Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: Armut/Reichtum

  • Es ist Zeit, sich damit nicht länger abzufinden

    Sahra Wagenknecht zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

    Auch 100 Jahre nach der Oktoberrevolution steht die Lösung der immer drängenderen sozialen Frage noch aus. Korrupte Wirtschaftseliten und eine gekaufte Politik verhindern sozialen Fortschritt. Es ist Zeit, sich damit nicht länger abzufinden. Es ist Zeit für Widerstand - für eine neue Wirtschaftsordnung im Interesse der Vielen und nicht der Wenigen.
  • Macron wird die Probleme der EU nicht verringern, sondern vergrößern

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 27.09.2017

    „Macron wird die Probleme der EU nicht verringern, sondern vergrößern. Anstatt ein Ende des Lohn- und Sozialdumpings in Deutschland einzufordern, will der französische Präsident die Agenda-2010-Politik in seinem Land durchsetzen. Das würde nicht nur - ähnlich wie in Deutschland - zu sinkenden Löhnen, höheren Profiten und wachsender Ungleichheit führen, sondern, da die französische Wirtschaft in weit höherem Grade als die deutsche auf den Binnenmarkt orientiert ist, sehr wahrscheinlich auch zu einem Konjunktureinbruch und noch größeren Staatsdefiziten“, kommentiert Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, die europapolitische Rede von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
  • "Wir werden im Wahlkampf verarscht"

    Artikel erschienen in der Saarbrücker Zeitung am 20.09.2017

    Linken-Chefin Sahra Wagenknecht lässt bei ihrem Auftritt in Saarbrücken kein gutes Haar an der Bundesregierung.
  • Frauen fragen Frauenfragen: Sahra Wagenknecht im Interview mit GerWOMANy

    Interview veröffentlicht am 14.09.2017

    23 Frauenmagazine haben sich in der Kampagne Gerwomany zusammengeschlossen, um Frauen dazu zu bewegen, bei der Bundestagswahl ihre Stimme abzugeben. Im Interview mit Gerwomany steht Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin der LINKEN, Rede und Antwort.
  • Mehr soziale Gerichtigkeit - Sahra Wagenknecht in Tübingen

    Bericht von RTF1, TV für die Region Neckar Alb vom 15.09.2017

    Den Reichen nehmen, den Armen geben. So lässt sich das Parteiprogramm der Linken zusammenfassen. Ein Weiter so kann es nach Ansicht der tiefroten Partei nicht geben. Zwar habe sich die Wirtschaft in den vergangenen Jahren positiv entwickelt, aber der Wohlstand sei bei einem großen Teil der Bevölkerung nicht angekommen. Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht war jetzt zu einer Wahlkampfveranstaltung auf dem Haagtorplatz in Tübingen gekommen.
  • SRF-Interview mit Sahra Wagenknecht

    Sahra Wagenknecht im Interview mit dem Schweizer Fernsehen, ausgestrahlt am 13.09.2017

    Die Fraktionschefin und Spitzenkandidatin der LINKEN, Sahra Wagenknecht, steht dem Schweizer Fernsehen Rede und Antwort.
  • Spannungsfrei, erwartbar, großkoalitionär

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen bei ZEIT online am 04.09.2017

    Wie soll nach diesem Duell Wechselstimmung beim Wähler aufkommen, fragt Sahra Wagenknecht von der Linken. Niedriglöhne, Altersarmut, all das fehlte – eine dröge Debatte
  • Anne Will: "Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit - Malt Rot-Rot hier schwarz?"

    Sahra Wagenknecht zu Gast in der Sendung vom 27.08.2017

    Über das Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit diskutierten Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident (CDU), Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg (SPD), Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin DIE LINKE, Maurike Maaßen, Verkäuferin und ehemaliges SPD-Mitglied und Katja Lorenz, alleinerziehende Mutter auf Wohnungssuche.
  • "Kirchen sollen soziales Gewissen sein"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen auf katholisch.de am 05.07.2017

    2013 warb die Linke mit Papst Franziskus auf ihren Wahlplakaten. In Interview verrät die linke Spitzenkandidatin, Sahra Wagenknecht, wo sie Parallelen zwischen Christentum und Sozialismus sieht.
  • "G 20 ist rausgeworfenes Geld"

    Sahra Wagenknecht im Gespräch mit dem ARD-Morgenmagazin am 29.06.2017

    Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hat im Vorfeld des G20-Gipfels im Hamburg heftige Kritik geäußert. "Bisher ist bei diesen Gipfeln nicht viel herausgekommen. Und das in Relation zu den vielen Kosten, die sie verursachen . Ich finde, es ist wirklich verlorenes und rausgeworfenes Geld. Wir sehen, wie aktuell in Afrika, wo 23 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind. Da muss ich keine Gipfel machen. Da muss ich versuchen, dorthin Geld zu aktivieren statt immense Hochrüstung zu finanzieren. Es muss klar sein, was man tun könnte, um Elend und Hunger zu beseitigen und zu lindern auf dieser Welt. Aber sie machen es nicht."
  • Für den Menschen statt für Profite

    Artikel von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Sonderausgabe der Mitgliederzeitschrift der LINKEN, Disput, zum Kirchentag, Mai 2017

    Hunger und Kriege sind keine Naturkatastrophen, sondern von Menschen gemachte Übel. Auch die Bundesregierung könnte viele tausende Menschen vor dem Hungertod retten. Sie müsste nur anders handeln.
  • Exzesse bei Manager-Bezügen sofort beenden

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestages über Managerbezüge am 17.02.2017

