Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • SPD: Schattenboxen gegen Übernahmewahnsinn

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.10.2010

    „Um einen nichtgewollten Aufkauf von Unternehmensanteilen durch andere Konzerne oder Spekulanten effektiv zu verhindern, sind weitergehende Änderungen zur Stärkung des Mitspracherechts der Beschäftigten notwendig", so Sahra Wagenknecht zur Initiative von SPD-Chef Sigmar Gabriel das Übernahmerecht wegen Hochtief zu verschärfen ...
  • Scheintote Bank als "großartige Möglichkeit"

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.10.2010

    "Statt sich als Zombiedompteur zu versuchen, sollte die Bundesregierung endlich mit einer zukunftsfesten Neustrukturierung der Finanzbranche beginnen. So aber geht der Alptraum weiter: Den Höhepunkt der wirtschaftlichen Aufschwungfantasie möchten jetzt die Manager des Finanzinvestors Lone Star offenbar dazu nutzen, um die scheintote IKB als zukünftigen Renditerenner zu verkaufen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Ankündigung von Lone-Star-Europachef Scherrer im Handelsblatt ...
  • Sahra Wagenknecht

    Ein paar bessere Regeln reichen nicht

    Artikel von Sahra Wagenknecht zum Programmentwurf der Partei DIE LINKE, erschienen in "Neues Deutschland" am 04.10.2010

    Die Partei DIE LINKE will im Herbst 2011 ein Grundsatzprogramm beschließen. Über den Entwurf wird derzeit diskutiert, am 7. November dieses Jahres soll es einen bundesweiten Programmkonvent in Hannover geben. ND begleitet die Debatte mit einer Artikelserie. Heute: Sahra Wagenknecht sieht durch das Kartell der Wirtschaftsgiganten die Demokratie ausgehöhlt und plädiert für eine Neuordnung des wirtschaftlichen Eigentums ...
  • Leiharbeit muss ein Ende haben

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 01.10.2010

    "Der Erfolg der IG Metall in den Tarifverhandlungen ist ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Leiharbeit. Entscheidend ist jetzt, dass die Bundesregierung handelt und endlich die unter rot-grün beschlossenen Regelungen zurücknimmt, die für die katastrophale Situation von Leiharbeitern verantwortlich sind", kommentiert die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Sahra Wagenkencht, den Verhandlungsausgang in der Stahlbranche zur Leiharbeit ...
  • Groteske Bankersubventionierung auf Staatskosten

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 26.09.2010

    „Die Bundesregierung erweist sich immer mehr als Handlangerin für Banker, Reiche und Besitzende: Während auf Staatskosten Vorstandsgehälter in Millionenhöhe subventioniert werden, erklärt Frau Merkel, dass Hartz IV nicht weiter erhöht werden könne, und der kursierende neue Hartz-IV-Satz reduziert sich von Tag zu Tag weiter ...
  • HRE betreibt Bilanzsanierung zu Lasten des Steuerzahlers

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 23.09.2010

    „Mit der Auslagerung von Giftpapieren im Wert von 191,1 Mrd. Euro in eine sogenannte Bad Bank wird die zukünftige Reprivatisierung der HRE vorangetrieben. Ziel ist es, dass nach der Bilanzsanierung wieder private Profite erwirtschaftet werden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Entscheidung des SoFFin, Risikopapiere der Krisenbank zum 30 ...
  • Deutsche Bank ist Systemgefahr

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.09.2010

    „Mit der Übernahme der Postbank baut die Deutsche Bank ihre systemrelevante Stellung aus. Während die Bundesregierung ihr defensives Restrukturierungsgesetz durch das Parlament schleust und indirekt mit zusätzlichen Staatsgarantien an die ‚Hypo Real Zombiebank’ auch die Deutsche Bank absichert, schafft Herr Ackermann Fakten“, erklärt Sahra Wagenknecht zur Kapitalerhöhung der Deutschen Bank in Rekordhöhe ...
  • Schluss mit Bagatell- und Verdachtskündigungen

    Pressemitteilungen von Sahra Wagenknecht vom 02.09.2010

    „Es ist unerträglich, dass Arbeitnehmer zu aufwändigen Gerichtsverfahren gezwungen werden, um offensichtlich unbegründete Bagatellkündigungen zu revidieren", kommentiert Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, das heutige Urteil des Landesarbeitsgerichtes Hamm zugunsten des Arbeitsnehmers ...
  • Schonprogramm für die Banken

