Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: Armut/Reichtum

  • Rettet die Rente!

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 15.12.2016

    Ihr Sinkflug ist nicht alternativlos. Vor allem gilt es, den Niedriglohnsektor auszutrocknen und Beamte und Selbstständige in die gesetzliche Rente einzubeziehen.
  • Soforterhöhung Hartz IV auf 560 Euro

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.11.2016

    „Die von der Bundesregierung geplanten Erhöhungen der Hartz-IV-Regelsätze um 5 Euro jeweils für die Jahre 2017 und 2018 sind der blanke Hohn. Es ist schlimm genug, dass immer mehr Menschen trotz Arbeit auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind und trotz brummender Wirtschaft nach wie vor Millionen gar keinen Job finden. Umso wichtiger ist eine soziale Absicherung, die die Menschenwürde garantiert. Statt bei der Berechnung des notwendigen Bedarfs immer wieder zu tricksen, müssen die Hartz-IV-Regelsätze auf 560 Euro monatlich erhöht und demütigende Drangsalierungen abgeschafft werden“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zum aktuellen Existenzminimumbericht, den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beraten will.
  • "Minus-Zinsen, Extra-Gebühren - Retten sich die Banken auf Kosten der Kunden?"

    Video der Sendung "hart aber fair" vom 24.10.2016 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Frank Plasberg diskutierte mit folgenden Gästen: Uwe Fröhlich, Chef der Volks- und Raiffeisenbanken, Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken, Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter-Borjans, SPD, NRW-Finanzminister und Heinz Landwehr, Chefredakteur von "finanztest".
  • "Mit Aktionären und Investoren anlegen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der jungen Welt am 15.10.2016

    Die kriminellen Machenschaften der Deutschen Bank könnten bald staatlich subventioniert werden. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht
  • "Leiharbeit ist moderne Sklaverei!"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte über Leiharbeit am 22.09.2016

    Dieses Land braucht nicht noch mehr Lohndumping, Verunsicherung und Zukunftsangst. Wir brauchen endlich eine Wiederherstellung des Sozialstaates. Wir brauchen unbefristete, gut bezahlte, reguläre Arbeitsplätze, und wir brauchen Gesetze, die die Beschäftigten vor der rücksichtslosen Renditejagd bestimmter - vor allem großer - Unternehmen, die das überhaupt nicht nötig hätten, schützen. Dafür steht die Linke.
  • Große Koalition betreibt Lohndumping

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.09.2016

    "Die Bundesregierung missbraucht Steuermittel in Milliardenhöhe, um hunderttausende prekäre Beschäftigungsverhältnisse verdeckt zu subventionieren“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zur medialen Berichterstattung über die rund 10 Milliarden Euro, die jährlich an sogenannte Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften mit mindestens einem Erwerbstätigen gezahlt werden.
  • Kritische Reichtumsforschung – so dringend wie nie

    Kommentar von Sahra Wagenknecht auf www.linksfraktion.de vom 19.07.2016

    Angesichts der zunehmenden Konzentration von Reichtum und Wirtschaftsmacht wäre eine kritische Reichtumsforschung dringend nötig. Leider ist der wohl bedeutendste Macht- und Reichtumsforscher Deutschlands, der Soziologe Professor Hans Jürgen Krysmanski, im Juni diesen Jahres verstorben. Wir werden den originellen und humorvollen Denker und Kämpfer in guter Erinnerung behalten.
  • Interview: Walter Serif

    "Ihre Zahlen sind Unsinn"

    Streitgespräch zwischen Sahra Wagenknecht und Bernd Raffelhüschen, erschienen im Mannheimer Morgen am 09.07.2016

    Die Rente ist nicht mehr sicher, sagt Linksfraktion-Chefin Sahra Wagenknecht. Wer nicht überdurchschnittlich verdiene, müsse im Alter mit Armut rechnen. Völlig falsch, kontert Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Er fordert: Haltet die Rente aus dem Wahlkampf heraus! Ein Streitgespräch.
  • "Europa ist wesentlich unsozialer und brutaler geworden"

    Deutschlandfunk-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 25.06.2016

    Nach dem britischen Votum für einen Brexit hat die Linken-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sahra Wagenknecht, ein sozialeres Europa angemahnt. Gerade Regionen mit einer hohen Arbeitslosigkeit hätten für den Austritt aus der EU gestimmt, sagte sie im DLF. Der Sozialstaat dürfe nicht weiter zerstört, sondern müsse wiederhergestellt werden.
  • "Erbschaftssteuer ist eine Kapitulation vor der Macht steinreicher Firmenerben"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestages vom 24.06.2016 über die Reform der Erbschaftssteuer

