Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • Der große Schwindel - Mit Riester in den Ruin. Die folgenreiche Abkehr von der umlagefinanzierten Altersvorsorge (Teil I)

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung "junge Welt" am 17.04.2010 (Teil II erscheint am 19.04.2010)

    Gut zu wissen, daß es wenigstens einen Menschen gibt, für den sich die Einführung der staatlich geförderten privaten Riester-Rente in jedem Fall gelohnt hat: für deren Schöpfer und Namensgeber nämlich, den ehemaligen Gewerkschaftsfunktionär und SPD-Arbeitsminister Walter Riester, der zwischen 2005 und ...
  • Frühjahrsgrundlinien und Frühjahrsgutachten - der übliche Schmus

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 14.04.2010

    „Eines haben Börse, Finanzmärkte und deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute gemeinsam: Sie machen weiter wie bisher. Anstatt die Verhältnisse zu hinterfragen, was für ein Wirtschaftsforschungsinstitut doch selbstverständlich sein sollte, begnügen sie sich mit den üblichen Wachstumsprognosen und der ...
  • SPD-Parteitag ein großer Bluff

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 27. Februar 2010

    "Der SPD-Parteitag war nichts anderes als ein großer Bluff, um derBevölkerung soziale Nähe vorzutäuschen. In Wirklichkeit ist die SPDkein Stück sozialer geworden", kommentiert Sahra Wagenknecht denLandesparteitag der SPD in Dortmund, der das Wahlprogramm für die am 9. Mai stattfindenden NRW-Landtagswahlen verabschiedet hat ...
  • Brutale Einschnitte

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung junge Welt am 12.02.2010

    Analyse. Katastrophale Aussichten für die breite Bevölkerung: Mit Steuergeschenken für Kapital und Besserverdiener sowie mit einer Schuldenbremse für die öffentliche Hand setzt »Schwarz-Gelb« die Umverteilungspolitik der Vorgängerregierung fortScheinbar steht alles auf dem Kopf. Während zum wirtschaftspolitischen ...
  • Dumpinglöhne am Briefmarkt verhindern

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 28. Januar 2010

    „Schwarz-Gelb ist jetzt in der Pflicht, Lohndumping am Briefmarkt zu verhindern", kommentiert Sahra Wagenknecht die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Postmindestlohnverordnung. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: „Das Gericht hat die Verordnung aufgrund von Verfahrensfehlern zwar für rechtswidrig erklärt ...
  • Links bleiben!

    Erklärung des Koordinierungskreises der Antikapitalistischen Linken (AKL) in der Partei DIE LINKE vom 28.01.2010

    Wir beobachten mit großer Sorge, dass der Montagnacht erreichte Kompromiss über das zukünftige Spitzenpersonal der Partei DIE LINKE, das auf dem kommenden Parteitag in Rostock zur Wahl stehen wird, von einzelnen Parteifunktionären jetzt wieder infrage gestellt wird. Dabei ist aus unserer Sicht die erreichte ...
  • Bundesregierung auf politischem Crashkurs in die nächste große Krise

    Rede von Sahra Wagenknecht in der wirtschaftspolitischen Debatte des Bundestags am 28.01.2010

    Zum Video der Rede Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Tricksen, täuschen, verschleppen und betrügen ‑ das scheint die wirtschaftspolitische Strategie dieser Bundesregierung zu sein. (Lachen bei der CDU/CSU und der FDP) ‑ Da brauchen Sie gar nicht zu lachen. Sie brauchen sich nur das anzuschauen, was Herr Brüderle hier vorgestellt hat ...
  • Lohndumping stoppen, Privatisierung der Post rückgängig machen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 15.12.2009

    "Jeder Vorwand ist der Monopolkommission recht, um eine weitere Absenkung der Lohn-und Sozialstandards im Postsektor zu fordern", kritisiert die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, das aktuell vorgelegte Sondergutachten zum Postmarkt. "Das Gerede von einer angeblich ...
  • Privatisierung ade

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung "junge Welt" am 28.11.2009

    Der Beutegemeinschaft das Wasser abgraben: Warum sich die Berliner Linke für die Offenlegung der Geheimverträge stark machen muß. Ein Appell an den Landesparteitag Zehn Jahre sind seit der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe bereits vergangen. Während sich die privaten Anteilseigner RWE und Veolia in dieser Zeit über sprudelnde Gewinne in Höhe von fast 700 Millionen Euro freuen konnten, sind die Wasserpreise in der Hauptstadt allein seit 2004 um etwa 30 Prozent gestiegen ...
  • Kommerzialisierung beenden und Gemeinwohlprinzip durchsetzen

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 25.11.2009

    „Wie das Beispiel der WestLB zeigt, ist die Bankenkrise alles andere als überwunden“, so Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Einigung auf ein zweites Rettungspaket für die WestLB. Wagenknecht weiter: „Zwar konnte eine Schließung der krisengeschüttelten Landesbank durch weitere Zugeständnisse vor allem der Sparkassen noch einmal abgewendet werden ...
  • Neoliberale Betonköpfe

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 13.11.2009

    „Die Chefideologen des Kapitals haben aus der Krise offensichtlich nichts gelernt", kommentiert Sahra Wagenknecht das heute veröffentlichte Gutachten der sogenannten Wirtschaftsweisen. „Zwar wird die Bundesregierung für ihren steuerpolitischen Kamikazekurs zu Recht kritisiert", so die wirtschaftspolitische ...
  • "Wir brauchen einen politischen Neuanfang und perspektivisch eine andere Wirtschaftsordnung."

