Sahra Wagenknecht
DIE LINKE

Schlagwort: Altersarmut

  • Düsseldorf: Paradebeispiel für wachsende Altersarmut und ungerechte Vermögensverteilung

    Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 13.10.2016

    „Es ist unerträglich, dass Düsseldorf Negativrekorde bei Altersarmut und prekärer Beschäftigung hält. Die Stadt wird zunehmend zur Stadt der Millionäre, wo Rentner und Normalverdiener sich ein Leben nicht mehr leisten können“, kommentiert Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag und Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete, die jüngsten Zahlen des Amtes für soziale Sicherung, die vom Düsseldorfer Sozialdezernenten gerade in einem Interview mit der Rheinischen Post vom 13.10. bestätigt wurden.
  • Länger schuften, mehr vorsorgen - und im Alter trotzdem arm?

    Video der Sendung maybrit illner vom 28.04.2016 mit Sahra Wagenknecht u.a.

    Maybrit Illner diskutierte mit folgenden Gästen: Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Carsten Linnemann (CDU), Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der Union (MIT), Axel Kleinlein, Vorstandssprecher Bund der Versicherten (BdV), Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz SE sowie mit Petra Vogel, 58 Jahre, Reinigungsfachkraft und Patrick Irlsperger, 24 Jahre, Bauleiter
  • Rentenkürzungen und Altersarmut bleiben ein Skandal

    Pressestatement von Sahra Wagenknecht im Vorfeld der Fraktionssitzung am 26.04.2016

    Vor der Sitzung der Bundestagsfraktion DIE LINKE am 26.04.2016 steht Sahra Wagenknecht der Presse Rede und Antwort. In ihrem Statement wirft sie der Bundesregierung ihre Rentenpolitik vor, aufgrund derer es im reichen Deutschland Altersarmut gibt. Weitere Themen sind das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA, der Prozess gegen die sogenannten Whistleblower, die die Steuerdeals in Luxemburg aufgedeckt haben, und die Türkei-Politik.
  • Riester? Abwickeln!

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, Frankfurter Rundschau, 24.04.2016

    Die Riester-Rente ist gescheitert. Die von Rot-Grün vor 15 Jahren beschlossene Teilprivatisierung der Rente hat zwar die Taschen der Versicherungskonzerne gefüllt. Doch dafür werden Beschäftigte durch das sinkende Rentenniveau um die Früchte ihrer Arbeit geprellt. Wer nicht kontinuierlich und überdurchschnittlich verdient, wird mit einer Rente auf Sozialhilfeniveau abgespeist – dies wird ab 2030 etwa jeden zweiten Bundesbürger betreffen ...
  • 11,50 Euro für alle!

    Kommentar von Sahra Wagenknecht, erschienen in der Frankfurter Rundschau am 30.12.2015

    Die Prophezeiung der Wirtschaftslobby, der gesetzliche Mindestlohn werde massenhaft Arbeitsplätze vernichten, hat sich als falsch erwiesen. Nun muss der nächste Schritt gewagt und der Mindestlohn erhöht werden, denn er reicht angesichts steigender Mieten kaum zum Leben und schützt nicht vor Altersarmut.

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