Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: SPD

  • "Das ist wirklich ein Trauerspiel"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erscgienen in der Neuen Osnabrücker Zeitung am 18.08.2017

    Ist der Wahlkampf schon gelaufen? Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, sagt Nein. Mit scharfen Attacken auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verbindet sie die Forderungen, den Sozialstaat wiederherzustellen, Kungelei mit der Wirtschaft zu unterbinden, Abrüstung statt Aufrüstung zu betreiben und wieder enger mit Russland zusammenzuarbeiten.
  • Stoppen wir die Enteignung der Dieselfahrer!

    Gastbeitrag von Sahra Wagenknecht, erschienen in der WELT am 10.08.2017

    Die Machenschaften der Autokonzerne dürfen nicht länger politisch gedeckt werden. Und es darf keine Enteignung der Autobesitzer geben. Ein Gastkommentar der Linken-Fraktionschefin im Bundestag.
  • Zukunftsplan auf tönernen Füßen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 16.07.2017

    Martin Schulz‘ Zukunftsplan steht auf tönernen Füßen. So richtig es ist, mehr öffentliche Investitionen in Deutschland und Europa, mehr Geld für Bildung und Weiterbildung oder einen Digitalisierungsfonds zu fordern, so sehr verweigern Martin Schulz und die SPD den einzigen Weg, um den Zukunftsplan zu finanzieren“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zum heute vom SPD-Kanzlerkandidaten vorgestellten Zukunftsplan.
  • Linke will Alternative zum „Weiter so“ sein

    Sahra Wagenknecht im Interview mit der Offenbach Post, erschienen am 05.07.2017

    Am 24. September ist Bundestagswahl. Im Vorfeld haben wir die Spitzenkandidaten zum Interview gebeten. Mit Sahra Wagenknecht von der Partei „Die Linke“ geht es um Spannung im Wahlkampf, Roboter, Vermögenssteuer und die Arbeit einer Oppositionspartei.
  • "Es geht letztlich um die Riesenvermögen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in den Stuttgarter Nachrichten am 02.07.2017

    Die Fraktionschefin der Linken – Sahra Wagenknecht – spricht über das schwierige Verhältnis zur SPD, über höhere Steuern für Reiche und was sie von Angela Merkel hält.
  • Mehrheit im Bundestag für mehr soziale Gerechtigkeit nutzen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.06.2017

    „Es ist gut, dass Martin Schulz die vorhandene Mehrheit im Bundestag für die Durchsetzung der Ehe für alle nutzen will. Aber das Eintreten des SPD-Spitzenkandidaten für mehr Gerechtigkeit ist nicht glaubwürdig, solange er die für wichtige soziale Forderungen ebenfalls vorhandene Mehrheit ungenutzt lässt“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Ankündigung der SPD, in der letzten Sitzungswoche die Ehe für alle durchzusetzen.
  • "Endlich Korrekturen bei der Rente vornehmen"

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht vor der Sitzung der Fraktion DIE LINKE am 27.06.2017

    „Große Koalition - das ist nicht nur die Union, das ist auch die SPD“, sagte Sahra Wagenknecht, LINKE-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017. Mit Verweis auf eine aktuelle Studie zur wachsenden Gefahr von Altersarmut warf sie Union und SPD vor, dass ihnen die sozialen Bedürfnisse der Menschen egal seien, da sie bis zum heutigen Tag nicht bereit seien, die notwendigen Korrekturen vorzunehmen. DIE LINKE werde das Thema Rente und Altersarmut zum Wahlkampfthema machen und habe in der laufenden Sitzungswoche eine Aktuelle Stunde im Bundestag beantragt. Außerdem sprach sie die Öffnung der Ehe für alle und die Regierungserklärung in dieser Woche zum bevorstehenden G20-Gipfel an.
  • "Diese SPD braucht kein Mensch"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen am 26.06.2017 in der WELT

    Sahra Wagenknecht rechnet mit dem potenziellen Koalitionspartner SPD ab. Von Martin Schulz ist sie desillusioniert. Der Kanzlerkandidat müsse sich denselben Vorwurf gefallen lassen, den er Angela Merkel macht.
  • Schulz hat Hoffnungen enttäuscht

    Sahra Wagenknecht über den Parteitag der LINKEN im bericht aus berlin am 11.06.2017

