Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • HRE betreibt Bilanzsanierung zu Lasten des Steuerzahlers

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 23.09.2010

    „Mit der Auslagerung von Giftpapieren im Wert von 191,1 Mrd. Euro in eine sogenannte Bad Bank wird die zukünftige Reprivatisierung der HRE vorangetrieben. Ziel ist es, dass nach der Bilanzsanierung wieder private Profite erwirtschaftet werden", kommentiert Sahra Wagenknecht die Entscheidung des SoFFin, Risikopapiere der Krisenbank zum 30 ...
  • Deutsche Bank ist Systemgefahr

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.09.2010

    „Mit der Übernahme der Postbank baut die Deutsche Bank ihre systemrelevante Stellung aus. Während die Bundesregierung ihr defensives Restrukturierungsgesetz durch das Parlament schleust und indirekt mit zusätzlichen Staatsgarantien an die ‚Hypo Real Zombiebank’ auch die Deutsche Bank absichert, schafft Herr Ackermann Fakten“, erklärt Sahra Wagenknecht zur Kapitalerhöhung der Deutschen Bank in Rekordhöhe ...
  • Schluss mit Bagatell- und Verdachtskündigungen

    Pressemitteilungen von Sahra Wagenknecht vom 02.09.2010

    „Es ist unerträglich, dass Arbeitnehmer zu aufwändigen Gerichtsverfahren gezwungen werden, um offensichtlich unbegründete Bagatellkündigungen zu revidieren", kommentiert Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, das heutige Urteil des Landesarbeitsgerichtes Hamm zugunsten des Arbeitsnehmers ...
  • Schonprogramm für die Banken

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.08.2010

    "Die Bundesregierung will die Finanzbranche gegen ihre eigenen Spekulationen zwangsversichern. Eine solche Versicherung liefert den Banken keinen Anreiz, ihre unverantwortlichen Geschäftspraktiken einzustellen", kommentiert Sahra Wagenknecht den heute vom Kabinett beschlossenen Gesetzesentwurf zur Einführung eines besonderen Insolvenzrechtes für Finanzinstitute und die darin enthaltene Zwangsabgabe in einen Restrukturierungsfonds ...
  • Millionärssteuer statt Almosen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.08.2010

    "Die Spenden-Initiative der Superreichen in den USA ist kein zukunftsweisendes Modell", sagt Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. "Es ist heuchlerisch, wenn Politiker von SPD und Grünen, die in ihrer Regierungszeit die Steuern für Reiche massiv gesenkt haben, jetzt lautstark die Spendentrommel rühren ...
  • Brüderle beim Fachkräftemangel auf den Hundt gekommen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 04.08.2010

    "Nachdem Wirtschaftsminister Brüderle zur Linderung des angeblich vorhandenen Fachkräftemangels bereits ein Begrüßungsgeld aus der Mottenkiste geholt hat, möchte der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, gleich die ganze Zuwanderung flexibilisieren. Beide ...
  • Lohnforderungen der Gewerkschaften sind überfällig

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.07.2010

    „Die Forderungen der Gewerkschaften nach höheren Lohnabschlüssen sind nicht nur berechtigt, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll“, erklärt Sahra Wagenknecht, Stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, zu Forderungen der Gewerkschaften, in den kommenden Verhandlungen höhere Abschlüsse durchsetzen zu wollen ...
  • Mindestlohn von 10 Euro sofort!

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 28.07.2010

    "Die aktuellen Forschungsergebnisse zum Niedriglohnsektor bestätigen,was DIE LINKE wie der DGB seit langem fordert: die Einführung einesflächendenckenden gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland", erklärtdie stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, SahraWagenknecht, zu der nach Veröffentlichung des IAQ-Reports neuaufgeflammten Debatte über einen Mindestlohn ...
  • Milliardengewinne unter dem Rettungsschirm

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.07.2010

    „Dass die Deutsche Bank im ersten Halbjahr 2010 wieder 3 Milliarden Euro verdienen konnte, verdankt sie den staatlichen Rettungsmaßnahmen für die Finanzbranche“, erklärt Sahra Wagenknecht zu den heute veröffentlichten Quartalszahlen der Deutschen Bank. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: „Mit 100 Mrd ...
  • Postdienstleistungen gehören in öffentliche Hand!

