Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • Deutschland bleibt Steuerparadies

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.05.2013

    "Solange Wolfgang Schäuble nicht effektiv im eigenen Land gegen Geldwäsche und Steuerschlupflöcher vorgeht, bleibt die Einigung auf der Brüsseler Showbühne lediglich eine Placebo-Aufführung. Ein EU-weiter Datenaustausch bleibt nutzlos, wenn nach deutschen Gesetzen Zinseinkünfte von ausländischen Briefkastenfirmen in Deutschland weiterhin anonym und steuerfrei kassiert werden können", kommentiert Sahra Wagenknecht das angeblich angestrebte Ende des Bankgeheimnisses in der EU ...
  • Bundesregierung ist Teil des Amigo-Systems

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.05.2013

    "Das im Merkel-Kabinett beschlossenen Alibi-Rumfrickeln am Aktienrecht wird keinen Manager einen Euro kosten. Was die Bevölkerung mit großer Mehrheit will, wird von der Bundesregierung nicht gemacht. Da bleibt sich Merkels Truppe auch bei der Scheinbegrenzung von Managergehältern treu", erklärt Sahra Wagenknecht zum heutigen Kabinettsbeschluss zur Änderung des Aktienrechts ...
  • Liberale Warmherzigkeit für Diebe

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.04.2013

    "Herr Brüderle macht sich zum Anwalt von kriminellen Steuerhinterziehern. Wenn es um die existentiellen Probleme der Superreichen geht, lässt sich das liberale Herz schnell erwärmen", kommentiert Sahra Wagenknecht, stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, die aktuell geäußerte Ablehnung von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle zur Abschaffung der Straffreiheit für Steuerhinterziehung ...
  • Steueroasen trockenlegen

    Kommentar von Sahra Wagenknecht auf www.linksfraktion.de vom 25.04.13

    Uli Hoeneß warnte einst, die Reichensteuer der LINKEN würde Vermögensbesitzer zwingen, ihr Geld in die Schweiz zu bringen. Nun steht fest: Das tun sie auch ohne eine solche Reichensteuer. Wie anonyme Quellen Anfang April durchsickern ließen, hat sich ein weltweit gut funktionierendes Netzwerk von Banken, Investmentgesellschaften und Briefkastenfirmen gebildet, das den Superreichen dabei hilft, ihr Vermögen vor dem Fiskus zu verstecken ...
  • Lukrativ statt öffentlich

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 22.04.13

    Privatisierung ist unpopulär. Dies hat zuletzt die europäische Initiative »Wasser ist Menschenrecht« gezeigt, die über eine Million Unterschriften gegen die von der EU geplante Liberalisierung der Wasserversorgung gesammelt hat. Auch die SPD hat im Bundestag scharfe Kritik an dieser Liberalisierung geübt ...
  • Lukrativ statt öffentlich

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 22.04.13

    Privatisierung ist unpopulär. Dies hat zuletzt die europäische Initiative »Wasser ist Menschenrecht« gezeigt, die über eine Million Unterschriften gegen die von der EU geplante Liberalisierung der Wasserversorgung gesammelt hat. Auch die SPD hat im Bundestag scharfe Kritik an dieser Liberalisierung geübt ...
  • Fall Hoeneß ist Eigentor der Politik

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.04.2013

    "Steuerhinterziehung ist Diebstahl. Uli Hoeneß - der in Talkshows den Saubermann spielte und gegen eine Reichensteuer kofferte – ist mutmaßlich ein gewöhnlicher Dieb. Aber die Helfer der Steuerdiebe sitzen auf der Regierungsbank", kommentiert Sahra Wagenknecht die Debatte um die mutmaßliche Steuerhinterziehung durch den Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß ...
  • Auch Deutschland muss Abzocke verbieten

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 03.03.2013

    „Die Eidgenossen stimmen gegen Abzocke, jetzt muss Deutschland handeln", kommentiert die Erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin der LINKEN zur Bundestagswahl 2013, Sahra Wagenknecht, den sich abzeichnenden Erfolg des Schweizer Volksentscheids gegen Abzocke. Wagenknecht weiter: „Deutschland ist ein Paradies für völlig überdrehte Managergehälter, die das Leistungsprinzip untergraben ...
  • Düsseldorf braucht Mietenstopp

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 18.02.2013

    „In Düsseldorf sind die Mieten schon jetzt viel zu hoch. Um weitere Mieterhöhungen zu verhindern muss jetzt der soziale Wohnungsbau angekurbelt und ein Mietenstopp durchgesetzt werden", kommentiert Sahra Wagenknecht aktuelle Zahlen, nach denen die Wohnungspreise in Düsseldorf im letzten Jahr um 6,48 Prozent gestiegen sind ...
  • Gemeinsam gegen Abzocke

    Kolumne von Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 31.12.2012

    Im nächsten Jahr wird das Leben für die meisten Menschen teurer. Zum 1. Januar erhöhen die Stromkonzerne ihre Preise um durchschnittlich zwölf Prozent. Für viele ärmere Haushalte ist dies ein großes Problem, schließlich haben sich die Strompreise seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt, während die Löhne für Gering- bis Durchschnittsverdiener gesunken sind ...
  • Gemeinsam gegen Abzocke

