Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: Hartz IV

  • "Schulz braucht Druck von links"

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung, erschienen am 25.03.2017

    Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht spricht im Interview zu Hartz IV und möglichen Koalitionen. Am Dienstag ist sie zu Gast beim OZ-Talk in Rostock.
  • Soforterhöhung Hartz IV auf 560 Euro

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.11.2016

    „Die von der Bundesregierung geplanten Erhöhungen der Hartz-IV-Regelsätze um 5 Euro jeweils für die Jahre 2017 und 2018 sind der blanke Hohn. Es ist schlimm genug, dass immer mehr Menschen trotz Arbeit auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind und trotz brummender Wirtschaft nach wie vor Millionen gar keinen Job finden. Umso wichtiger ist eine soziale Absicherung, die die Menschenwürde garantiert. Statt bei der Berechnung des notwendigen Bedarfs immer wieder zu tricksen, müssen die Hartz-IV-Regelsätze auf 560 Euro monatlich erhöht und demütigende Drangsalierungen abgeschafft werden“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zum aktuellen Existenzminimumbericht, den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beraten will.
  • Streitgespräch zwischen Sahra Wagenknecht und Frauke Petry

    Erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 02.10.2016

    Im Streitgespräch zwischen Sahra Wagenknecht, DIE LINKE und Frauke Petry, AfD, werden die grundlegenden Unterschiede zwischen den Positionen der beiden Politikerinnen deutlich.
  • Große Koalition betreibt Lohndumping

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.09.2016

    "Die Bundesregierung missbraucht Steuermittel in Milliardenhöhe, um hunderttausende prekäre Beschäftigungsverhältnisse verdeckt zu subventionieren“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zur medialen Berichterstattung über die rund 10 Milliarden Euro, die jährlich an sogenannte Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften mit mindestens einem Erwerbstätigen gezahlt werden.
  • Dieses Land braucht eine soziale Stimme, dieses Land braucht DIE LINKE

    Rede von Sahra Wagenknecht am 29.05.2016 auf dem Parteitag der LINKEN in Magdeburg

    „Als LINKE müssen wir wieder stärker werden als eine Partei des sozialen Aufbruchs und der grundsätzlichen Alternativen! Wir müssen Stimme des Protests gegen die unsägliche Politik des Sozialabbaus und der Enteignung von Arbeitnehmern und Rentnern sein. Wir wollen, dass die, die den Reichtum erarbeiten, auch darüber verfügen können. Und wir müssen wieder reden über den Zusammenhang von Kapitalismus und Krieg.“
  • Linke Politik statt »Rot-Rot-Grün«

    Auszüge aus der Rede von Sahra Wagenknecht auf der XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz der jungen Welt in Berlin, erschienen in der jungen welt am 11.01.2016

    ich soll zum Thema »Die Aufgaben der Linken in Deutschland und Europa« sprechen. (…) Die Aufgaben der Linken, zumindest der linken Parteien in Deutschland und Europa, bestehen natürlich darin, linke Politik zu machen (…) Sprich: Wenn man die Chance hätte, in einer der Regierungen linke Politik zu machen, dann sollte man diese Chance ergreifen. Wenn man in eine Regierung nur gehen kann um den Preis, dass man aufhört, linke Politik zu machen, dann sollte man das unterlassen. Ich finde, ziemlich viele fruchtlose Debatten über »Rot-Rot-Grün«, Zahlen- und Farbenspiele würden sich einfach erledigen, wenn man diese schlichte Regel beherzigen würde.
  • "Die wirklich teuren Flüchtlinge sind die Steuerflüchtlinge"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 24.09.2015 zur Regierungserklärung zum EU-Sondertreffen zu Flüchtlingen und zum UN-Nachhaltigkeitsgipfel

    Die wirklich teuren Flüchtlinge, das sind nicht die, die vor Krieg und Terror fliehen. Die wirklich teuren, das sind die Steuerflüchtlinge, das sind die Konzerne und reichsten Familien, die mit tausend Tricks die öffentliche Hand in Deutschland jedes Jahr um bis zu 100 Milliarden Euro prellen.
  • Griechenland geht uns alle an

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Tageszeitung junge Welt vom 30.04./01.05.2015

    Seit Jahren dient Griechenland den Herrschenden als Versuchslabor: Getestet wird, in welchem Umfang man in einem demokratischen Land Löhne und Renten senken, Arbeitsplätze vernichten und soziale Infrastruktur kaputtsparen kann. Die Bilanz dieses Experiments ist verheerend: Mehr als ein Viertel aller Griechen ist arbeitslos, etwa ein Fünftel hat nicht mehr genug Geld, um die eigene Wohnung, Strom oder Nahrungsmittel zu bezahlen ...
  • "Frau Merkel, Ihre Schuldenbremse heißt Sozialabbau, unsere Millionärssteuer."