    In ihrer Rede fordert Sahra Wagenknecht, eine effektive Begrenzung der Managerbezüge im Bundestag zu beschließen: „Wenn die SPD die vorhandene Mehrheit jetzt nicht nutzt, wer soll ihr glauben, dass sie es nach der Wahl tun wird.“
  • "Wir sehen mit Optimismus in dieses Wahljahr"

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht vom 14.02.2017 vor der Sitzung der Fraktion DIE LINKE

    Endlich ist offen, ob Frau Merkel im Herbst weiterhin Bundeskanzlerin sein wird, sagte die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, am Dienstag mit Blick auf aktuelle Umfragen. DIE LINKE setze nicht nur auf einen Regierungswechsel, sondern auf eine andere Politik. Von der SPD verlangte Wagenknecht, konkreter zu werden, wenn es um die Frage der sozialen Gerechtigkeit gehe. Nur davon zu reden, werde sicher nicht über sieben Monate Wahlkampf tragen. Angesicht dessen kritisierte Wagenknecht die geplante Teilprivatisierung der Autobahnen. Das sei „eine ganz üble Abzocke“: „Ich finde es unglaublich, dass so ein Projekt weiter vorangetrieben wird, auch mit Unterstützung der SPD“, so Wagenknecht. DIE LINKE werde auf jeden Fall dagegen stimmen. Wagenknecht äußerte sich außerdem zu dem Antrag, mit dem DIE LINKE Managerboni begrenzen will, und forderte endlich Fluchtursachen zu bekämpfen statt fragwürdige Regime zum „Türsteher Europas“ zu machen.
  • Rettet die Rente!

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 15.12.2016

    Ihr Sinkflug ist nicht alternativlos. Vor allem gilt es, den Niedriglohnsektor auszutrocknen und Beamte und Selbstständige in die gesetzliche Rente einzubeziehen.
  • Soforterhöhung Hartz IV auf 560 Euro

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.11.2016

    „Die von der Bundesregierung geplanten Erhöhungen der Hartz-IV-Regelsätze um 5 Euro jeweils für die Jahre 2017 und 2018 sind der blanke Hohn. Es ist schlimm genug, dass immer mehr Menschen trotz Arbeit auf ergänzende Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind und trotz brummender Wirtschaft nach wie vor Millionen gar keinen Job finden. Umso wichtiger ist eine soziale Absicherung, die die Menschenwürde garantiert. Statt bei der Berechnung des notwendigen Bedarfs immer wieder zu tricksen, müssen die Hartz-IV-Regelsätze auf 560 Euro monatlich erhöht und demütigende Drangsalierungen abgeschafft werden“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zum aktuellen Existenzminimumbericht, den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch beraten will.
  • "Minus-Zinsen, Extra-Gebühren - Retten sich die Banken auf Kosten der Kunden?"

    Video der Sendung "hart aber fair" vom 24.10.2016 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Frank Plasberg diskutierte mit folgenden Gästen: Uwe Fröhlich, Chef der Volks- und Raiffeisenbanken, Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken, Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter-Borjans, SPD, NRW-Finanzminister und Heinz Landwehr, Chefredakteur von "finanztest".
  • "Mit Aktionären und Investoren anlegen"

    Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der jungen Welt am 15.10.2016

    Die kriminellen Machenschaften der Deutschen Bank könnten bald staatlich subventioniert werden. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht
  • "Leiharbeit ist moderne Sklaverei!"

    Rede von Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte über Leiharbeit am 22.09.2016

    Dieses Land braucht nicht noch mehr Lohndumping, Verunsicherung und Zukunftsangst. Wir brauchen endlich eine Wiederherstellung des Sozialstaates. Wir brauchen unbefristete, gut bezahlte, reguläre Arbeitsplätze, und wir brauchen Gesetze, die die Beschäftigten vor der rücksichtslosen Renditejagd bestimmter - vor allem großer - Unternehmen, die das überhaupt nicht nötig hätten, schützen. Dafür steht die Linke.
  • Große Koalition betreibt Lohndumping

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.09.2016

    "Die Bundesregierung missbraucht Steuermittel in Milliardenhöhe, um hunderttausende prekäre Beschäftigungsverhältnisse verdeckt zu subventionieren“, erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zur medialen Berichterstattung über die rund 10 Milliarden Euro, die jährlich an sogenannte Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften mit mindestens einem Erwerbstätigen gezahlt werden.
  • Treibende Kraft für ein Bündnis für Frieden und soziale Gerechtigkeit

    Positionspapier von Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, vorgestellt auf der Herbstklausur der Linksfraktion am 31. August 2016 in Hannover

    Jahrzehntelang haben die meisten Menschen optimistisch in die Zukunft geschaut. Wie selbstverständlich gingen sie davon aus, dass ihre Kinder einmal besser leben werden als sie selbst. Das ist vorbei. Die neoliberale Politik von CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen hat diesem gesellschaftlichen Optimismus die Grundlage entzogen. Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft schwinden, Zukunftssorgen und Abstiegsängste sind selbst in weiten Teilen der Mittelschicht präsent. Die Politik, die zu immer mehr Ungleichheit, Lebensunsicherheit sowie zu globaler Destabilisierung und Kriegsgefahr führt, ist auch der Nährboden rechter Parteien. Sie muss durch eine Politik für soziale Sicherheit und eine an den Traditionen der Entspannung orientierte Außenpolitik ersetzt werden. Das ist der Wille der Mehrheit der Menschen in Deutschland. Das ist das politische Ziel der LINKEN.
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Couragiert gegen den Strom

Über Goethe, die Macht und die Zukunft.

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