    Die Spitzenkandidatin der Linken, Sahra Wagenknecht, knüpft die Möglichkeit eines Bündnisses mit der SPD an deren stärkere Abkehr von der Agenda 2010. Martin Schulz habe nach seiner Nominierung Hoffnungen auf einen Politikwechsel geschürt, die seine Konzepte nun nicht hielten.
  • „Unser Angebot steht ja“

    taz-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 15.05.2017

    Die Ko-Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag sieht auch Gutes im Wahlergebnis. Bundespolitisch gebe es der Partei Rückenwind.
  • Wagenknecht fordert andere Politik

    Artikel erschienen in der Badischen Zeitung am 26.04.2017

    Lange mussten annähernd 200 Zuhörer am Dienstagabend im strömenden Regen ausharren, bis Sahra Wagenknecht, Spitzenkandidatin der Linken zur Bundestagswahl, am Alten Markt in Lörrach eintraf. Dann aber hielt sie eine kämpferische Rede für auskömmliche Löhne und Renten, die Besteuerung großer Konzerne und Vermögen und gegen Rüstung ...
  • Martin Schulz ist Teil eines neoliberalen EU-Establishment

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen auf politico.eu am 25.04.2017

    Im Interview mit POLITICO spricht Die Linke-Spitzenkandidatin und -Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht über ihre Erfahrungen mit Schulz als Europaabgeordnete, warum sie glaubt, dass die EU der europäischen Idee schadet, und unter welchen Umständen sie sich eine Koalition mit der SPD vorstellen könnte.
  • "Wir wollen regieren"

    Handelsblatt-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 05.04.2017

    Sahra Wagenknecht hat genug von Opposition. Im Interview spricht die Spitzenkandidatin der Linken über eine mögliche Koalition mit der SPD, Martin Schulz' spätes Bekenntnis zur sozialen Gerechtigkeit und Gerhard Schröders Äußerung über die „Familie Lafontaine“.
  • "Natürlich würden wir gerne regieren"

    tagesthemen-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 03.04.2017

    Linksfraktionschefin Wagenknecht sieht das Wahlprogramm ihrer Partei nicht als Hindernis für Rot-Rot-Grün. Ihr sei aber nicht klar, was SPD-Kanzlerkandidat Schulz unter Gerechtigkeit verstehe, sagte sie in den tagesthemen. Zugleich warnte sie vor einer Ampelkoalition.
  • "Die SPD braucht Druck von links"

    Bild am Sonntag- Interview mit Sahra Wagenknecht vom 02.04.2017

    BamS: Was stünde in Ihrem 100-Tage-Programm? Sahra Wagenknecht: „Wir müssen die Lohndrückerei durch Befristungen, Leiharbeit und andere prekäre Jobs verbieten und den Sozialstaat wiederherstellen. Außenpolitisch sollten wir unsere Soldaten aus den Kriegseinsätzen zurückholen und die unsinnige Aufrüstung stoppen.“
  • 100 % Schulz steht für 0% Gerechtigkeit

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht vom 30.03.2017

    Sahra Wagenknecht kritisiert in ihrem Statement zum gestrigen Koalitionsgipfel die SPD. Weder habe sie Vorschläge zur Begrenzung von Manager-Gehältern gemacht noch das Problem der Lohnungleichheit und der sachgrundlosen Befristung thematisiert oder versucht, die Blockadehaltung der Union beim Rückkehrrecht von Teil- auf Vollzeitbeschäftigung aufzubrechen. Hinsichtlich der möglichen Teilprivatisierung von Autobahnen zeigt sich Sahra Wagenknecht entsetzt. Ein weiteres Thema des Statements war die Beteiligung deutscher Bundeswehrtornados an der Bombardierung einer Schule in Syrien. Sahra Wagenkecht unterstrich, dass eine verantwortungsvolle Außenpolitik bedeuten muss, die Kriegseinsätze zu beenden und alles dafür zu tun, dass das Morden aufhört. Terror sei nicht mit Bomben und Krieg zu bekämpfen.
  • 100-Prozent-Schulz bringt null Prozent soziale Gerechtigkeit

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.03.2017

    „100-Prozent-Schulz setzt im Koalitionsausschuss null Prozent soziale Gerechtigkeit durch. Noch nicht einmal die vollmundig angekündigte Begrenzung der exorbitanten Managergehälter schafft die SPD gegen die Union durchzusetzen“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Ergebnisse des Koalitionsausschusses.
  • Das Saarland hat gewählt. Ist der "Schulz-Effekt" schon verpufft?

    Video der Sendung Anne Will vom 26.03.2017

    Über den Ausgang der Landtagswahl im Saarland diskutiert Anne Will mit Malu Dreyer, SPD, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Markus Feldenkirchen, Hauptstadtkorrespondent des SPIEGEL.
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