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Haushaltsdebatte des Bundestages am 26.11.2014

    Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE): Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Frau Bundeskanzlerin, Sie werden hier gleich ans Mikrofon treten und wieder ausgiebig Ihre Politik loben. (Unruhe bei der CDU/CSU) Aber wenn man sich die derzeitige Politik und die derzeitige Situation in ...
  • Arbeitsmarkt in NRW braucht Zukunftsinvestitionsprogramm

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.07.2014

    Zu der aktuellen Prognose der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, dass in Nordrhein-Westfalen als einzigem Bundesland die Arbeitslosenzahlen steigen werden erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Faktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete: „Dass in NRW als einzigem Bundesland ein Wachstum der Arbeitslosigkeit erwartet wird, stellt der Rot-Grünen Landesregierung und der Arbeitsmarktpolitik der letzten Jahre ein Armutszeugnis aus ...
  • Gute Löhne und Arbeitsbedingungen müssen erkämpft werden

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 30.04.2014

    Anlässlich der Demonstrationen in NRW am 1. Mai erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE: „Durch die ungebrochene Kontinuität der Agenda-2010-Politik der letzten Bundesregierungen kann der deutsche Geldadel einen immer groteskeren Reichtum ansammeln ...
  • Gute Arbeit schaffen statt Hartz-IV-Empfänger schikanieren

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 24.04.2014

    "Durch die so genannten Vereinfachungspläne werden Hartz-IV-Empfänger unter den Generalverdacht der Faulheit gestellt und mit dem Entzug elementarer Rechte bedroht. Allein in Nordrhein-Westfalen betrifft dies 1,61 Millionen Menschen“, erklärt Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete zu den bekannt gewordenen Plänen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu Hartz IV ...
  • Strauss Innovation: Heuschrecken sichern keine Arbeitsplätze

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.03.2014

    Zu den Meldungen über eine drohende Insolvenz von Strauss Innovation erklärt Sahra Wagenknecht, erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE: "Die Regierung muss endlich verhindern, dass in Schieflage geratene Unternehmen auf dem Rücken der Angestellten zur Profitspielwiese von Heuschrecken gemacht werden können ...
  • "Der Mindestlohn treibt die Menschen in Armut"

    Interview mit Sahra Wagenknecht und Bernd Raffelhüschen, erschienen auf ZEIT online am 25.03.2014

    Kann der Mindestlohn Altersarmut in Deutschland reduzieren? Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und der Ökonom Bernd Raffelhüschen streiten über richtige Konzepte....ZEIT ONLINE: Der Mindestlohn gilt vielen als effektives Instrument gegen Altersarmut. Zu Recht? Wagenknecht: Die Bundesregierung hat einmal ausgerechnet, dass mindestens zehn Euro nötig wären, um bei Vollzeitarbeit nach 45 Jahren eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu erreichen ...
  • »DIE LINKE wird der Europapolitik für Banken und Millionäre auch in Zukunft vehement widersprechen«

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte am 13.02.2014 zum Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung

    Zum Video der Rede Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ich lese Ihnen einmal vor, was ein tapferer Oppositionspolitiker vor etwa einem Jahr an diesem Pult der schwarz-gelben Regierung entgegengeschleudert hat: 25 Prozent der ...
  • Der Quatsch der Weisen

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.11.2013

    "Es ist ein schlechter Scherz, wenn die sogenannten Wirtschaftsweisen ihren Bericht mit einer Warnung vor rückwärtsgewandter Wirtschaftspolitik überschreiben, um darin dann die falschen Konzepte der Vergangenheit zu verteidigen", kommentiert Sahra Wagenknecht den Jahresbericht 2013/2014 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ...

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