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Aussprache des Parlaments zur Regierungserklärung am 11.11.2009

    Zum Video der Rede Sahra Wagenknecht (DIE LINKE): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die britische BBC hat dieser Tage eine sehr interessante Studie veröffentlicht. Im Rahmen dieser Studie wurden Menschen aus 27 Ländern befragt. Ich denke, die Ergebnisse dieser Studie sind außerordentlich bemerkenswert ...
  • Bis zum nächsten Crash

    Teil II einer Artikelserie zu Bad Banks in der Zeitung "junge welt" vom 26.10.2009

    Bad Banks: Wie der Staat maroden Kreditinstituten aufhilft – und wer die Zeche zahlt (Teil II und Schluß) Das Bad-Bank-Modell der Bundesregierung ist also, wie im ersten Teil dieses Beitrags gezeigt, ein Projekt, mit dem die Verluste der Banken sozialisiert werden sollen. Allerdings sind ihre künftigen Gewinne dabei nicht völlig aus dem Spiel, und deshalb lohnt sich die Teilnahme vor allem für Banken, die auf absehbare Zeit keine Gewinne machen werden ...
  • Müllhalden für Giftpapiere/Bis zum nächsten Crash

    Zweiteiliger Artikel von Sahra Wagenknecht über Bad Banks, erschienen in der Zeitung "junge welt" vom 24.10.2009 und 26.10.2009

    Bad Banks: Wie der Staat maroden Kreditinstituten aufhilft – und wer die Zeche zahlt (Teil I) Es scheint kurios: Nach Monaten mühsamer Lobbyarbeit, viel Geschrei und zermürbendem politischen Gezerre bekommen die Banken endlich ihre staatlich garantierte Bad Bank, auf deren weiten Halden sie ihre Schrottpapiere entsorgen können ...
  • Keine Privatisierung der Pflegeversicherung!

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht und Jürgen Klute vom 22.10.2009

    Zu den Plänen der Bundesregierung zur Reform der Pflegeversicherung erklären Sahra Wagenknecht und Jürgen Klute, Mitglieder des Vorstands der Partei DIE LINKE: Mit ihren Plänen zur Privatisierung der Pflegeversicherung zeigt die neue Regierung ihr wahres Gesicht. Im Interesse der Konzerne wird der Ausstieg aus der paritätischen Finanzierung der Sozialversicherung weiter vorangetrieben ...
  • Die Zeche der Party zahlen die Kleinen - Sahra Wagenknecht spricht vor 400 Aachenern

    Artikel in den Aachener Nachrichten vom 25.09.2009

    Aachen. Nach etwa anderthalb Stunden ist sie endlich dran. So lange haben die rund 400 Menschen auf dem Willy-Brandt-Platz warten müssen, bis Sahra Wagenknecht redet. Das Warten hat sich für sie gelohnt, nicht nur wegen der Ansprachen, die der Linken-Bundestagsabgeordnete Paul Schäfer, der Aachener Bundestagskandidat ...
  • Damit Kommunalvertreter tatsächlich wieder über wesentliche Belange entscheiden können, am 30. August jede Stimme für DIE LINKE!

    Audio-Datei: Sahra Wagenknecht zur Kommunalwahl in NRW

    Am 30. August werden in Nordrhein-Westfalen die Kommunalvertretungen neu gewählt. Wichtige Wünsche an ein gutes Leben konzentrieren sich in der Kommune – bezahlbarer und komfortabler Wohnraum, ausreichend gute und sichere Arbeitsplätze, ein dichtes Nahverkehrssystem mit niedrigen Fahrpreisen, gute Schulen und Kindereinrichtungen, eine gute Gesundheitsversorgung ...
  • Gemeinsam kämpfen für eine gestärkte LINKE im nächsten Bundestag!

    Rede von Sahra Wagenknecht auf dem Wahlparteitag der LINKEN in Berlin am 21.06.09

    Liebe Genossinnen und Genossen, was wir derzeit erleben, ist keine Konjunkturdelle, sondern eine tiefe Systemkrise und sie ist das Ergebnis einer jahrelangen Politik der Liberalisierung, Privatisierung und Lohndrückerei, die eben jenem entfesselten Kapitalismus den Weg bereitet hat, der heute Millionen mit dem sozialen Absturz bedroht ...
  • Keine Privatisierung der Landesbanken

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 13.05.09

    Zur Entscheidung der EU-Kommission über Beihilfen an die WestLB erklärt Sahra Wagenknecht, Europaabgeordnete und Mitglied des Parteivorstands:Die von der EU-Kommission geforderte Privatisierung von Landesbanken ist der völlig falsche Weg. Die Krise der Landesbanken hat mit der öffentlichen Eigentümerschaft nichts zu tun ...
  • Interview: Knut Pries

    Europawahlen am Ende des Turbo-Kapitalismus

    Streitgespräch zwischen Markus Ferber, MdEP (CSU) und Sahra Wagenknecht, MdEP (LINKE), erschienen in WAZ, 08.05.09

    Brüssel. Die Europawahlen stehen im Zeichen der Krise. Welche Partei hat die besseren Antworten darauf? Ein Streitgespräch zwischen den Europa-Abgeordneten Sahra Wagenknecht (Die Linke) und Markus Ferber (CSU). In einem Punkt sind Sie beide einig: Die Teilnahme an der Europa-Wahl ist wichtig. Heißt das, Frau Wagenknecht, ein CSU-Wähler ist Ihnen lieber als ein Nichtwähler? Wagenknecht: Mir ist am liebsten einer, der Die Linke wählt ...
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Couragiert gegen den Strom

Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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