Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: IS

  • "Merkel hat versagt"

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Russia Today, veröffentlicht am 05.12.2016

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit Russia Today. Themen des Interviews sind u.a. das Verhältnis zu Russland und zu den USA, Angela Merkel, die Erfolge der AfD und die Flüchtlingskrise.
  • "Krieg hat den IS erst stark gemacht"

    WDR 5-Morgenecho-Gespräch mit Sahra Wagenknecht vom 25.10.2016

    In Paris beraten heute die Verteidigungsminister der Anti-IS-Koalition über das weitere Vorgehen gegen die Terroristen. Im Morgenecho bei WDR 5 erläutert Sahra Wagenknecht, weshalb der sogenannte Krieg gegen den Terror nicht erfolgreich war und ist.
  • Syrien-Mandatsverlängerung ist unverantwortlich

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 12.10.2016

    „Syrien braucht eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche und die Rückkehr zu einer Waffenruhe unter den bereits zwischen Russland und den USA vereinbarten Bedingungen, statt weiterem Morden und noch mehr Krieg. Dafür sollte sich die Bundesregierung im Gespräch sowohl mit den USA als auch mit Russland einsetzen. Durch Bomben – egal ob von russischen oder von westlichen Flugzeugen mit deutscher Unterstützung abgeworfen – werden vor allem Zivilisten getötet. So werden die islamistischen Terror-Milizen in Syrien nicht verschwinden, im Gegenteil: Mit jedem getöteten Kind wächst der Hass in der Bevölkerung und damit der Nährboden für die Terroristen“, erklärt Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Ankündigung der Bundesregierung, den Bundeswehreinsatz zu verlängern und auszuweiten.
  • Merkels Skandalpakt mit Erdogan verhindern

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 18.03.2016

    Es darf keinen Menschenhandel zwischen Merkel und dem Terrorpaten Erdogan geben. Dieser Pakt wäre eine Schande für Europa und verstößt gegen das Völkerrecht", erklärt Sahra Wagenknecht mit Blick auf die Verhandlungen der EU über ein Abkommen mit der Türkei.
  • "Die SPD ist zu feige"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der Märkischen Oderzeitung am 19.02.2016

    Im Gespräch mit der Märkischen Oderzeitung spricht Sahra Wagenknecht über den Krieg in Syrien, Fluchtursachen und über Wege zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen und erklärt, weshalb Solidarität nicht nur einseitig eingefordert werden kann.
  • "Es ist alles ein furchtbares Verbrechen"

    Deutschlandfunk-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 11.02.2016

    Einen Ausweg aus der Flüchtlingskrise kann es nach Ansicht der Linken-Politikerin nur durch einen Waffenstillstand in Syrien geben. Mit Blick auf die heute Abend beginnende Syrien-Konferenz in München verlangte Wagenknecht ein Ende der Bombardements durch Russland und durch den Westen. Die Bomben träfen immer auch die Zivilbevölkerung, sagte Wagenknecht im DLF.
  • "Man muss Gesprächsfäden haben"

    Radiointerview mit Sahra Wagenknecht, gesendet am 03.02.2016 im Bayerischen Rundfunk

    Im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk bewertet Sahra Wagenknecht die geplante Reise des CSU-Chefs Horst Seehofer nach Moskau positiv und betont die Wichtigkeit der Verbesserung des Kontakts zu Russland. Ein weiteres Thema war die Reise von Außenminister Frank-Walter Steinmeier nach Saudi-Arabien. Sahra Wagenknecht kritisiert die gemeinsame Eröffnung des Kulturfestivals in einem Land, das berüchtigt ist für Hinrichtungen, Menschenrechtsverletzungen und seine Unterstützung des IS.
  • IS mordet auch mit deutschen Waffen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 08.12.2015

    "Die Bundesregierung ist mitverantwortlich, dass der IS auch mit deutschen Waffen mordet. Statt sich konsequent für eine Friedenslösung in der Krisenregion einzusetzen, wurden diverse Bürgerkriegsparteien mit Kriegsgerät aus westlichen Waffenschmieden hochgerüstet, die massenhaft dem IS in die Hände gefallen sind“, kommentiert Sahra Wagenknecht den Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ...
  • "Militärische Interventionen des Westens helfen dem IS"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen auf Spiegel online am 07.12.2015

    Im Interview mit Spiegel online spricht Sahra Wagenknecht über den Syrien-Einsatz der Bundeswehr, über die falsche Strategie zur Bekämpfung des Terrors und über die Flüchtlingskrise.
  • "Bomben werden den IS stärken"

    heute journal-Interview vom 02.12.2015 mit Sahra Wagenknecht

    Im Vorfeld der Entscheidung des Bundestages über einen Einsatz der Bundeswehr in Syrien sprach Claus Kleber mit der Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Bundestag, Sahra Wagenknecht darüber, weshalb die Linksfraktion den Einsatz geschlossen ablehnen wird.
  • "Die Türkei spielt ein ganz falsches Spiel"

    N24-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 02.12.2015

    DIE LINKE lehnt den geplanten Kriegseinsatz der Bundeswehr in Syrien ab. Sahra Wagenknecht kritisiert im Interview mit N24 den Kurs der Bundesregierung und spricht sich für eine grundlegend andere Strategie zur Bekämpfung des Terrors aus.
  • Von der Leyens Pläne sind Augenwischerei

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.11.2015

    „Wer die Terroristen des Islamischen Staates bekämpfen will, der muss vor allem die Kungelei mit Saudi-Arabien und dem türkischen Terrorpaten Erdogan beenden, auf deren Unterstützung der IS bisher zählen kann und angewiesen ist. Solange sich die Bundesregierung dazu nicht durchringt, sondern die türkische Regierung sogar hofiert, ist ihr Aktionismus, 1200 Bundeswehrsoldaten zum angeblich alternativlosen militärischen Kampf gegen den IS ins Feuer zu schicken, nicht nur verantwortungslos, sondern auch schlicht verlogen“, kommentiert Sahra Wagenknecht den Sechs-Punkte-Plan von Verteidigungsministerin von der Leyen.
  • "Mit Krieg kann man Terror nicht schwächen"

    tagesschau.de-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 27.11.2015

    Die Bundesregierung will sich am Kampfeinsatz gegen den IS beteiligen. Für die Linkspartei ist das der falsche Weg. Der Fall Afghanistan habe gezeigt, dass man Terroristen durch Krieg nicht schwächen könne, sagte Fraktionschefin Wagenknecht im tagesschau-Interview. Mit ihrer Kritik ist sie nicht allein.

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