Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Armut & Reichtum

  • 14,3 Milliarden zum Nulltarif

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 06.04.2011

    "Die Milliardenhilfe für die Commerzbank wird zum kostenlosen Staatsgeschenk. Die zweitgrößte Bank Deutschlands wird auf eine für zweieinhalb Jahre gewährte Stille Einlage keinen einzigen Cent Zinsen zahlen. Von einer solchen Hilfe kann der normale Bankkunde in einer finanziellen Notlage nur träumen", ...
  • Bundespräsident trifft mit Bankenschelte die Kanzlerin

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 31.03.2011

    "Der Bundespräsident hat sich in einem wichtigen Punkt die Sichtweise der LINKEN zu Eigen gemacht. Er weist zu Recht auf den Skandal hin, dass die Banken jahrelang Gewinne unter Inkaufnahme unverantwortlicher Risiken gemacht haben, die im Zuge der von ihnen ausgelösten Finanzkrise entstandenen Verluste jedoch nicht selbst tragen, sondern auf die Steuerzahler abwälzen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Rede von Bundespräsident Christian Wulff beim heutigen Bankentag ...
  • Schallende Ohrfeige für die Deutsche Bank

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 22.03.2011

    „Es war an der Zeit, dass dem skrupellosen Gebaren der Deutschen Bank und anderer Geldhäuser gerichtlich Einhalt geboten wird. Dass die Deutsche Bank für ihre Zinswettgeschäfte zum Nachteil eines mittelständischen Unternehmens zu Schadensersatz verurteilt worden ist, ist eine gute Nachricht für all diejenigen, die von den Banken geprellt worden sind, darunter viele kommunale Unternehmen", kommentiert Sahra Wagenknecht das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs gegen die Deutsche Bank ...
  • Selbstbereicherung der Top-Verdiener

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 17.03.2011

    „Die Wirtschaftsleistung ist noch nicht wieder auf dem Vorkrisenniveau angekommen, aber die Einkommensmillionäre und Vorstandsvorsitzenden der Dax-Unternehmen beschenken sich schon mal mit dicken Gehaltserhöhungen", erklärt Sahra Wagenknecht zur Auswertung von 21 Geschäftsberichten durch das Beratungsunternehmen Towers Watson ...
  • Deutsche Bank verhöhnt die Steuerzahler

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 15.03.2011

    "Für die erneut skandalösen Gewinne und Managergehälter der Deutschen Bank ist die Bundesregierung verantwortlich. Merkel hat die Finanzbranche auf Kosten der Steuerzahler gerettet, ohne dass die Banken dafür durch eine ausreichende Regulierung und Kostenbeteiligung zur Rechenschaft gezogen wurden", ...
  • Kinderbetreuung als Selbstverständlichkeit.

    Kommentar von Sahra Wagenknecht aus Anlass des 100. Internationalen Frauentags, erschienen in der taz am 8.3.2011

    Kein Kampf um Krippen- und Kitaplätze mit absurden Öffnungszeiten. Keine Entscheidungsnotwendigkeit zwischen Familie oder Beruf. Kein Gerede über "Rabenmütter". Eine Geburt nicht als automatischer Karriereknick. Recht auf Abtreibung. Statt Mini- und Teilzeitjobs reale Berufschancen für Frauen in allen Sparten, auch in typischen "Männerberufen" ...
  • Das demütigende Hartz-IV-System muss weg!

    Persönliche Erklärung von Sahra Wagenknecht zur Abstimmung des Bundestages am 25.02.2011 über die Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses zu Hartz IV

    Hartz IV ist Armut per Gesetz. Daran ändert eine Erhöhung um jämmerliche fünf Euro mit einem weiteren Aufschlag um drei Euro ab 2012 gar nichts. Dieser Betrag reicht noch nicht mal aus, um den Kaufkraftverlust wettzumachen. Er reicht nicht für ein menschenwürdiges Leben – und erst recht nicht dazu, eine wirkliche Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen ...
  • Staatshaushalt als Goldesel für Commerzbank & Co.

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 23.02.2011

    "Die mit Milliardenbeträgen gestützte Commerzbank weist wieder einen kräftigen Gewinn von 1,43 Milliarden Euro aus. Auf die Stille Einlage in Höhe von 16,2 Milliarden Euro hingegen zahlt sie bislang keinen einzigen Cent Zinsen. Dass die Commerzbank im vergangenen Jahr zudem Boni in Höhe von 440 Millionen ...
  • Sahra Wagenknecht verdammt alle Ackermänner

    Artikel erschienen in der Gmünder Tagespost online am 11.02.11

    Stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei wettert gegen "korrupte Politik" und gibt Schützenhilfe für Roland Hamm im LandtagswahlkampfProminente Unterstützung für Roland Hamm, Aalener Spitzenkandidat der Linken im Landtagswahlkampf. Die stellvertretende Parteivorsitzende Sahra Wagenknecht, hat am Freitagabend im Aalener Stadthallen-Restaurant die neoliberale Politik der Bundesregierung gegeißelt - ohne Punkt und Komma, aber mit markigen Worten ...
  • Die rote Sarah watscht alle ab

    Artikel erschienen bei www.schwaebische.de am 11.02.2011

    AALEN / cl Sie kam, wetterte 45 Minuten gegen alle anderen politischen Parteien und entschwand zurück nach Berlin. Sarah Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, war heute Abend zu Gast in Aalen. Sie geißelte die aktuelle Wirtschaftssituation als einen „Aufschwung der ...
  • Konzerne bedanken sich mit Stellenabbau

    Presssemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.02.2011

    "Die DAX-Konzerne feiern das angeblich gerade stattfindende Wirtschaftswunder auf ihre ganz spezielle Weise: mit dem Abbau von 12.000 Stellen bei gleichzeitiger Steigerung der Nettogewinne um mehr als 70 Prozent. Das zerstört die Grundlage eines funktionierenden Gemeinwesens", erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zum geplanten Stellenabbau der DAX-Konzerne ...
  • Cem Özdemir sollte sich an die eigene Nase fassen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 14.01.2011

    „Cem Özdemir sollte sich an die eigene Nase fassen, wenn er beklagt, dass immer herumgedoktert wird, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist", kommentiert Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die Äußerungen des Grünen-Chefs zur geplanten Vermögensabgabe. „Der Vorwurf trifft nun wirklich auf ihn und Die Grünen selbst zu ...
  • Wirtschaftswunder bleibt aus

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.01.2011

    „Ein Wirtschaftswunder sieht anders aus. Die Aussichten für 2011 sind nicht gut, weil die Bundesregierung die anderen Länder Europas zu unverantwortlichen Sparorgien zwingt und sich einer Stärkung der deutschen Binnenwirtschaft verweigert", so Sahra Wagenknecht zur Veröffentlichung der Zahlen für das Bruttoinlandprodukt 2010 ...
  • Lafontaines Richtung ist die der Partei

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in Neues Deutschland am 09.11.2010

    Nach dem Programmkonvent der LINKEN am Wochenende in Hannover versichert die Parteiführung, es herrsche parteiübergreifend Konsens in allen wichtigen Fragen. Der Streit im Vorfeld, vorbei und vergessen? ND erkundigte sich bei prominenten Vertretern der am meisten divergierenden Strömungen der Partei ...
  • Kapitalismus hängt am Dollartropf

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 04.11.2010

    „Die Bundesregierung ist für die Eskalation des Währungskriegs mitverantwortlich. Der US-Notenbank Federal Reserve bleibt nichts anderes übrig als Dollarmilliarden in die Märkte zu pumpen. Anstatt konstruktiv auf den Vorschlag von US-Finanzminister Timothy Geithner zur Begrenzung von globalen Handelsungleichgewichten ...
  • SPD: Schattenboxen gegen Übernahmewahnsinn

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 25.10.2010

    „Um einen nichtgewollten Aufkauf von Unternehmensanteilen durch andere Konzerne oder Spekulanten effektiv zu verhindern, sind weitergehende Änderungen zur Stärkung des Mitspracherechts der Beschäftigten notwendig", so Sahra Wagenknecht zur Initiative von SPD-Chef Sigmar Gabriel das Übernahmerecht wegen Hochtief zu verschärfen ...
  • Scheintote Bank als "großartige Möglichkeit"

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.10.2010

    "Statt sich als Zombiedompteur zu versuchen, sollte die Bundesregierung endlich mit einer zukunftsfesten Neustrukturierung der Finanzbranche beginnen. So aber geht der Alptraum weiter: Den Höhepunkt der wirtschaftlichen Aufschwungfantasie möchten jetzt die Manager des Finanzinvestors Lone Star offenbar dazu nutzen, um die scheintote IKB als zukünftigen Renditerenner zu verkaufen", kommentiert Sahra Wagenknecht die Ankündigung von Lone-Star-Europachef Scherrer im Handelsblatt ...
  • Sahra Wagenknecht

    Ein paar bessere Regeln reichen nicht

    Artikel von Sahra Wagenknecht zum Programmentwurf der Partei DIE LINKE, erschienen in "Neues Deutschland" am 04.10.2010

    Die Partei DIE LINKE will im Herbst 2011 ein Grundsatzprogramm beschließen. Über den Entwurf wird derzeit diskutiert, am 7. November dieses Jahres soll es einen bundesweiten Programmkonvent in Hannover geben. ND begleitet die Debatte mit einer Artikelserie. Heute: Sahra Wagenknecht sieht durch das Kartell der Wirtschaftsgiganten die Demokratie ausgehöhlt und plädiert für eine Neuordnung des wirtschaftlichen Eigentums ...
  • Leiharbeit muss ein Ende haben

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 01.10.2010

    "Der Erfolg der IG Metall in den Tarifverhandlungen ist ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Leiharbeit. Entscheidend ist jetzt, dass die Bundesregierung handelt und endlich die unter rot-grün beschlossenen Regelungen zurücknimmt, die für die katastrophale Situation von Leiharbeitern verantwortlich sind", kommentiert die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Sahra Wagenkencht, den Verhandlungsausgang in der Stahlbranche zur Leiharbeit ...
  • Groteske Bankersubventionierung auf Staatskosten

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 26.09.2010

    „Die Bundesregierung erweist sich immer mehr als Handlangerin für Banker, Reiche und Besitzende: Während auf Staatskosten Vorstandsgehälter in Millionenhöhe subventioniert werden, erklärt Frau Merkel, dass Hartz IV nicht weiter erhöht werden könne, und der kursierende neue Hartz-IV-Satz reduziert sich von Tag zu Tag weiter ...
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