Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: Sozialpolitik

  • Investitionsoffensive starten, Normalverdiener entlasten, Millionäre besteuern

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 15.05.2017

    Die ungerechte Politik der Großen Koalition gegenüber Menschen mit niedrigen Einkommen wird nun selbst vom Internationalen Währungsfonds kritisiert. Aber der IWF hätte sich seinen Bericht auch sparen können. Eine Investitionsoffensive, eine Entlastung von Arbeitseinkommen und höhere Abgaben auf Vermögen wird es mit dieser Bundesregierung nicht geben. Selbst der SPD-Kanzlerkandidat Schulz traut sich nicht einmal im Wahlkampf, mit der Forderung nach einer Vermögenssteuer zu punkten“, erklärt Sahra Wagenknecht zum IWF-Länderbericht zu Deutschland, der heute veröffentlicht wurde.
  • "Es braucht DIE LINKE als soziale Kraft im Landtag von NRW"

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vom 03.05.2017

    Die Bundestagsfraktion DIE LINKE traf sich am 02. und 03. Mai in Dortmund zu einer Klausurtagung. Im Anschluss traten die Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch vor die Presse.
  • "Europa wird sozial sein, oder es wird nicht sein"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestages am 27.04.2017 über die Regierungserklärung zum Brexit

    "Die Europäerinnen und Europäer haben ein Recht auf eine friedliche Zukunft ohne Aufrüstung und Kriegsabenteuer. Sie haben ein Recht auf soziale Sicherheit, Wohlstand und Demokratie in einem Europa guter Nachbarschaft, ohne deutsche Dominanz. Das war die europäische Idee der Gründerväter Europas, und das ist das Europa, für das die Linke sich engagiert."
  • Wagenknecht fordert andere Politik

    Artikel erschienen in der Badischen Zeitung am 26.04.2017

    Lange mussten annähernd 200 Zuhörer am Dienstagabend im strömenden Regen ausharren, bis Sahra Wagenknecht, Spitzenkandidatin der Linken zur Bundestagswahl, am Alten Markt in Lörrach eintraf. Dann aber hielt sie eine kämpferische Rede für auskömmliche Löhne und Renten, die Besteuerung großer Konzerne und Vermögen und gegen Rüstung ...
  • "Wir wollen regieren"

    Handelsblatt-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 05.04.2017

    Sahra Wagenknecht hat genug von Opposition. Im Interview spricht die Spitzenkandidatin der Linken über eine mögliche Koalition mit der SPD, Martin Schulz' spätes Bekenntnis zur sozialen Gerechtigkeit und Gerhard Schröders Äußerung über die „Familie Lafontaine“.
  • "Natürlich würden wir gerne regieren"

    tagesthemen-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 03.04.2017

    Linksfraktionschefin Wagenknecht sieht das Wahlprogramm ihrer Partei nicht als Hindernis für Rot-Rot-Grün. Ihr sei aber nicht klar, was SPD-Kanzlerkandidat Schulz unter Gerechtigkeit verstehe, sagte sie in den tagesthemen. Zugleich warnte sie vor einer Ampelkoalition.
  • "Die SPD braucht Druck von links"

    Bild am Sonntag- Interview mit Sahra Wagenknecht vom 02.04.2017

    BamS: Was stünde in Ihrem 100-Tage-Programm? Sahra Wagenknecht: „Wir müssen die Lohndrückerei durch Befristungen, Leiharbeit und andere prekäre Jobs verbieten und den Sozialstaat wiederherstellen. Außenpolitisch sollten wir unsere Soldaten aus den Kriegseinsätzen zurückholen und die unsinnige Aufrüstung stoppen.“
  • Das Saarland hat gewählt. Ist der "Schulz-Effekt" schon verpufft?

    Video der Sendung Anne Will vom 26.03.2017

    Über den Ausgang der Landtagswahl im Saarland diskutiert Anne Will mit Malu Dreyer, SPD, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Markus Feldenkirchen, Hauptstadtkorrespondent des SPIEGEL.
  • "Schulz braucht Druck von links"

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung, erschienen am 25.03.2017

    Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht spricht im Interview zu Hartz IV und möglichen Koalitionen. Am Dienstag ist sie zu Gast beim OZ-Talk in Rostock.
  • "Soziale Wende nur mit uns"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Donaukurier am 20.03.2017

    Die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht spricht im Interview über Martin Schulz, Reformen und Rot-Rot-Grün.
  • »Nur eine starke LINKE öffnet den Weg zu einer sozialeren Politik«

    dpa-Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen am 17. März 2017

    Im Interview mit der Presseagentur dpa spricht Sahra Wagenknecht über die anstehenden Wahlen im Saarland und im Bund, die Rolle der LINKEN und ihre Zweifel, ob die SPD mit Martin Schulz tatsächlich eine echte soziale Wende vornehmen wird.
  • "Düsseldorf zeigt, wie dieses Land in Arm und Reich auseinanderdriftet"

