Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Presse

  • Bundesregierung muss gegen Kreditklemme vorgehen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 30.10.2009

    „Die anhaltende Kreditklemme zeigt, dass die Bankenrettung der Bundesregierung komplett gescheitert ist" erklärt Sahra Wagenknecht zur Umfrage des ifo-Instituts, derzufolge sich knapp 42 Prozent der Unternehmen über eine zu restriktive Kreditvergabe beklagen. „Statt dafür zu sorgen, dass die Banken staatliche Hilfen in Form günstiger Kredite an die Kunden weitergeben, hat man auf Kosten der Steuerzahler einfach neues Spielgeld ausgegeben ...
  • Weltwirtschaftsordnung muss von allen Staaten gleichberechtigt gestaltet werden

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 25.09.2009

    Zur Entscheidung der G20, sich als „permanentes Forum der globalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit" zu etablieren, erklärt Sahra Wagenknecht, Parteivorstandsmitglied und Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE: Weder die G8, noch die G20 haben das Recht, allein über die Regeln zu bestimmen, nach denen in der Weltwirtschaft gespielt wird ...
  • Reiche sollen für die Krise zahlen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 17.09.2009

    Zum bundesweiten Aktionstag „Wir zahlen nicht für eure Krise" erklärt Sahra Wagenknecht, Parteivorstandsmitglied und Düsseldorfer Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE: „Nach den Bundestagswahlen wird es eine dicke Rechnung geben. Nicht nur, dass die Bankenrettungs- und Konjunkturprogramme irgendwie finanziert werden müssen ...
  • Finanzmärkte regulieren, Profiteure zur Kasse

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 15.09.2009

    Zum Jahrestag der Pleite von Lehman Brothers erklärt Sahra Wagenknecht, Parteivorstandsmitglied und Düsseldorfer Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE: „Ein Jahr nach der Lehman-Pleite muss endlich gehandelt werden: Alle Finanzkonzerne müssen unter öffentliche Kontrolle gestellt und strikt reguliert werden ...
  • Pleitewelle muss gestoppt werden

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 09.09.2009

    Pleitewelle muss gestoppt werden Zum Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um knapp 15 Prozent im ersten Halbjahr 2009 erklärt Sahra Wagenknecht,Parteivorstandsmitglied und Düsseldorfer Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE: „Für den steilen Anstieg der Unternehmenspleiten in diesem Jahr ist nicht zuletzt die Bundesregierung verantwortlich ...
  • Nur eine starke LINKE kann weiteren Sozialabbau verhindern!

    Bericht von einer Wahlkampfveranstaltung am 05. September 2009 in Bottrop

    Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Bottrop erklärte die Bundestagskandidatin der Linken, Sahra Wagenknecht (40): „Es ist fast schon egal, ob nach der Bundestagswahl Schwarz-Gelb oder CDU/SPD regieren: Weiterer Sozialabbau und Mehrwertsteuererhöhung sind von all diesen Parteien geplant." Wagenknecht ...
  • TV-Tipp: Sahra Wagenknecht am Donnerstag, den 03.09.09 um 22:15 zu Gast bei PHOENIX

    Thema der Sendung: Die Finanzkrise - nichts daraus gelernt?

    Gäste der Sendung: Sahra Wagenknecht, Bundestagskandidatin der LINKEN in NRW und Mitglied des Parteivorstands Irwin Collier, Ökonom, FU Berlin Harald Schumann, Tagesspiegel, Autor Martin W. Hüfner, ehem. Chefvolkswirt Hypovereinsbank Moderation: Anke Plättner Die Sendung ist unter www.phoenix ...
  • Geld für Bildung statt für Banken

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 17.06.2009

    Zum Streik der SchülerInnen und Studierenden in Düsseldorf erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE und Düsseldorfer Direktkandidatin für den Bundestag:"Während die Bundesregierung dreistellige Milliardenbeträge für die Stützung von Banken mobilisiert, hat sie für Schulen und Universitäten nur Kleckerbeträge übrig ...
  • Bundesregierung für Pleitewelle verantwortlich

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 10.06.09

    Die Zunahme der Unternehmensinsolvenzen um 10 Prozent im ersten Quartal 2009 kommentiert Sahra Wagenknecht, Mitglied des Parteivorstands:„Dass immer mehr Unternehmen in die Pleite steuern, ist nicht zuletzt der Politik der Bundesregierung geschuldet. Diese hat es versäumt, die Rettung maroder Banken an strikte Bedingung zu knüpfen ...
  • Milliardärsfamilie zur Rettung verpflichten

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 09.06.2008

    Zur drohenden Insolvenz des Arcandor-Konzerns erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Parteivorstands:"Eigentum verpflichtet", so steht es in Artikel 14 des Grundgesetzes. Knapp 27 Prozent der Anteile von Arcandor befinden sich in den Händen der Familie Schickedanz. Sie hat über ...
  • Dividende auf Staatskosten

