaß des 15jährigen Bestehens des Maastricht-Vertrags lädt ihre Fraktion am Sonnabend, den 10 ...
  • Debatte des Europäischen Parlaments über die Dienstleistungsrichtlinie (2. Lesung) am 15.11.2006

    Rede von Sahra Wagenknecht

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Dienstleistungsrichtlinie war von Beginn an das Projekt derer, die einen von allen sozialen Schutzzonen entkleideten Kapitalismus in Europa wollen. Sie wird Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung, Lohn- und Sozialdumping in bisher ungekanntem Ausmaß voranpeitschen, zum Wohlgefallen der Konzerne, als Katastrophe für die Mehrheit der Menschen ...
  • Konferenz "Sachzwang Privatisierung" am 07.10.2006 in Berlin

    Am 07.10.2006 fand die von Sahra Wagenknecht organisierte Konferenz "Sachzwang Privatisierung. Strategien zur Verteidigung öffentlicher Güter in Europa" in Berlin statt. Zu Gast waren u.a Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag; Francis Wurtz, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion GUE/NGL im Europäischen Parlament; Prof ...
  • Moderne Raubzüge

    Wie deutsche Großbanken in Zusammenspiel mit der EU-Kommission, dem Berliner Senat und der Anwaltskanzlei Freshfields die Privatisierung von Sparkassen durchsetzen wollen.

    Artikel von Sahra Wagenknecht in der Tageszeitung "junge welt" Privare = rauben (Latein). Damit ist über das Wesen von Privatisierungen eigentlich alles gesagt. Es geht um den Raub von gesellschaftlichem Vermögen und die Umleitung von Einnahmen (Zinsen, Mieten, Dividenden u.a.) auf private Konten bei gleichzeitiger Abwälzung von Schulden, Risiken und sonstiger »Altlasten« auf die Allgemeinheit ...
  • Bericht über die Lage der europäischen Wirtschaft

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Plenardebatte des Europäischen Parlaments am 22.02.2005

    Herr Präsident, werte Kolleginnen und Kollegen, natürlich kann man in Fragen europäischer Wirtschaftspolitik so weiter machen wie bisher. Man kann fortfahren, unter dem Vorwand angeblich „notwendiger Strukturreformen" die europäischen Sozialsysteme zu zerschlagen. Man kann fortfahren, die Gewerkschaften mit der Keule hoher Arbeitslosigkeit und expandiererder Billigjobs in die Knie zu zwingen ...
  • Hier spricht die Kommunistin

    Sahra Wagenknecht über ihre Alternativen zum kalten Kapitalismus; Portrait in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 23.01.05

    Von Gerald Braunberger Kann man im Jahre 2005 wirklich noch eine überzeugte Anhängerin von Karl Marx sein und sich den Glauben an eine grundlegende Änderung der Verhältnisse bewahren? Man kann: "Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten ...
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