    Rede von Sahra Wagenknecht auf der Mitgliederversammlung der LINKEN.Düsseldorf am 15.03.2017

    Am 15. März 2017 wurde Sahra Wagenknecht auf der Mitgliederversammlung der LINKEN.Düsseldorf zur Direktkandidatin im Wahlkreis Düsseldorf Süd gewählt. In ihrer Rede verwies Sahra Wagenknecht darauf, wie krass die sozialen Kontraste gerade in Düsseldorf sind. Sie unterstrich, dass sich DIE LINKE damit nicht abfinden werde, sondern mit aller Kraft dafür kämpfe, diese unerträgliche Situation zu verändern.
  • "Wir wollen keine unfähigen Regierungen, sondern eine soziale Politik!"

    Rede von Sahra Wagenknecht auf der VertreterInnenversammlung der LINKEN.NRW am 04.03.2017 in Gütersloh

    Nach ihrer Wahl zur Spitzenkandidatin der LINKEN.NRW zur Bundestagswahl geht Sahra Wagenknecht in ihrer Rede auf der LandesvertreterInnenversammlung der nordrhein-westfälischen Linkspartei am 04. März 2017 in Gütersloh mit der Politik der neoliberalen Parteien scharf ins Gericht und stimmt die Delegierten auf den Wahlkampf ein.
  • Gute Arbeit und eine gute Rente für alle

    Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Zeitschrift des Verbands Deutscher Grundstücksnutzer 2-3/2017

    Wie kraß die Schere zwischen arm und reich inzwischen auseinanderklafft, zeigt sich auch bei der Rente. Während der ehemalige VW-Spitzenmanager Winterkorn sich über Rentenbezüge von 3100 Euro am Tag freuen darf, droht jedem zweiten Beschäftigten ein Leben in Altersarmut. Mindestens 2330 Euro brutto muß man verdienen, um nach 38 Jahren Berufstätigkeit eine kümmerliche Rente von knapp 800 Euro (netto) monatlich zu erhalten. Das Problem: Im Bundesdurchschnitt verdient jede/r Zweite weniger als 2330 Euro brutto. Im Osten Deutschlands sind es noch deutlich mehr, denn nach wie vor sind die Löhne dort rund ein Viertel niedriger. Wer nicht überdurchschnittlich verdient, wer längere Zeit arbeitslos gewesen ist oder wer aus anderen Gründen eine lückenhafte Erwerbsbiographie hat, wird sich im Alter wohl mit Anträgen an das Sozialamt herumschlagen müssen – sofern es uns nicht gelingt, die Politik zu ändern.
  • SPD muss Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht vom 06.03.2017

    Die Realisierung der Vorschläge des SPD-Kanzlerkandidaten Schulz wären eine punktuelle Verbesserung, aber von einer Rücknahme der Agenda 2010 und einer echten Absicherung vor sozialem Absturz kann keine Rede sein, sagte Sahra Wagenknecht am Montag in Berlin. Die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl fordert die SPD auf, mit der aktuellen rot-rot-grünen Mehrheit Verbesserungen auf den Weg zu bringen und die Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen.
  • Es ist Zeit, umzusteuern

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 11.02.2017

    Vor zehn Jahren beschloss eine große Koalition unter Kanzlerin Merkel und Finanzminister Steinbrück die größte Steuererhöhung seit dem 2. Weltkrieg. Der Mehrwertsteuersatz stieg von 16 auf 19 Prozent, was dem Fiskus seitdem zusätzliche Einnahmen von 275 Milliarden Euro beschert hat. Zum Vergleich: Die Erbschaftssteuer brachte in den letzten zehn Jahren nur 53 Milliarden Euro ein.
  • „Wo ist Ihr Marx, Frau Wagenknecht?“

    Handelsblatt-Artikel über die Veranstaltung im Wirtschaftsclub am 20.01.2017, erschienen am 23.01.2017

    Mit ihrem Buch „Reichtum ohne Gier“ will Sahra Wagenknecht nicht weniger als den Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung präsentieren. Im Wirtschaftsclub stellte sich die Linken-Politikerin kritischen Fragen.
  • »Merkels Politik hat die AfD groß gemacht«

    Stern-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 06.01.2017 (Wortlaut)

    "Ich will eine Gesellschaft, in der die Würde jedes Menschen tatsächlich unantastbar ist, also niemand mehr durch mies bezahlte Jobs, Leiharbeit oder Armutsrenten entwürdigt wird."
  • Rettet die Rente!

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 15.12.2016

    Ihr Sinkflug ist nicht alternativlos. Vor allem gilt es, den Niedriglohnsektor auszutrocknen und Beamte und Selbstständige in die gesetzliche Rente einzubeziehen.
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