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 27.05.09

    Anlässlich der Auszahlung einer Dividende von über 280 Millionen Euro an die Aktionäre der Deutschen Bank erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE: „Es hat den Anschein, als würden die größten Zocker ungeschoren aus der Krise hervorgehen. Während Millionen Menschen um ihren Arbeitsplatz fürchten und durch Kurzarbeit empfindliche Einkommenseinbußen hinnehmen müssen, schütten die deutschen Konzerne Dividenden in zweistelliger Milliardenhöhe aus ...
  • Keine Privatisierung der Landesbanken

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 13.05.09

    Zur Entscheidung der EU-Kommission über Beihilfen an die WestLB erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Parteivorstands:Die von der EU-Kommission geforderte Privatisierung von Landesbanken ist der völlig falsche Weg. Die Krise der Landesbanken hat mit der öffentlichen Eigentümerschaft nichts zu tun ...
  • Verbriefungsmarkt trockenlegen!

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht zur Entscheidung des Europaparlaments über die Reform der Eigenkapitalrichtlinie vom 06.05.09

    Zur Abstimmung über die Reform der Eigenkapitalrichtlinie (Basel II) im Europäischen Parlament erklärt die Europaabgeordnete Sahra Wagenknecht: "Die Finanzlobby hat sich wieder einmal durchgesetzt. Statt den gefährlichen Verbriefungsmarkt trockenzulegen soll es den Banken weiterhin gestattet sein, Kredite weiterzuverkaufen ...
  • Hegdefonds und Leerverkäufe müssen verboten werden

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 29.04.09

    zu den Vorschlägen der EU-Kommission zur „Regulierung" von Hedgefonds "Es wird höchste Zeit, dass die EU-Kommission abdankt. Sie hat nicht nur durch ihre unsägliche Deregulierungspolitik dazu beigetragen, dass eine gigantische Finanzblase entstehen konnte. Nun weigert sie sich auch noch, die nötigen Schlussfolgerungen aus der Krise zu ziehen ...
  • Brandstifter als Feuerwehr

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 22.04.09

    Zum geplanten Gesetz über "Bad Banks" erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Parteivorstands:„Es zeigt sich mal wieder, was Versprechen von Leuten wie Peer Steinbrück wert sind. Keine paar Monate hat sein anfangs so vehementes "Nein" zu einer staatlich organisierten Bad Bank gehalten ...
  • Von Frankreich lernen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 19.03.09

    Zum heutigen Generalstreik in Frankreich erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes:„Die Französinnen und Franzosen machen es uns vor: Um zu verhindern, dass die Krise auf die einfachen Leute abgewälzt wird, gehen sie heute auf die Straße und bestreiken die Betriebe ...
  • Handeln statt reden

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 23.02.09

    Zum Treffen der europäischen Mitglieder der G20-Gruppe in Berlin erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE:Angesichts der Herausforderungen fallen die Ergebnisse des europäischen Gipfeltreffens mehr als mager aus. Mit etwas mehr Transparenz und Kontrolle wird man die aktuelle Krise weder überwinden, noch künftige Krisen verhindern können ...
  • Milliardäre enteignen statt Milliardenverluste sozialisieren

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 18.02.2009

    Zum „Rettungsübernahmegesetz", das heute vom Kabinett verabschiedet wurde, erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE: „Der Eiertanz der Bundesregierung in Sachen Verstaatlichung ist nur noch peinlich. Zwar sieht das vom Kabinett verabschiedete „Rettungsübernahmegesetz" vor, dass der Immobilien- und Staatsfinanzierer Hypo Real Estate notfalls auch komplett vom Staat übernommen werden kann ...
  • Deutsche Bank als Privatisierungsgewinner

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 05.02.2009

    Anlässlich der heute veröffentlichten Verluste der Deutschen Bank für das Jahr 2008 erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE:„Josef Ackermann hat allen Grund, sich zu schämen. Mit der Übernahme der Postbank hat die Deutsche Bank einen eleganten Weg gefunden, staatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen, ohne dass dies von der Öffentlichkeit bemerkt würde ...
  • Das gesamte Finanzsystem gehört in öffentliche Hand

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 09.01.09

    Zur Teilverstaatlichung der Commerzbank erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied im Vorstand der Partei DIE LINKE und Abgeordnete des Europäischen Parlaments: „Die Teilverstaatlichung einzelner Banken wird nicht ausreichen, um die Finanzkrise in den Griff zu bekommen und eine Kreditklemme abzuwenden, die immer mehr Unternehmen in die Insolvenz zu treiben droht ...
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