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestags am 08.07.2010 über die Arbeitsbedingungen im Briefmarkt (zu Protokoll gegeben)

    Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist schon ein wenig ungewöhnlich, dass wir eine Große Anfrage debattieren, ohne dass die Antworten der Bundesregierung überhaupt vorliegen. Dass die SPD es gar nicht abwarten kann, die Debatte zu führen, dürfte vor allem in ihrer Oppositionsrolle begründet sein ...
  • Rücknahme des Emmely-Urteils Erfolg für Solidaritätsbewegung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.06.2010

    "Dass das Bundesarbeitsgericht die Kündigung Emmelys für ungültig erklärt hat, ist vor allem auf den starken öffentlichen Druck zurückzuführen", kommentiert die Stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, das Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Fall Emmely. "Eine Entscheidung, die das Urteil nicht revidiert hätte, wäre ein sozialer Skandal gewesen ...
  • Lohngefälle gesetzlich bekämpfen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 31.05.2010

    Die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, fordert nach den neuesten Zahlung zur Einkommensungleichheit zwischen Männern und Frauen erneut ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft mit verbindlichen Vorgaben zur Gleichstellung der Geschlechter in den Betrieben sowie einen gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde ...
  • Mindestlohn wäre selbstfinanzierendes Konjunkturprogramm

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 29.05.2010

    Die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, erneuert in der Debatte um die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte die Forderung ihrer Partei nach Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von zehn Euro pro Stunde. Ein Mindestlohn spare Milliarden im Hartz-IV-Etat und bringe Mehreinnahmen für die öffentlichen Kassen ...
  • "Die NRW-Linke würde sich nicht verweigern"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in "junge Welt" vom 11.05.2010

    Sahra Wagenknecht, designierte stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, wurde über die nordrhein-westfälische Landesliste in den Bundestag gewählt. Sie ist wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion.Ihre Partei ist mit 5,6 Prozent der Wählerstimmen knapp in den Landtag gekommen, immerhin ...
  • „Wollen eine Politik im Interesse der Mehrheit “

    Inerview mit Sahra Wagenknecht, erschienen beim Internetportal MV-Schlagzeilen.de am 06.05.2010

    Die Politikerin Sahra Wagenknecht von der LINKEN über den Bundesparteitag in Rostock, deutsche Vergangenheit und Gegenwart, ihr Politik-Verständnis und die Defizite in der real existierenden Demokratie Der Rostocker „Kahn“ neigt sich nach links. Das gilt jedenfalls für Mitte Mai, denn die erste Tagung des zweiten Bundesparteitag der LINKEN wird am 15 ...
  • Interview: Anja Maier und Stefan Reinecke

    "Ich war ein Kind, das gern allein war"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der taz am 30. April 2010

    EIGENSINN Sahra Wagenknecht hat sich geweigert, in den Kindergarten zu gehen. Sie hat gehungert, als sie Krieg spielen sollte. Und als die Mauer fiel, las sie Kant. Ein Gespräch über Anpassung und Widerstand taz: Frau Wagenknecht, das Stuttgarter Arbeitsgericht hat festgestellt, dass Ostdeutsche kein eigener Volksstamm sind ...
  • Brüderle Grimm der Wirtschaftspolitik

    Presseerklärung von Sahra Wagenknecht vom 23.04.2010

    Zur heutigen Regierungserklärung des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht: Dem ökonomischen Märchen vom selbsttragenden Wachstum, von Innovation und Steuererleichterungen, das Wirtschaftsminister Brüderle heute im Deutschen Bundestag zum Besten gegeben hat, hätten selbst die Gebrüder Grimm Anerkennung gezollt ...
  • Binnennachfrage muss jetzt gestärkt werden

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 20.04.2010

    „Die Warnung des geschäftsführenden Direktors des IWF, Dominique Strauss-Kahn, vor mangelnder privater Nachfrage deckt sich mit der Forderung der LINKEN, die Massenkaufkraft zu stärken. Die Bundesregierung setzt dagegen auf den Export und würgt die Binnennachfrage weiter ab", so Sahra Wagenknecht zu den Äußerungen Strauss-Kahns, wonach private Nachfrage die entscheidende Wachstumsgröße sein müsse ...
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Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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