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.08.2010

    "Die Bundesregierung will die Finanzbranche gegen ihre eigenen Spekulationen zwangsversichern. Eine solche Versicherung liefert den Banken keinen Anreiz, ihre unverantwortlichen Geschäftspraktiken einzustellen", kommentiert Sahra Wagenknecht den heute vom Kabinett beschlossenen Gesetzesentwurf zur Einführung eines besonderen Insolvenzrechtes für Finanzinstitute und die darin enthaltene Zwangsabgabe in einen Restrukturierungsfonds ...
  • Millionärssteuer statt Almosen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.08.2010

    "Die Spenden-Initiative der Superreichen in den USA ist kein zukunftsweisendes Modell", sagt Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. "Es ist heuchlerisch, wenn Politiker von SPD und Grünen, die in ihrer Regierungszeit die Steuern für Reiche massiv gesenkt haben, jetzt lautstark die Spendentrommel rühren ...
  • Brüderle beim Fachkräftemangel auf den Hundt gekommen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 04.08.2010

    "Nachdem Wirtschaftsminister Brüderle zur Linderung des angeblich vorhandenen Fachkräftemangels bereits ein Begrüßungsgeld aus der Mottenkiste geholt hat, möchte der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, gleich die ganze Zuwanderung flexibilisieren. Beide ...
  • Lohnforderungen der Gewerkschaften sind überfällig

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.07.2010

    „Die Forderungen der Gewerkschaften nach höheren Lohnabschlüssen sind nicht nur berechtigt, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll“, erklärt Sahra Wagenknecht, Stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, zu Forderungen der Gewerkschaften, in den kommenden Verhandlungen höhere Abschlüsse durchsetzen zu wollen ...
  • Mindestlohn von 10 Euro sofort!

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 28.07.2010

    "Die aktuellen Forschungsergebnisse zum Niedriglohnsektor bestätigen,was DIE LINKE wie der DGB seit langem fordert: die Einführung einesflächendenckenden gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland", erklärtdie stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, SahraWagenknecht, zu der nach Veröffentlichung des IAQ-Reports neuaufgeflammten Debatte über einen Mindestlohn ...
  • Milliardengewinne unter dem Rettungsschirm

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.07.2010

    „Dass die Deutsche Bank im ersten Halbjahr 2010 wieder 3 Milliarden Euro verdienen konnte, verdankt sie den staatlichen Rettungsmaßnahmen für die Finanzbranche“, erklärt Sahra Wagenknecht zu den heute veröffentlichten Quartalszahlen der Deutschen Bank. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: „Mit 100 Mrd ...
  • Postdienstleistungen gehören in öffentliche Hand!

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestags am 08.07.2010 über die Arbeitsbedingungen im Briefmarkt (zu Protokoll gegeben)

    Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist schon ein wenig ungewöhnlich, dass wir eine Große Anfrage debattieren, ohne dass die Antworten der Bundesregierung überhaupt vorliegen. Dass die SPD es gar nicht abwarten kann, die Debatte zu führen, dürfte vor allem in ihrer Oppositionsrolle begründet sein ...
  • Rücknahme des Emmely-Urteils Erfolg für Solidaritätsbewegung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.06.2010

    "Dass das Bundesarbeitsgericht die Kündigung Emmelys für ungültig erklärt hat, ist vor allem auf den starken öffentlichen Druck zurückzuführen", kommentiert die Stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, das Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Fall Emmely. "Eine Entscheidung, die das Urteil nicht revidiert hätte, wäre ein sozialer Skandal gewesen ...
  • Lohngefälle gesetzlich bekämpfen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 31.05.2010

    Die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, fordert nach den neuesten Zahlung zur Einkommensungleichheit zwischen Männern und Frauen erneut ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft mit verbindlichen Vorgaben zur Gleichstellung der Geschlechter in den Betrieben sowie einen gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde ...
  • Mindestlohn wäre selbstfinanzierendes Konjunkturprogramm

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 29.05.2010

    Die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, erneuert in der Debatte um die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte die Forderung ihrer Partei nach Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von zehn Euro pro Stunde. Ein Mindestlohn spare Milliarden im Hartz-IV-Etat und bringe Mehreinnahmen für die öffentlichen Kassen ...
  • "Die NRW-Linke würde sich nicht verweigern"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in "junge Welt" vom 11.05.2010

    Sahra Wagenknecht, designierte stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, wurde über die nordrhein-westfälische Landesliste in den Bundestag gewählt. Sie ist wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion.Ihre Partei ist mit 5,6 Prozent der Wählerstimmen knapp in den Landtag gekommen, immerhin ...
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