Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • Ausschuss für Wirtschaft und Währung im Europäischen Parlament (ECON)

    Von 2004 bis 2009 war ich Abgeordnete im Europäischen Parlament. Für die Linksfraktion GUE/NGL war ich während dieser Zeit Koordinatorin im Wirtschaftsausschuss. Ich habe für den Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments im Jahr 2005 ein Arbeitspapier und eine Stellungnahme zur EU-Dienstleistungsrichtlinie verfasst ...
  • Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung 'junge welt' am 15. und 17. September 2007

    Wenn Blasen platzen - Die Krise am Hypothekenmarkt und ihre internationalen Auswirkungen

    »…daß eine Anhäufung, eine Überreich­lichkeit von Leihkapital stattfinden kann, die nur insofern mit der produktiven Akkumulation zusammenhängt, als sie im umgekehrten Verhältnis dazu steht.« »Andererseits aber kompliziert sich teils durch einfache Wechselreiterei, teils durch Warengeschäfte zum Zweck ...
  • VON CHRISTOPH IRION - Reutlinger General Anzeiger

    »Manchmal korrigiert man sich«

    Porträt – Die bekennende Marxistin Sahra Wagenknecht denkt nicht mehr an das Wiederaufleben der DDR

    REUTLINGEN. In Talkshows und bei ihren viel beachteten Parteitagsauftritten wirkt sie kühl, kompromisslos, kämpferisch. Das gehört zum Markenzeichen und zum Wesen von Sahra Wagenknecht. »Armut und Reichtum heute« –so heißt das von Wagenknecht herausgegebene, zeitkritische Buch, das die Europaabgeordnete der Partei »Die Linke« jetzt im Spitalhof vorstellte: Mehr als 200 Interessenten kamen – und viele von ihnen mussten sich mit einem Stehplatz begnügen ...
  • Schluss mit den Steuergeschenken!

    Die deutsche Bundesregierung nimmt im europaweiten Steuerdumpingwettlauf eine Vorreiterrolle ein. Konzerne, Großaktionäre und Geldvermögensbesitzer werden immer mehr entlastet. Stattdessen wird die Steuerlast Beschäftigten und Verbrauchern aufgebürdet. Diese Entwicklung kann und muss umgekehrt werden ...
  • Gipfel der Heuchler

    Mit leeren Versprechungen versuchen die G-8-Staaten, von den ruinösen Folgen ihrer Schuldenpolitik abzulenken. In Lateinamerika entstehen Alternativen zur herrschenden Weltwirtschaftsordnung

    Am Mittwoch hat der G-8-Gipfel in Heiligendamm begonnen, der in diesem Jahr unter dem schönen Motto »Wachstum und Verantwortung« steht. In Verantwortung für wachsende Profite der Multis und wachsende Armut weltweit hat der erlesene Kreis freilich vom Tag seiner Gründung an gestanden. Wenn daher Bundeskanzlerin ...
  • Deutschland treibt Steuerdumping voran

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 25. Mai 2007

    Zur Verabschiedung der Unternehmenssteuerreform im deutschen Bundestag erklärt die Europaabgeordnete Sahra Wagenknecht: Mit der beschlossenen Unternehmenssteuerreform setzt die Große Koalition ihre Politik unbeirrt fort, Konzerne und Superreiche zu mästen, bei Beschäftigten, Arbeitslosen und Rentnern dagegen abzukassieren ...
  • Vorgeschobene Argumente

    Artikel von Sahra Wagenknecht, veröffentlicht in "Neues Deutschland"

    Seit den neunziger Jahren hat das Land Berlin öffentliches Vermögen im Wert von ca. 12 Mrd. Euro veräußert. Wie Finanzsenator Sarrazin stolz bemerkte, gibt es in Deutschland „wohl kaum ein Land, das mehr verkauft hat." Bis zu ihrem Einstieg in die Landesregierung zählte die PDS zu den schärfsten Kritikern dieses Privatisierungswahns ...
  • Vorgeschobene Argumente oder Wie man Glaubwürdigkeit verspielt

    Artikel von Sahra Wagenknecht in der Tageszeitung "junge welt"

    Wie Finanzsenator Sarrazin stolz bemerkte, gibt es in Deutschland „wohl kaum ein Land, das mehr verkauft hat." Seit den neunziger Jahren hat das Land Berlin öffentliches Vermögen im Wert von ca. 12 Mrd. Euro veräußert. Wie Finanzsenator Sarrazin stolz bemerkte, gibt es in Deutschland „wohl kaum ein Land, das mehr verkauft hat ...
  • Sahra Wagenknecht, Nele Hirsch, Ulla Jelpke, Sabine Lösing, Thies Gleiss und Tobias Pflüger

    »Nicht mitkungeln, sondern kämpfen«

    Entscheidend für den Erfolg der neuen Linkspartei sind Glaubwürdigkeit und Prinzipientreue

    Die Briefumschläge mit den Wahlzetteln für die Urabstimmung über den Zusammenschluß von Linkspartei und WASG sind verschickt, die Mitglieder beider Parteien haben bis zum 18. Mai Zeit, ihr Votum abzugeben. Mit einem positiven Ergebnis wäre die letzte Hürde auf dem Weg zur Bildung der gemeinsamen Partei genommen ...
  • Stellungnahmen der EU-Kommission zum Verkauf der Landesbank Berlin

    Schriftliche Frage von Sahra Wagenknecht an die EU-Kommission (P-1732/2007)