    Kolumne von Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 31.12.2012

    Im nächsten Jahr wird das Leben für die meisten Menschen teurer. Zum 1. Januar erhöhen die Stromkonzerne ihre Preise um durchschnittlich zwölf Prozent. Für viele ärmere Haushalte ist dies ein großes Problem, schließlich haben sich die Strompreise seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt, während die Löhne für Gering- bis Durchschnittsverdiener gesunken sind ...
  • Deutsche Bank ist gemeingefährlich

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 19.12.12

    "Die Deutsche Bank ist gemeingefährlich, weil sie so mächtig ist. Dabei ist der Anruf des Deutsche Bank-Chefs beim hessischen Ministerpräsidenten nicht einmal die Spitze des Eisbergs. Wie oft hat wohl die Bundesregierung bei der Deutschen Bank angerufen, um das Krisenmanagement mit ihr abzustimmen? Der ...
  • Kriminelle Vereinigung. Ermittlungen gegen Deutsche Bank

    Gastkommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der jungen Welt am 17.12.2012

    »Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Geschäftspraxis einer Bank?«, könnte man in Anlehnung an Bertolt Brecht fragen, wenn man sich die Skandale der Deutschen Bank in den letzten Jahren vor Augen führt. Ob es um Steuerhinterziehung oder Geldwäsche geht, um Zinsbetrug oder Bilanzmanipulation, um die Abzocke klammer Kommunen und Häuslebesitzer oder um das Abgreifen von Steuergeldern im Zuge der Bankenrettung – immer mischt die Deutsche Bank an vorderster Stelle mit ...
  • Reiche besteuern statt Sozialstaat kaputtsparen

    Pressemitteilung von sahra Wagenknecht vom 23.10.12

    "Dass immer mehr Menschen Wohneigentum anstreben, hat auch mit massenhafter Angst vor Altersarmut, steigenden Mieten und niedrigen Sparzinsen bzw. der ungelösten Eurokrise zu tun. Statt eine Spekulationsblase auf dem Immobilienmarkt zu befördern und gleichzeitig den Sozialstaat kaputtzusparen, sollte ...
  • Merkel macht sich mit falschen Zahlen zur Anwältin der Millionäre

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 21.09.12

    "Bundeskanzlerin Merkel nannte in dem gestrigen SAT1 Interview offensichtlich falsche Zahlen, um gegen eine Vermögensabgabe zu polemisieren. Es ist falsch, dass die wohlhabendsten zehn Prozent in Deutschland 55 Prozent der gesamten Steuern zahlen. Von den Verbrauchssteuern, die inzwischen fast die Hälfte ...
  • Vermögensabgabe statt Sozialkahlschlag

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 18.09.12

    "Während sich der private Reichtum seit 1992 mehr als verdoppelt hat, versinken immer mehr Kommunen im Schuldensumpf und auch das Rentenniveau wurde mit Verweis auf leere Kassen dramatisch abgesenkt. Dabei ist Geld genug da: Allein deutsche Millionäre besitzen über 2,2 Billionen Euro an Geldvermögen - mehr als Bund, Länder und Kommunen zusammen an Schulden haben ...
  • Politik sozial - LINKE 2013

    Strategiepapier zu den Schwerpunkten der Linksfraktion von Sahra Wagenknecht und Cornelia Möhring

    Cornelia Möhring und Sahra Wagenknecht, die beiden 1. stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, haben für die gemeinsame Debatte auf der Fraktionsklausur am 4./5. September 2012 ein Strategiepapier vorgelegt, indem sie die politische Schwerpunktsetzung im Bundestagwahljahr 2013 entwickeln ...
  • Millionäre besteuern

    Kommentar von Sahra Wagenknecht in der Zeitung "Neues Deutschland" vom 13.08.2012

    Die Kampagne »Umfairteilen – Reichtum besteuern« zeigt erste Wirkung: Nach der Sommerpause wollen NRW, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hamburg im Bundesrat eine Initiative zur Wiedereinführung der Vermögensteuer einbringen. Wer mehr als zwei Millionen Euro besitzt, soll ein Prozent abführen. Dies würde nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung rund 11,5 Milliarden Euro in die Kassen der Länder spülen ...
  • Rot-Grün sollte bei Vermögenssteuer drauflegen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.08.2012

    "Der Vorstoß der rot-grünen Landesregierungen zur Wiedereinführung einer Vermögenssteuer kommt zwar spät und die vorgeschlagene Steuer ist mit einem Prozent viel zu niedrig. Die Initiative ist im Grundsatz jedoch zu begrüßen, denn SPD und Grüne nähern sich damit den Positionen der LINKEN an", kommentiert Sahra Wagenknecht die Ankündigung einer entsprechenden Bundesratsinitiative ...
  • Lieber Bankenpleite als sozialer Crash

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Neuen Deutschland am 02.08.2012

    Sahra Wagenknecht widerspricht der Behauptung, ihr Plan eines Schuldenschnitts sei eine »erzliberale« Idee ● Wie intensiv sind eigentlich derzeit Ihre Kontakte mit der Kommunistischen Plattform? Ich habe nach wie vor zu vielen Genossen freundschaftliche Kontakte, ich weiß nicht, warum sich daran etwas ändern sollte ...
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Couragiert gegen den Strom

Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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