    "Ich finde es ungeheuerlich, dass Sie ein derart grundlegendes und möglicherweise erneut verfassungswidriges Gesetz hier im Eilverfahren und noch dazu heute im Schatten einer solchen Abstimmung wie der in Großbritannien gestern durchpeitschen wollen. Inzwischen hat die Ansammlung von Riesenvermögen in Deutschland Ausmaße angenommen, die mit einer Demokratie nicht mehr vereinbar sind. Gerade das Gesetz, das Sie hier durchwinken, ist ein lebendiger Beleg dafür. Das ist keine Reform, das ist eine Kapitulation vor der Macht und dem Einfluss steinreicher Firmenerben."
  • "Die SPD macht Politik gegen ihre Wähler"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen im Münchner Merkur am 11.06.2016

    Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht spricht im Merkur-Interview über Gaucks Nachfolger, Gysis Sticheleien und Gabriels Glaubwürdigkeit.
  • Lobbyisten der Super-Reichen verklären die Lage bewusst

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen auf xing.com am 09.05.2016

    Das reichste Prozent der Weltbevölkerung besitzt nach den Zahlen der Nichtregierungsorganisation Oxfam inzwischen mehr als alle anderen auf der Erde lebenden Menschen zusammen. Die zunehmende Ungleichheit ist auch im Straßenbild Deutschlands sichtbar. Zuletzt bestätigte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in einer Untersuchung, dass die Mittelschicht in Deutschland seit Jahren schrumpft.Trotzdem wird die wachsende Ungleichheit immer wieder leidenschaftlich bestritten. Dahinter steckt Methode. Denn die Anerkennung wachsender gesellschaftlicher Ungleichheit kann zur Gefahr für die Durchsetzung von Machtinteressen werden. Konkret: Sie ist eine Gefahr für das reichste eine Prozent, weil dann politische Mehrheiten für eine Wiedereinführung der Vermögensteuer als Millionärssteuer oder für die Abschaffung der privilegierten Behandlung von Kapitaleinkünften in einer Demokratie wahrscheinlicher werden.
  • Rentenkürzungen und Altersarmut bleiben ein Skandal

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht im Vorfeld der Fraktionssitzung am 26.04.2016

    Vor der Sitzung der Bundestagsfraktion DIE LINKE am 26.04.2016 steht Sahra Wagenknecht der Presse Rede und Antwort. In ihrem Statement wirft sie der Bundesregierung ihre Rentenpolitik vor, aufgrund derer es im reichen Deutschland Altersarmut gibt. Weitere Themen sind das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA, der Prozess gegen die sogenannten Whistleblower, die die Steuerdeals in Luxemburg aufgedeckt haben, und die Türkei-Politik.
  • "Die Riester-Rente macht nur Versicherungen und Banken reich"

    Deutschlandfunk-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 23.04.2016

    Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, würde die Riester-Rente lieber heute als morgen loswerden. Im DLF sagte sie, für Riester werde öffentliches Geld verschleudert, um eine private Anlageform zu subventionieren, die nur die Versicherungsbranche und die Banken reich mache.
  • Sahra Wagenknecht im Interview mit Albrecht Müller von den Nachdenkseiten

    Sahra Wagenknecht im Interview mit Albrecht Müller, erschienen auf den Nachdenkseiten am 29.03.2016

    "Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei hat ein neues Buch veröffentlicht. „Reichtum ohne Gier. Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten“, so der Titel. Das reizte mich, ihr einige Fragen zu stellen. Hier sind Fragen und Antworten." Albrecht Müller  
  • Wider den Wirtschaftsfeudalismus

    Vorabdruck aus dem Buch "Reichtum ohne Gier", junge welt vom 10.03.2016

    Wollen wir wirklich so leben, wie wir leben? Wollen wir eine Gesellschaft, in der immer rücksichtsloser der Ellenbogen zum Einsatz kommt, weil jedem jederzeit die Angst im Nacken sitzt, schlimmstenfalls selbst abzustürzen und sich ins graue Heer der Verlierer einreihen zu müssen? Ein Heer, aus dem es allzuoft keine Rückkehr gibt. Wollen wir, dass Unsicherheit und Zukunftssorgen unseren Alltag bestimmen und uns das auch noch als neue Freiheit verkauft wird? Und wenn wir es nicht wollen, warum wehren wir uns nicht?
  • Große Koalition oder »Solidaritätsprojekt«

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen auf linksfraktion.de am 29.02.2016

    SPD-Chef Sigmar Gabriel kann das Backen aufblasen nicht lassen. Seine neuste Luftnummer im Wahlkampf heißt "Solidaritätsprojekt" und wurde in einer Talkshow in die Welt gepustet. Mit seinem Gerede von einer Abkehr vom strikten Kürzungskurs und einer stärkeren sozialen Förderung, die der deutschen Bevölkerung zugutekommen solle, inszeniert Gabriel – immerhin Vizekanzler der Regierung – ein absurdes Oppositionstheater gegen sich selbst. Denn klar ist: Ohne einen Kurswechsel der SPD – deren Vorsitz er selbst innehat – bleiben wohlfeile Worte für höhere Renten, mehr sozialen Wohnungsbau und Kita-Plätze nichts anderes als ein Wahlkampfmanöver.
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