    Im derzeit laufenden Bieterverfahren für die Landesbank Berlin einschließlich der Berliner Sparkasse werden die Europäische Kommission und der Berliner Senat mit Äußerungen zitiert, die inhaltlich teilweise stark divergieren und im Widerspruch zu früher getätigten Aussagen der Kommission stehen.So hat ...
  • Sand ins Getriebe - Volksbegehren für ein alternatives Gesetz: Warum der Verkauf der Berliner Sparkasse gestoppt werden muß

    Artikel von Sahra Wagenknecht in der Tageszeitung junge welt

    Von Sahra Wagenknecht - 10.03.2007* Die Autorin ist im Vorstand der Linkspartei.PDS und Abgeordnete im Europaparlamenthttp://www.jungewelt.de/2007/03-10/046.php Das Bieterverfahren für die Berliner Landesbank (LBB), zu der die Berliner Sparkasse gehört, geht in eine heiße Phase. Wie der Finanzpresse zu entnehmen war, haben sich 19 potentielle Käufer beim Berliner Senat gemeldet ...
  • Zweiteiliger Artikel von Sahra Wagenknecht in der Tageszeitung "junge welt" vom 28.02. und 01.03.07

    Steuerdumping in der EU

    Europäische Unternehmens- und Spitzeneinkommensteuersätze werden weiter gesenkt und über Abgaben bei Konsum, Energie und Heizkosten finanziert

    Einen 115 Seiten dicken Arbeitsentwurf für die nächste große steuerpolitische Untat der Regierung unter der Führung von Angela Merkel ließ Finanzminister Peer Steinbrück am 5. Februar an seine Ministerkollegen verschicken. Die Rede ist von der Reform der Unternehmenssteuern, die zum 1. Januar 2008 in ...
  • Keine Privatisierung der Berliner Sparkasse!

    Eine Erwiderung auf die „Dessauer Erklärung" der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der Linkspartei.PDS

    Die von der Fraktionsvorsitzendenkonferenz am vergangenen Wochenende verabschiedete "Dessauer Erklärung" entspricht nicht unserem Verständnis von linker Arbeit in den Parlamenten. Insbesondere teilen wir nicht die herausgehobene Bedeutung von Regierungsbeteiligungen und die Sichtweise auf die rot-rote Koalition in Berlin als Referenzprojekt linker Politik ...
  • Europa braucht eine radikal andere Wirtschaftspolitik!

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Europaparlaments über die Grundzüge der Wirtschaftspolitik für 2007 (Bericht Bullmann, A6-0012/2007)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,der Bericht über die Grundzüge der Wirtschaftspolitik enthält eine Reihe von Aussagen, die ich teile. Er hält fest, dass Wirtschaftswachstum kein Ziel an sich ist, sondern auf die Lebensqualität der Menschen abzielen muss.Er redet nicht nur einer exportorientierten, sondern auch einer nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik das Wort ...
  • Von Roland Etzel - 12.02.2007

    Eine EU der leeren Versprechungen - Die Linke zog 15 Jahre nach Maastricht auf einer Konferenz in Berlin ein kritisches Fazit

    Artikel erschienen in "Neues Deutschland"

    Die Europäische Union beging am 7. Februar den 15. Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrages von Maastricht. Die Linke sieht allerdings überhaupt keinen Anlass zum Feiern. Im Gegenteil. Auf einer Konferenz am Sonnabend in Berlin zu »Armut und Reichtum in Europa« zogen Politiker, Gewerkschafter und Sozialwissenschaftler eine überaus kritische Bilanz der vergangenen 15 Jahre ...
  • »Die Menschen zum Widerstand ermutigen«

    Heute vor 15 Jahren wurden die EU-Verträge unterzeichnet. Vor allem die BRD hatte ihren Nutzen davon. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht

    Interview: Ralf Wurzbacher - 07.02.2007http://www.jungewelt.de/2007/02-07/046.php Sahra Wagenknecht (Linkspartei.PDS) ist Abgeordnete im Europaparlament der Vereinten Europäischen Linken (GUE/NGL). Aus Anlaß des 15jährigen Bestehens des Maastricht-Vertrags lädt ihre Fraktion am Sonnabend, den 10 ...
  • Debatte des Europäischen Parlaments über die Dienstleistungsrichtlinie (2. Lesung) am 15.11.2006

    Rede von Sahra Wagenknecht

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Dienstleistungsrichtlinie war von Beginn an das Projekt derer, die einen von allen sozialen Schutzzonen entkleideten Kapitalismus in Europa wollen. Sie wird Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung, Lohn- und Sozialdumping in bisher ungekanntem Ausmaß voranpeitschen, zum Wohlgefallen der Konzerne, als Katastrophe für die Mehrheit der Menschen ...
  • Konferenz "Sachzwang Privatisierung" am 07.10.2006 in Berlin

    Am 07.10.2006 fand die von Sahra Wagenknecht organisierte Konferenz "Sachzwang Privatisierung. Strategien zur Verteidigung öffentlicher Güter in Europa" in Berlin statt. Zu Gast waren u.a Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag; Francis Wurtz, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion GUE/NGL im Europäischen Parlament; Prof ...
  • Moderne Raubzüge

    Wie deutsche Großbanken in Zusammenspiel mit der EU-Kommission, dem Berliner Senat und der Anwaltskanzlei Freshfields die Privatisierung von Sparkassen durchsetzen wollen.

    Artikel von Sahra Wagenknecht in der Tageszeitung "junge welt" Privare = rauben (Latein). Damit ist über das Wesen von Privatisierungen eigentlich alles gesagt. Es geht um den Raub von gesellschaftlichem Vermögen und die Umleitung von Einnahmen (Zinsen, Mieten, Dividenden u.a.) auf private Konten bei gleichzeitiger Abwälzung von Schulden, Risiken und sonstiger »Altlasten« auf die Allgemeinheit ...
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Couragiert gegen den Strom

Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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